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Tiffany Sugey G.
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Sunday 17 September 2023 23:31:57 GMT
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Die meisten Menschen analysieren nicht nur, weil sie eine Antwort wollen. Sie analysieren, weil sie sich davon etwas erhoffen. Kontrolle zum Beispiel. Wenn ich verstehe, was passiert ist, dann kann ich verhindern, dass es nochmal passiert. Wenn ich meinen Fehler finde, mache ich es beim nächsten Mal anders. Zumindest glauben wir das. Dahinter steckt oft die Suche nach Sicherheit. Denn wenn wir wüssten, warum es passiert ist, würden wir uns sicherer fühlen. Wenn wir wüssten, dass es nicht an uns lag, würden wir uns sicherer fühlen. Wenn wir wüssten, dass der andere zurückkommt, würden wir uns sicherer fühlen. Oft steckt aber auch Hoffnung dahinter. Man sucht nach den Momenten, in denen der andere Interesse gezeigt hat. Nach Hinweisen, die beweisen könnten, dass doch noch nicht alles verloren ist. Manchmal ist Analysieren auch Selbstschutz. Denn solange wir denken und analysieren, müssen wir den Schmerz nicht vollständig fühlen. Wir bleiben im Kopf und vermeiden das, was eigentlich verarbeitet werden möchte. Und manchmal spielt auch das Ego eine Rolle. Nicht gewählt zu werden, abgelehnt zu werden oder zu akzeptieren, dass jemand etwas anderes wollte als wir, kann weh tun. Also analysieren wir weiter, weil wir nach einer Erklärung suchen, die sich besser anfühlt. Das Problem ist nur: Je mehr wir analysieren, desto mehr mögliche Erklärungen entstehen. Und am Ende haben wir oft keine Antwort, sondern nur noch mehr Gedanken. Manchmal liegt der Frieden nicht darin, alles zu verstehen. Sondern darin, zu akzeptieren, dass man nicht alles verstehen muss, um weiterzugehen. #gedanken #persönlichkeitsentwicklung #liebeskummer #herzschmerz #liebe
Die meisten Menschen analysieren nicht nur, weil sie eine Antwort wollen. Sie analysieren, weil sie sich davon etwas erhoffen. Kontrolle zum Beispiel. Wenn ich verstehe, was passiert ist, dann kann ich verhindern, dass es nochmal passiert. Wenn ich meinen Fehler finde, mache ich es beim nächsten Mal anders. Zumindest glauben wir das. Dahinter steckt oft die Suche nach Sicherheit. Denn wenn wir wüssten, warum es passiert ist, würden wir uns sicherer fühlen. Wenn wir wüssten, dass es nicht an uns lag, würden wir uns sicherer fühlen. Wenn wir wüssten, dass der andere zurückkommt, würden wir uns sicherer fühlen. Oft steckt aber auch Hoffnung dahinter. Man sucht nach den Momenten, in denen der andere Interesse gezeigt hat. Nach Hinweisen, die beweisen könnten, dass doch noch nicht alles verloren ist. Manchmal ist Analysieren auch Selbstschutz. Denn solange wir denken und analysieren, müssen wir den Schmerz nicht vollständig fühlen. Wir bleiben im Kopf und vermeiden das, was eigentlich verarbeitet werden möchte. Und manchmal spielt auch das Ego eine Rolle. Nicht gewählt zu werden, abgelehnt zu werden oder zu akzeptieren, dass jemand etwas anderes wollte als wir, kann weh tun. Also analysieren wir weiter, weil wir nach einer Erklärung suchen, die sich besser anfühlt. Das Problem ist nur: Je mehr wir analysieren, desto mehr mögliche Erklärungen entstehen. Und am Ende haben wir oft keine Antwort, sondern nur noch mehr Gedanken. Manchmal liegt der Frieden nicht darin, alles zu verstehen. Sondern darin, zu akzeptieren, dass man nicht alles verstehen muss, um weiterzugehen. #gedanken #persönlichkeitsentwicklung #liebeskummer #herzschmerz #liebe

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