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ozcyeanic13_
hul$gmr4 :
😞
2025-05-10 12:55:44
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tyyn_036
Tŷŋ♎️ :
@Kambew021
2024-10-29 06:15:05
0
ayyyy1463
ayaaaaa :
@gadihamak12
2022-12-28 07:49:43
0
elditapravita
Eldita Pravita :
🥰
2025-06-22 23:46:47
0
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Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump dem früheren ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán nahegelegt, für das Amt des UN-Generalsekretärs zu kandidieren. Auch Russland und China sollen die Idee unterstützen. Entschieden ist noch nichts, auch Orbán selbst soll sich noch nicht sicher sein. Die Amtszeit von António Guterres endet am 31. Dezember. Für die Nachfolge braucht es im UN-Sicherheitsrat mindestens neun von 15 Stimmen und kein Veto der fünf ständigen Mitglieder, danach wählt die Generalversammlung. Ein Chefkorrespondent von FOCUS online nennt das bereits einen „absoluten Albtraum für Brüssel und für den Bundeskanzler“. Doch was genau wäre daran ein Albtraum? Orbán war von 1998 bis 2002 und von 2010 bis 2026 Ministerpräsident Ungarns. In der EU stellte er sich mehrfach gegen neue Russland-Sanktionen, er pflegte gute Beziehungen nach Moskau und Peking – und zugleich zu Washington. Ich bin überzeugt: Gerade wegen dem Krieg in der Ukraine braucht es an der Spitze der Vereinten Nationen jemanden, der einen Draht nach Washington, Moskau und Peking hat. Würden die USA, Russland und China gemeinsam einen Europäer unterstützen, wäre das eine Chance für den Frieden. Für Brüssel wäre es dagegen ein Albtraum – denn Orbán steht wie kaum ein anderer für ein Europa souveräner Nationalstaaten statt für Brüsseler Zentralismus. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Schluss mit der ideologischen Empörung über Orbán! Wir brauchen an der Spitze der Vereinten Nationen Diplomatie statt Eskalation – und jemanden, der mit Washington, Moskau und Peking zugleich spricht!
Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump dem früheren ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán nahegelegt, für das Amt des UN-Generalsekretärs zu kandidieren. Auch Russland und China sollen die Idee unterstützen. Entschieden ist noch nichts, auch Orbán selbst soll sich noch nicht sicher sein. Die Amtszeit von António Guterres endet am 31. Dezember. Für die Nachfolge braucht es im UN-Sicherheitsrat mindestens neun von 15 Stimmen und kein Veto der fünf ständigen Mitglieder, danach wählt die Generalversammlung. Ein Chefkorrespondent von FOCUS online nennt das bereits einen „absoluten Albtraum für Brüssel und für den Bundeskanzler“. Doch was genau wäre daran ein Albtraum? Orbán war von 1998 bis 2002 und von 2010 bis 2026 Ministerpräsident Ungarns. In der EU stellte er sich mehrfach gegen neue Russland-Sanktionen, er pflegte gute Beziehungen nach Moskau und Peking – und zugleich zu Washington. Ich bin überzeugt: Gerade wegen dem Krieg in der Ukraine braucht es an der Spitze der Vereinten Nationen jemanden, der einen Draht nach Washington, Moskau und Peking hat. Würden die USA, Russland und China gemeinsam einen Europäer unterstützen, wäre das eine Chance für den Frieden. Für Brüssel wäre es dagegen ein Albtraum – denn Orbán steht wie kaum ein anderer für ein Europa souveräner Nationalstaaten statt für Brüsseler Zentralismus. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Schluss mit der ideologischen Empörung über Orbán! Wir brauchen an der Spitze der Vereinten Nationen Diplomatie statt Eskalation – und jemanden, der mit Washington, Moskau und Peking zugleich spricht!

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