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edamame_is_good
edamame_is_good :
👍👍👍Good
2023-11-26 12:25:38
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licemaymay
Licemay May :
price?
2023-12-18 12:13:59
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taogoodthing0
Tao goodthing :
goodthing
2023-11-26 12:53:07
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vasanthypallaniap
vasanthypallaniap :
Hw much
2023-12-19 11:50:49
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laicai06
laicai06 :
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2023-11-26 12:37:51
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malourodrigogrego :
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2023-12-26 07:40:39
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zalihaghani
zalihaghani :
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2023-12-19 04:50:38
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kaka pisces :
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2023-12-23 04:37:42
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2023-11-26 14:28:41
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😁😁😁
2025-12-16 03:57:33
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JP KRAEMER: DAS VIDEO, DAS LÄNGST GELÖSCHT SEIN SOLLTE Nur wenige Stunden nach seinem ersten Statement meldet sich Jean Pierre „JP“ Kraemer erneut zu Wort. Der Grund: Der Presse soll eine weitere Aufnahme vorliegen. Und diesmal beschreibt JP selbst Bilder, die schwer wiegen. Nach seinen eigenen Worten ist darauf zu sehen, wie er seine damalige Partnerin am Hals packt, zur Seite schubst und an den Haaren festhält. JP versucht nicht, diese Handlungen schönzureden: „Meine Handlung: falsch. Nicht zu entschuldigen.“ Er sagt, er schäme sich beim Anblick der Aufnahme. Gleichzeitig sagt er auch: „Das Traurige ist, von diesen Situationen gab es welche.“ Doch dann nennt JP ein Detail, das eine völlig neue Frage aufwirft. Die Aufnahme soll aus November 2024 stammen und auf dem Werkstatthof entstanden sein. Laut JP speichert die dortige Videoüberwachung allerdings nur etwa sechs Wochen. Danach würden die Aufnahmen gelöscht. Wenn diese Angaben stimmen, stellt sich zwangsläufig die Frage: WIE KANN DIESES VIDEO FAST ZWEI JAHRE SPÄTER BEI DER PRESSE LANDEN? Denn dann müsste die Aufnahme irgendwann gesichert, exportiert oder kopiert worden sein. Aber von wem? Wer hatte Zugriff auf das System? Wann wurde die Aufnahme gesichert? Wer besaß anschließend eine Kopie? Und wer hat sie schließlich an die Presse weitergegeben? Wurde das Video lediglich zugespielt oder möglicherweise sogar verkauft? Für einen Verkauf gibt es derzeit keinen öffentlich bekannten Beleg. Deshalb wäre es falsch, dies als Tatsache darzustellen oder jemanden zu beschuldigen. Trotzdem ist die Frage nach der Herkunft des Videos absolut berechtigt. Dabei darf jedoch eines nicht passieren: Die Diskussion über das mögliche Leak darf nicht vom Inhalt der Aufnahme ablenken. Selbst wenn jemand das Video bewusst gespeichert und später an Medien weitergegeben haben sollte, verändert das nicht die Handlungen, die JP selbst beschreibt. Auch eine Aussage aus seinem zweiten Statement fällt auf: „Es sind immer zwei Personen, immer zwei.“ Damit könnte JP die Dynamik der Beziehung erklären wollen. Trotzdem trägt jeder Mensch zunächst die Verantwortung für seine eigenen Handlungen. Und damit stehen plötzlich zwei völlig unterschiedliche Fragen im Raum: Was ist zwischen diesen beiden Menschen tatsächlich passiert? Und: Wer hat diese Aufnahme möglicherweise fast zwei Jahre aufbewahrt – und wie gelangte sie zur Presse? JP muss Verantwortung für das übernehmen, was auf diesen Bildern zu sehen ist. Aber auch die Geschichte hinter dieser Aufnahme wirft Fragen auf. Denn wenn eine Datei nach sechs Wochen eigentlich überschrieben werden sollte und fast zwei Jahre später bei Medien auftaucht, darf man fragen: WER HAT SIE DAMALS GESICHERT – UND WARUM? Bis es darauf belastbare Antworten gibt, bleibt genau das bestehen: Eine offene Frage. Keine Anschuldigung. Keine Spekulation als Tatsache. Nur eine verdammt merkwürdige Geschichte.#jpperformance #jp #jpfrau #jpstreit
JP KRAEMER: DAS VIDEO, DAS LÄNGST GELÖSCHT SEIN SOLLTE Nur wenige Stunden nach seinem ersten Statement meldet sich Jean Pierre „JP“ Kraemer erneut zu Wort. Der Grund: Der Presse soll eine weitere Aufnahme vorliegen. Und diesmal beschreibt JP selbst Bilder, die schwer wiegen. Nach seinen eigenen Worten ist darauf zu sehen, wie er seine damalige Partnerin am Hals packt, zur Seite schubst und an den Haaren festhält. JP versucht nicht, diese Handlungen schönzureden: „Meine Handlung: falsch. Nicht zu entschuldigen.“ Er sagt, er schäme sich beim Anblick der Aufnahme. Gleichzeitig sagt er auch: „Das Traurige ist, von diesen Situationen gab es welche.“ Doch dann nennt JP ein Detail, das eine völlig neue Frage aufwirft. Die Aufnahme soll aus November 2024 stammen und auf dem Werkstatthof entstanden sein. Laut JP speichert die dortige Videoüberwachung allerdings nur etwa sechs Wochen. Danach würden die Aufnahmen gelöscht. Wenn diese Angaben stimmen, stellt sich zwangsläufig die Frage: WIE KANN DIESES VIDEO FAST ZWEI JAHRE SPÄTER BEI DER PRESSE LANDEN? Denn dann müsste die Aufnahme irgendwann gesichert, exportiert oder kopiert worden sein. Aber von wem? Wer hatte Zugriff auf das System? Wann wurde die Aufnahme gesichert? Wer besaß anschließend eine Kopie? Und wer hat sie schließlich an die Presse weitergegeben? Wurde das Video lediglich zugespielt oder möglicherweise sogar verkauft? Für einen Verkauf gibt es derzeit keinen öffentlich bekannten Beleg. Deshalb wäre es falsch, dies als Tatsache darzustellen oder jemanden zu beschuldigen. Trotzdem ist die Frage nach der Herkunft des Videos absolut berechtigt. Dabei darf jedoch eines nicht passieren: Die Diskussion über das mögliche Leak darf nicht vom Inhalt der Aufnahme ablenken. Selbst wenn jemand das Video bewusst gespeichert und später an Medien weitergegeben haben sollte, verändert das nicht die Handlungen, die JP selbst beschreibt. Auch eine Aussage aus seinem zweiten Statement fällt auf: „Es sind immer zwei Personen, immer zwei.“ Damit könnte JP die Dynamik der Beziehung erklären wollen. Trotzdem trägt jeder Mensch zunächst die Verantwortung für seine eigenen Handlungen. Und damit stehen plötzlich zwei völlig unterschiedliche Fragen im Raum: Was ist zwischen diesen beiden Menschen tatsächlich passiert? Und: Wer hat diese Aufnahme möglicherweise fast zwei Jahre aufbewahrt – und wie gelangte sie zur Presse? JP muss Verantwortung für das übernehmen, was auf diesen Bildern zu sehen ist. Aber auch die Geschichte hinter dieser Aufnahme wirft Fragen auf. Denn wenn eine Datei nach sechs Wochen eigentlich überschrieben werden sollte und fast zwei Jahre später bei Medien auftaucht, darf man fragen: WER HAT SIE DAMALS GESICHERT – UND WARUM? Bis es darauf belastbare Antworten gibt, bleibt genau das bestehen: Eine offene Frage. Keine Anschuldigung. Keine Spekulation als Tatsache. Nur eine verdammt merkwürdige Geschichte.#jpperformance #jp #jpfrau #jpstreit

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