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Monday 25 April 2022 11:13:00 GMT
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Von den guten alten Disketten-Zeiten, als noch versteckte Wörter aus dicken Handbüchern abgetippt werden mussten, bis hin zu den heutigen, monströsen digitalen Festungen, die pausenlos deinen PC überwachen: Der Kampf zwischen der Spieleindustrie und genialen Crackern ist brutaler denn je. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, mit welchen Werkzeugen Hacker die tiefsten Ebenen der Software durchleuchten. Warum müssen sie moderne Blockbuster-Games oft zu 100 Prozent durchspielen, nur um den Kopierschutz auszuhebeln? Und warum stellen große Entwicklerstudios am Ende oft genau die Leute ein, die ihre teuren Sicherheitssysteme zerstört haben? Wir springen ins Jahr 2009. Ubisoft bringt Assassin's Creed 2 auf den Markt und führt ein System ein, das eine permanente Internetverbindung voraussetzt. Die Entwickler sind sich absolut sicher: Sie haben etwas Unknackbares erschaffen. Ein System, das kein Mensch auf dieser Erde jemals aushebeln kann. Diese absolute Sicherheit hielt genau neun Tage. Neun Tage, und Millionen an Entwicklungskosten waren komplett wertlos. Wie knackt man ein Spiel, das angeblich unbesiegbar ist? Stell dir das Knacken eines Spiels einfach so vor, als würdest du dich an einem Türsteher vor einem exklusiven Club vorbeischleichen. Du besorgst dir entweder den echten VIP-Pass oder du fälscht etwas, das exakt so aussieht. Wenn wir in die Ära der alten Disketten zurückgehen, war das genau das Prinzip. Die Spiele wussten nicht, wer du wirklich bist. Sie haben lediglich kontrolliert, ob du diesen VIP-Pass in der Tasche hast. Und dieser Pass war schlicht und ergreifend der Serien-Key. Die Entwickler dachten, das würde reichen, um ihre Software zu schützen, aber das war ein gigantischer Irrtum.
Von den guten alten Disketten-Zeiten, als noch versteckte Wörter aus dicken Handbüchern abgetippt werden mussten, bis hin zu den heutigen, monströsen digitalen Festungen, die pausenlos deinen PC überwachen: Der Kampf zwischen der Spieleindustrie und genialen Crackern ist brutaler denn je. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, mit welchen Werkzeugen Hacker die tiefsten Ebenen der Software durchleuchten. Warum müssen sie moderne Blockbuster-Games oft zu 100 Prozent durchspielen, nur um den Kopierschutz auszuhebeln? Und warum stellen große Entwicklerstudios am Ende oft genau die Leute ein, die ihre teuren Sicherheitssysteme zerstört haben? Wir springen ins Jahr 2009. Ubisoft bringt Assassin's Creed 2 auf den Markt und führt ein System ein, das eine permanente Internetverbindung voraussetzt. Die Entwickler sind sich absolut sicher: Sie haben etwas Unknackbares erschaffen. Ein System, das kein Mensch auf dieser Erde jemals aushebeln kann. Diese absolute Sicherheit hielt genau neun Tage. Neun Tage, und Millionen an Entwicklungskosten waren komplett wertlos. Wie knackt man ein Spiel, das angeblich unbesiegbar ist? Stell dir das Knacken eines Spiels einfach so vor, als würdest du dich an einem Türsteher vor einem exklusiven Club vorbeischleichen. Du besorgst dir entweder den echten VIP-Pass oder du fälscht etwas, das exakt so aussieht. Wenn wir in die Ära der alten Disketten zurückgehen, war das genau das Prinzip. Die Spiele wussten nicht, wer du wirklich bist. Sie haben lediglich kontrolliert, ob du diesen VIP-Pass in der Tasche hast. Und dieser Pass war schlicht und ergreifend der Serien-Key. Die Entwickler dachten, das würde reichen, um ihre Software zu schützen, aber das war ein gigantischer Irrtum.

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