@sivaap1: దేవుడా దేవుడా అమ్మ నాన్న లేని వాళ్ళం కుడు నీళ్ళు లేని వాళ్ళం🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣#caronaviruschallenge #myntraeorschallenge

Siva Ap
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Monday 22 June 2020 08:48:39 GMT
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Comments

palnadupilla
DURGA SRAVAN :
DEVUDAA.. DEVUDAA 🤣😂
2020-06-22 09:34:08
1
user730365996503103
sweety :
meku alane vundali😀😀😀
2020-06-27 02:10:42
1
truefriend4all
TrueFriend :
excellent acting 👌👌👌👌
2020-06-25 16:13:55
1
5454710540356divya
Divya Vasu :
Ha haha ha 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
2020-06-24 19:03:55
1
user2348616038188
user2348616038188 :
👏👏👏👏👏👏
2020-06-24 11:46:43
1
user2348616038188
user2348616038188 :
👏👏👏👏👏
2020-06-24 11:46:28
1
msk_shiva123
user- msk :
hahha acting adirindi
2020-06-24 09:26:05
1
přıņćəňanī
Přıņćə Ňanī :
🤣🤣🤣😆😆
2020-06-23 13:01:58
1
user250549490
t surender :
GD acting bro👍
2020-06-22 18:09:53
1
bathulanaveenkuma1
Bathula Naveenkumar :
Nuvu comedy Zone lo vaelthunav bro...adhae correct..Champaesav anthae...
2020-06-22 16:26:22
1
anuram421
user17894141197 :
nenu padtha ayithe, 🤣🤣🤣🤣
2020-06-22 15:33:24
1
murali_nandu111
Murali :
haha😂😂😂👌
2020-06-22 12:34:08
1
userlakshmi16
Lakshmi Lakshmi :
@🌺🌸🌺🌸🌺🌸🌺🌸🌺
2020-06-22 12:31:18
1
saradhasaradha84
Saradha Saradha :
😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀
2020-06-22 11:24:31
1
santhi1993
santhi :
[laughwithtears][laughwithtears][laughwithtears][laughwithtears]
2020-06-22 10:46:20
1
muralikrshna1234
muraligoud123 :
😂😂😂
2020-06-22 09:53:01
1
bprakash809
bhanu prakash :
😂😂😂😂😂😂😂😂😂
2020-06-22 09:45:46
1
85007potti
@tejasmilebro46 :
😂😂😂😂😂😂😂
2020-06-22 09:11:48
1
brlucky2
Roja Harsha😍 :
😂😂🤣🤣🤣
2020-06-23 06:40:10
0
anuradha0365
Anu Radha :
🤣🤣🤣🤣🤣😂😂😂😂👌👌👌👌
2020-06-24 02:02:33
0
renu_chowdary1
user9888394214245 :
nanu. padathaaaaa
2020-06-24 03:46:45
0
renu_chowdary1
user9888394214245 :
nanu. padatha
2020-06-22 10:13:35
0
shiva888881
Shiva Karadi :
smart
2020-06-29 11:29:58
0
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Wenn heute mehr Autismusdiagnosen gestellt werden als vor mehreren Jahrzehnten, bedeutet das zunächst nur, dass heute mehr Fälle erkannt und erfasst werden. Daraus lässt sich nicht automatisch ableiten, warum diese Entwicklung stattgefunden hat. Genau an dieser Stelle beginnt wissenschaftliches Arbeiten: Ursachen werden nicht aus zeitlichen Parallelentwicklungen abgeleitet, sondern gezielt untersucht. Zwei Dinge können über Jahre gleichzeitig zunehmen und trotzdem nichts miteinander verursachen. Die Lebenserwartung ist seit den 1970er Jahren gestiegen. Benzinpreise ebenfalls. Beides erklärt deshalb nicht die Entwicklung von Autismusdiagnosen. Eine Korrelation kann ein Ausgangspunkt für Forschung sein, aber sie ist noch kein Beleg für Kausalität. Gerade bei Autismus kommt hinzu, dass sich Diagnostik, Kriterien, Aufmerksamkeit und Erfassung über Jahrzehnte verändert haben. Das heutige Verständnis von Autismus ist nicht identisch mit dem, was vor 40 oder 50 Jahren diagnostiziert und statistisch erfasst wurde. Historische Prävalenzzahlen lassen sich deshalb nicht einfach ohne Kontext neben heutige Werte stellen. Entscheidend ist außerdem, dass die vermutete Verbindung zwischen Impfungen und Autismus nicht nur theoretisch diskutiert wurde. Sie wurde in großen Bevölkerungsstudien konkret untersucht. Dabei zeigte sich kein erhöhtes Autismusrisiko durch die untersuchten Impfungen oder Impfstoffbestandteile. Das bedeutet nicht, dass Wissenschaft jede offene Frage zu Autismus bereits beantwortet hätte. Autismus ist komplex, und seine Entstehung lässt sich nicht auf einen einzigen Faktor reduzieren. Aber offene Fragen sind kein Freifahrtschein für Behauptungen, die durch die vorhandenen Daten nicht gestützt werden. Wer mit Gesundheitsthemen arbeitet, sollte deshalb sauber zwischen Beobachtung, Korrelation und Ursache unterscheiden. Zahlen wirken objektiv. Ohne Kontext können sie trotzdem ein völlig falsches Bild erzeugen.
Wenn heute mehr Autismusdiagnosen gestellt werden als vor mehreren Jahrzehnten, bedeutet das zunächst nur, dass heute mehr Fälle erkannt und erfasst werden. Daraus lässt sich nicht automatisch ableiten, warum diese Entwicklung stattgefunden hat. Genau an dieser Stelle beginnt wissenschaftliches Arbeiten: Ursachen werden nicht aus zeitlichen Parallelentwicklungen abgeleitet, sondern gezielt untersucht. Zwei Dinge können über Jahre gleichzeitig zunehmen und trotzdem nichts miteinander verursachen. Die Lebenserwartung ist seit den 1970er Jahren gestiegen. Benzinpreise ebenfalls. Beides erklärt deshalb nicht die Entwicklung von Autismusdiagnosen. Eine Korrelation kann ein Ausgangspunkt für Forschung sein, aber sie ist noch kein Beleg für Kausalität. Gerade bei Autismus kommt hinzu, dass sich Diagnostik, Kriterien, Aufmerksamkeit und Erfassung über Jahrzehnte verändert haben. Das heutige Verständnis von Autismus ist nicht identisch mit dem, was vor 40 oder 50 Jahren diagnostiziert und statistisch erfasst wurde. Historische Prävalenzzahlen lassen sich deshalb nicht einfach ohne Kontext neben heutige Werte stellen. Entscheidend ist außerdem, dass die vermutete Verbindung zwischen Impfungen und Autismus nicht nur theoretisch diskutiert wurde. Sie wurde in großen Bevölkerungsstudien konkret untersucht. Dabei zeigte sich kein erhöhtes Autismusrisiko durch die untersuchten Impfungen oder Impfstoffbestandteile. Das bedeutet nicht, dass Wissenschaft jede offene Frage zu Autismus bereits beantwortet hätte. Autismus ist komplex, und seine Entstehung lässt sich nicht auf einen einzigen Faktor reduzieren. Aber offene Fragen sind kein Freifahrtschein für Behauptungen, die durch die vorhandenen Daten nicht gestützt werden. Wer mit Gesundheitsthemen arbeitet, sollte deshalb sauber zwischen Beobachtung, Korrelation und Ursache unterscheiden. Zahlen wirken objektiv. Ohne Kontext können sie trotzdem ein völlig falsches Bild erzeugen.

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