@alessandro.arzuffi: #duetto con @_fight_hub_ no alla vioenza! Evita sempre lo scontro..

Alessandro Arzuffi
Alessandro Arzuffi
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Friday 26 February 2021 20:15:24 GMT
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Comments

llos135
Lollo :
ma solo io ho sentito la musichetta della morte di Fortnite?😂
2021-02-27 01:47:27
117
simone_4400
Simone Panico :
ahahaha io lo chiamavo tornado punch
2021-02-26 20:51:03
34
a.roberto.69
Roby :
non si capisce come viene dato il colpo
2021-02-26 20:31:37
15
mattia91_
Crucia9️⃣1️⃣ :
È un colpo tanto duro?
2021-03-10 11:17:42
2
emanuelesiena3
𝙀.𝙎🖤🇮🇹 :
a me quel colpo me l'hanno insegnato a kickboxing però non so se è uguale a quel pugno 😅
2021-03-01 10:06:16
2
turbotokaa
turbotokaa :
@el_colu da imparare
2021-02-26 21:47:49
2
claudio_miglio_
claudio.miglio :
Come funziona questo colpo?
2021-02-26 20:18:44
1
okcorralranchwesternhome
okcorralranchwesternhome :
Non si vede cosa fa
2021-03-14 12:01:31
1
non_so_cosa_scrivere05
Francesco :
Puoi spiegare meglio questo colpo pls
2021-03-01 16:27:51
1
matteotognonii
matteotognonii :
@alessandro.arzuffi come si chiama la gomitata girata della muay thai?
2021-06-26 13:59:59
0
matteotognonii
matteotognonii :
so fare anche la variante della muay thai con il gomito, ma colpisce anche in faccia oltre che sul lato
2021-06-26 13:59:20
0
dovemipotti3
futuț morți măti :
200
2021-05-14 17:06:03
0
212.amin3tm
Amin_Dark[?] :
@Allesandro.arzuffi ma non è il pugno del camionista detto a box da me?
2021-05-08 18:02:35
0
ermattodecento
er matto de cento :
220
2021-03-22 13:21:55
0
mtb17mtb
Ettore :
lo facevo ma girando un pochino il corpo ...interessant..anche così bella sorpresa 😌
2021-03-20 18:06:06
0
carissiminico
𝖈𝖆𝖗𝖎𝖘𝖘𝖎𝖒𝖎 :
spiga come farlo perfavore
2021-03-19 14:25:51
0
alex___669
User028391134 °Amici :
@fighthub67
2022-09-01 18:24:18
0
estchri
user8900488546190 :
Il mio istruttore diceva sempre "liberati e scappa, non si sa mai chi hai davanti e soprattutto se c è qualche amico del nemico nei dintorni"
2021-03-12 15:47:11
0
aquilareale1997
🇮🇹🏁Aquila Reale🦅🎮 :
Lo usato
2021-03-01 08:00:32
0
eva_rafele
Eva👸🏻 :
🥺Ed io che lo uso in combattimento in palestra però in gara l’hanno tolto da circa un paio di anni
2021-02-27 22:29:27
0
forgottengabber
✞☯︎︎𝐶𝑜𝑚𝑒𝑇𝑜𝐷𝑒𝑎𝑡ℎ☯︎︎✞ :
io che non ho capito doveo colpisce-
2021-02-27 22:10:28
0
josledz
Giuseppe S. :
Non riesco a capire il movimento
2021-02-27 19:15:09
0
gabriele.boduri
B O D U 🦇 :
ci insegni quel colpo
2021-02-27 08:48:10
0
francesco_nicolai
Francesco Nicolai🏴‍☠️ :
@alessandro.arzuffi ci potresti insegnare questo colpo?🔥
2021-02-27 08:41:12
0
babydrive92
babydrive76 :
Bello come colpo
2021-02-27 00:39:12
0
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Dieses Jahr waren wir als Kommunistische Partei in zahlreichen Städten am 1. Mai – dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse – auf der Straße präsent. Ob auf gewerkschaftlichen Demonstrationen, in klassenkämpferischen und antimilitaristischen Blöcken oder mit eigenen Aktionen und Infoständen: Unser Anspruch war klar – den Klassenstandpunkt gegen Sozialpartnerschaft zu schärfen, die Anpassung der Gewerkschaftsführungen an Staat und Kapital offenzulegen und dem verschärften Kriegskurs der Bundesrepublik eine konsequente Absage zu erteilen. In insgesamt 23 Städten beteiligten wir uns an den Aktivitäten rund um den 1. Mai. Überall trugen wir unsere Positionen mit Transparenten, Schildern, Flugblättern und Redebeiträgen auf die Straße und machten deutlich: Die Angriffe auf unsere Klasse – Reallohnverluste, Angriffe auf den Achtstundentag, Sozialabbau und Militarisierung – sind Ausdruck der Widersprüche des Kapitalismus und können nur durch organisierten Klassenkampf beantwortet werden. Zentral war für uns die Kritik am diesjährigen DGB-Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“, das den grundlegenden Gegensatz zwischen Arbeit und Kapital verschleiert und Illusionen in eine vermeintliche Interessengemeinschaft nährt. Dem setzten wir die Perspektive klassenkämpferischer Gewerkschaften entgegen, die sich nicht als Co-Manager der Krise verstehen, sondern als Kampforganisationen der Arbeiterklasse. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der zunehmenden Militarisierung nach innen und außen. Die enge Verzahnung von Aufrüstung und Sozialabbau wurde in vielen Gesprächen deutlich thematisiert. Ebenso war die internationale Solidarität – insbesondere mit dem palästinensischen Befreiungskampf – in zahlreichen Städten sichtbar, auch gegen teils massive Einschränkungen durch die Veranstalter. In vielen Städten stießen unsere Positionen auf Interesse und Zustimmung. Zahlreiche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, Jugendlichen und Gewerkschaftsaktiven zeigten: Die Unzufriedenheit wächst, ebenso wie das Bedürfnis nach einer klaren politischen Orientierung jenseits von Sozialpartnerschaft und Standortlogik. Music von @thecxdy
Dieses Jahr waren wir als Kommunistische Partei in zahlreichen Städten am 1. Mai – dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse – auf der Straße präsent. Ob auf gewerkschaftlichen Demonstrationen, in klassenkämpferischen und antimilitaristischen Blöcken oder mit eigenen Aktionen und Infoständen: Unser Anspruch war klar – den Klassenstandpunkt gegen Sozialpartnerschaft zu schärfen, die Anpassung der Gewerkschaftsführungen an Staat und Kapital offenzulegen und dem verschärften Kriegskurs der Bundesrepublik eine konsequente Absage zu erteilen. In insgesamt 23 Städten beteiligten wir uns an den Aktivitäten rund um den 1. Mai. Überall trugen wir unsere Positionen mit Transparenten, Schildern, Flugblättern und Redebeiträgen auf die Straße und machten deutlich: Die Angriffe auf unsere Klasse – Reallohnverluste, Angriffe auf den Achtstundentag, Sozialabbau und Militarisierung – sind Ausdruck der Widersprüche des Kapitalismus und können nur durch organisierten Klassenkampf beantwortet werden. Zentral war für uns die Kritik am diesjährigen DGB-Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“, das den grundlegenden Gegensatz zwischen Arbeit und Kapital verschleiert und Illusionen in eine vermeintliche Interessengemeinschaft nährt. Dem setzten wir die Perspektive klassenkämpferischer Gewerkschaften entgegen, die sich nicht als Co-Manager der Krise verstehen, sondern als Kampforganisationen der Arbeiterklasse. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der zunehmenden Militarisierung nach innen und außen. Die enge Verzahnung von Aufrüstung und Sozialabbau wurde in vielen Gesprächen deutlich thematisiert. Ebenso war die internationale Solidarität – insbesondere mit dem palästinensischen Befreiungskampf – in zahlreichen Städten sichtbar, auch gegen teils massive Einschränkungen durch die Veranstalter. In vielen Städten stießen unsere Positionen auf Interesse und Zustimmung. Zahlreiche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, Jugendlichen und Gewerkschaftsaktiven zeigten: Die Unzufriedenheit wächst, ebenso wie das Bedürfnis nach einer klaren politischen Orientierung jenseits von Sozialpartnerschaft und Standortlogik. Music von @thecxdy

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