@lu.beccassino: Un reto desde la filosofía del estoicismo: empieza a llevar un diario #filosofia #filosofiadevida #AprendeEnTikTok #fyp #parati

Lu Beccassino
Lu Beccassino
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Saturday 21 January 2023 02:11:57 GMT
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Comments

pia_fjk
Fernanda Gonzalez Peña :
siempre me dejas más encantada del estoicismo 🥰
2023-01-21 02:29:33
24
marianoescobedo0
Mariano Escobedo :
Se vale parpadear 😳
2023-01-24 20:01:26
0
jovanymanzano1_
Jovany Manzano :
síiii, más retoos
2023-01-21 02:26:08
5
___gatorodriguez
___gatorodriguez :
que puedo leer para entender mejor el estoicismo?
2023-02-03 03:02:42
1
gustavoaad9
Gustavo Adolfo :
excelente información. gracias 😊
2023-01-21 02:19:59
1
dairoalejandror54
Dairo Alejandro R547 :
reto cumplido, no sabía que era de estoicos.
2023-01-23 03:39:51
0
norlys_18
️N O R L Y S :
Me decidí iniciar este año, espero lograrlo.
2023-01-21 02:25:26
1
ars_tot
Ars_tot :
amo tu contenido 🥰
2023-02-01 16:28:58
0
gonzalobenites886
Gonzalo Benites :
¡Interesante! Reflexiono mientras camino, pero razonar sin tomar nota sobreexige la memoria d trabajo ×q hay q retener ideas para asociarlas entre sí
2023-01-21 03:01:31
1
jalexll00
Alexander :
Tú llevas un diario?
2023-01-25 04:24:11
0
daughter_rosi1238
Geraldine :
Leer y entender el estoicismo es como decifrarme en palabras jajaja
2023-01-21 19:10:48
0
estebanmoreno545
estebanmoreno545 :
el estoisismo es una mentalidad que me encanta
2023-01-24 01:41:01
0
jorgeplascencial
Jorge Plascencia :
Las muecas y gestos me enamoran.
2023-03-22 08:07:15
0
kooffe_s
Kooffe :
me gusta este reto
2023-01-27 03:42:22
0
duvanmro
Duvan :
Si más estoicismo! por favor! Geniales tus videos! 👏🏼
2023-01-23 04:52:30
0
alejandrokael1
Kael :
Yo comencé está practica en 2015, no me arrepiento de nada. ya tengo 4 diarios llenos, me falta poco para acabar el quinto 😁
2023-01-21 02:42:02
0
mcgp25
✨Mila Michis✨ :
Más retos
2023-02-02 18:11:38
0
abogatagim
Abogada Gimrat :
bueno, es algo que hice desde joven y me ayudó a básicamente sobrevivir el abuso físico y psicológico 😅
2023-01-22 09:58:55
0
lasombra1421
Sombra :
Yo soy estoico. Sigue adelante en esta enseñanza.
2023-01-21 04:34:49
0
jluortiz12
José Luis :
Súper fan 🥰
2023-01-21 03:46:22
0
dannyarevalo46
danny arevalo :
dónde te hiciste tus tatus están muy cool
2023-01-22 12:04:24
0
clipsking17
Clips :
Me pareces demasiado hermosa
2023-01-21 19:03:07
0
oscarmoreno303
oscarmoreno303 :
Que gran consejo!
2023-01-21 03:53:00
0
ivandavidhernande79
ivandavidhernande79 :
🥰
2023-01-23 22:52:15
0
jdraconis
Juan Nicolas :
👏👏👏👏👏👏
2023-01-21 03:18:28
0
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1️⃣ Früher habe ich oft zu meinem Sohn gesagt: „Pass auf!“ Auf dem Klettergerüst. Beim Balancieren. Beim Schnitzen. Aus Liebe. Weil ich verhindern wollte, dass etwas passiert. Irgendwann wurde mir klar: Er hörte das Wort zwar ständig – wusste aber nie, worauf er eigentlich aufpassen sollte. 2️⃣ Seitdem versuche ich etwas anderes. Statt „Pass auf!“ sage ich zum Beispiel: „Schau, wo dein nächster Fuß landet.“ Oder: „Halte dich mit beiden Händen fest.“ Plötzlich bekommt mein Sohn keine Angst vor einem möglichen Fehler mehr, sondern eine konkrete Aufgabe. Das verändert erstaunlich viel. 3️⃣ Unser Gehirn kann mit allgemeinen Warnungen oft wenig anfangen. Kinder lernen viel leichter, wenn sie eine klare Handlung vor Augen haben. Aus einem diffusen „Sei vorsichtig“ wird ein konkretes „Überlege, was dein nächster Schritt ist.“ Genau dadurch wächst nicht nur Sicherheit – sondern auch Eigenverantwortung. 4️⃣ Mir ist dabei etwas aufgefallen: Ich möchte nicht, dass mein Sohn irgendwann durchs Leben geht und ständig nur hört, was alles schiefgehen könnte. Ich wünsche mir, dass er lernt, bewusst hinzuschauen, nachzudenken und seiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Das beginnt oft mit einem einzigen Satz. 5️⃣ Vielleicht verändern wir unsere Kinder nicht durch große Erziehungsmethoden. Vielleicht sind es die kleinen Sätze, die wir jeden Tag sagen. Denn Worte formen irgendwann die innere Stimme, mit der unsere Kinder später durchs Leben gehen. Und genau diese Stimme wünsche ich meinem Sohn voller Vertrauen – nicht voller Angst. Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge @endlich.wissen, wenn du mehr davon willst.
1️⃣ Früher habe ich oft zu meinem Sohn gesagt: „Pass auf!“ Auf dem Klettergerüst. Beim Balancieren. Beim Schnitzen. Aus Liebe. Weil ich verhindern wollte, dass etwas passiert. Irgendwann wurde mir klar: Er hörte das Wort zwar ständig – wusste aber nie, worauf er eigentlich aufpassen sollte. 2️⃣ Seitdem versuche ich etwas anderes. Statt „Pass auf!“ sage ich zum Beispiel: „Schau, wo dein nächster Fuß landet.“ Oder: „Halte dich mit beiden Händen fest.“ Plötzlich bekommt mein Sohn keine Angst vor einem möglichen Fehler mehr, sondern eine konkrete Aufgabe. Das verändert erstaunlich viel. 3️⃣ Unser Gehirn kann mit allgemeinen Warnungen oft wenig anfangen. Kinder lernen viel leichter, wenn sie eine klare Handlung vor Augen haben. Aus einem diffusen „Sei vorsichtig“ wird ein konkretes „Überlege, was dein nächster Schritt ist.“ Genau dadurch wächst nicht nur Sicherheit – sondern auch Eigenverantwortung. 4️⃣ Mir ist dabei etwas aufgefallen: Ich möchte nicht, dass mein Sohn irgendwann durchs Leben geht und ständig nur hört, was alles schiefgehen könnte. Ich wünsche mir, dass er lernt, bewusst hinzuschauen, nachzudenken und seiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Das beginnt oft mit einem einzigen Satz. 5️⃣ Vielleicht verändern wir unsere Kinder nicht durch große Erziehungsmethoden. Vielleicht sind es die kleinen Sätze, die wir jeden Tag sagen. Denn Worte formen irgendwann die innere Stimme, mit der unsere Kinder später durchs Leben gehen. Und genau diese Stimme wünsche ich meinem Sohn voller Vertrauen – nicht voller Angst. Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge @endlich.wissen, wenn du mehr davon willst.

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