@browmaker_nilufar: Растушовка бровей в Ташкенте #рек #гек #Растушовка #Тошкент #растушовка #рек #гек

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Wednesday 21 July 2021 10:04:34 GMT
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Comments

user557477304399
user557477304399 :
Ассалому алекум. каерда сплотила? нечпулга кивосла?
2021-07-21 10:18:02
1
beksulton66
NARKO :
киласс
2021-07-21 10:45:15
1
medine_gulu83
Madinabonu1983 :
KULLARİZ DART KURMASİN ZUR ÇİKİPTİ
2021-07-21 10:45:40
1
zilola2266
Zilola :
Adres yozin
2021-07-21 11:29:40
1
khamraliyeva
🤍 :
нечпулга удалеяна киласиз
2021-07-22 10:17:19
1
zarifaashraf
zarifaashraf :
shunisi zor chiqibdi🥰 nechi yil turadi
2021-09-23 05:17:07
1
sofiya40050
user3475131925166 :
Адреси катда и канчадан
2021-07-21 11:25:16
0
...1991......1
.......... :
Адресс кани
2021-07-21 12:45:45
0
m92n89_
muxamad salmon :
qayer adris
2021-07-22 03:23:29
0
user849015816
АЗИЗБЕК😉😉😉 :
Асалому алаекум каши нархи канчадан.
2021-07-23 04:47:44
0
nozli2322400400044
Нозли :
🥰🥰🥰🥰
2021-07-26 21:35:34
0
soliham303
user6483329346949 :
кайер бу ер
2021-09-26 13:12:45
0
as230801p0l
Жадыра Куандыққызы :
Сәлемеьсіздер ма. Адрес қай жерде
2024-07-11 08:10:10
0
dragon.best17
dragon best :
😁
2025-05-04 18:09:39
0
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Wir sehen auf Social Media immer nur die Erfolge, aber selten den Weg dorthin und was ist eigentlich einem abverlangt. Was verlangt es einer Mutter in ihren Dreißigern eigentlich ab neben einem Job und der Care Arbeit einen zweiten Berufsweg zu gehen? Und welchen Preis zahlt sie eigentlich dafür? Es gibt sicherlich ganz viele verschiedene Geschichten. Mein Preis ist, dass ich eigentlich dauerhaft überreizt bin. Mein Nervensystem kann keine Menschenmengen mehr ab und auch keine hohe Lautstärke. Ich mag mich eigentlich kaum mehr mit Menschen auseinandersetzen und wenn ich das tue, dann mache ich das nur im beruflichen Kontext. Am liebsten bin ich zu Hause bei meiner Familie. Wenn ich mit meinen Kindern bin, dann geht es mir gut dann fühle ich mich wohl und sicher.  Und das ist für mich vollkommen okay. Ja, ich bin froh, wenn diese Phase meines Lebens endet und ich nicht mehr auf allen Ebenen so viel leisten muss. Und bin ich mir sicher, dass jede Person, die für ihre Erfolge gefeiert hat, vielmehr jede Frau und jede Mutter, bestätigen kann, dass es vor diesen Erfolgen eine Zeit gab, die ihr alles abverlangte. Bevor ich in die Examensvorbereitung gegangen bin, war mir bewusst, dass es eine knallharte Zeit wird und mir eigentlich alle meine  Reserven abverlangen wird. Aber um ehrlich zu sein, hab ich selbst oft gezweifelt, ob ich es überhaupt bis zur Examensvorbereitung schaffe.  Was ich euch damit sagen will? Das außergewöhnliche Entscheidungen außergewöhnlichen Einsatz brauchen und es nicht normal ist, wie wir es über Social Media immer mehr lernen, dass die Dinge einem zufliegen. Dass das Geld einem zufliegt. Es liegt nicht irgendwo auf der Bordsteinkante und man nimmt es sich einfach. Nein, für all das müssen die meisten von uns schwer arbeiten und zu diesen Zeiten gehört es eben auch, sich zurückzuziehen und ausgelaugt zu sein. Zu diesen Zeiten gehört es auch, sich schlecht zu fühlen, müde und erschöpft zu sein. Und dann fehlt einem ab und an das Lächeln, dass ich hier die meisten wünschen.  Aber eines werde ich euch versprechen: wenn ich am 23. September aus diesem Gebäude komme, dann werde ich weinen, aber mein Lächeln wird das größte sein, dass ihr jemals gesehen habt.
Wir sehen auf Social Media immer nur die Erfolge, aber selten den Weg dorthin und was ist eigentlich einem abverlangt. Was verlangt es einer Mutter in ihren Dreißigern eigentlich ab neben einem Job und der Care Arbeit einen zweiten Berufsweg zu gehen? Und welchen Preis zahlt sie eigentlich dafür? Es gibt sicherlich ganz viele verschiedene Geschichten. Mein Preis ist, dass ich eigentlich dauerhaft überreizt bin. Mein Nervensystem kann keine Menschenmengen mehr ab und auch keine hohe Lautstärke. Ich mag mich eigentlich kaum mehr mit Menschen auseinandersetzen und wenn ich das tue, dann mache ich das nur im beruflichen Kontext. Am liebsten bin ich zu Hause bei meiner Familie. Wenn ich mit meinen Kindern bin, dann geht es mir gut dann fühle ich mich wohl und sicher. Und das ist für mich vollkommen okay. Ja, ich bin froh, wenn diese Phase meines Lebens endet und ich nicht mehr auf allen Ebenen so viel leisten muss. Und bin ich mir sicher, dass jede Person, die für ihre Erfolge gefeiert hat, vielmehr jede Frau und jede Mutter, bestätigen kann, dass es vor diesen Erfolgen eine Zeit gab, die ihr alles abverlangte. Bevor ich in die Examensvorbereitung gegangen bin, war mir bewusst, dass es eine knallharte Zeit wird und mir eigentlich alle meine Reserven abverlangen wird. Aber um ehrlich zu sein, hab ich selbst oft gezweifelt, ob ich es überhaupt bis zur Examensvorbereitung schaffe. Was ich euch damit sagen will? Das außergewöhnliche Entscheidungen außergewöhnlichen Einsatz brauchen und es nicht normal ist, wie wir es über Social Media immer mehr lernen, dass die Dinge einem zufliegen. Dass das Geld einem zufliegt. Es liegt nicht irgendwo auf der Bordsteinkante und man nimmt es sich einfach. Nein, für all das müssen die meisten von uns schwer arbeiten und zu diesen Zeiten gehört es eben auch, sich zurückzuziehen und ausgelaugt zu sein. Zu diesen Zeiten gehört es auch, sich schlecht zu fühlen, müde und erschöpft zu sein. Und dann fehlt einem ab und an das Lächeln, dass ich hier die meisten wünschen. Aber eines werde ich euch versprechen: wenn ich am 23. September aus diesem Gebäude komme, dann werde ich weinen, aber mein Lächeln wird das größte sein, dass ihr jemals gesehen habt.

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