@sofiamins_art: and then you comb it once and it's a sheet of paper again (ib:@CrinkledKhai) #hair #art #sketch #relatable #fyp

♡Sofia♡
♡Sofia♡
Open In TikTok:
Region: BE
Thursday 04 January 2024 00:14:57 GMT
3423673
767285
2395
4719

Music

Download

Comments

i.liike.cart00n
alize.notsorry :
And then the school air be like 💀
2024-01-04 00:18:06
33266
sofiamins_art
♡Sofia♡ :
btw i do NOT look like this guys‼️‼️
2024-01-04 00:31:15
15438
ren.rose08
Ren :
before I wash my hair:
2024-01-04 03:57:43
8566
a_n1me4
✨Zsemlemorzsa✨ :
My hair when I wake up:
2026-02-19 16:16:26
138
tojidxlf
tojidxlf :
DAMN (respectfully)
2024-01-04 00:22:00
6320
r44.x1
𝟏𝟏:𝟒𝟒 :
AYY THE ART ITS SO GORGEOUS
2024-01-04 10:27:57
1214
idkbutyay0
yay👍🏼 :
Is it just me or I’m I in love with how you draw yourself 🧎🏻‍♀️
2024-01-04 01:26:38
1005
gabrhian.dinon
gabsᥫ᭡ :
People w 4c hair :🌚
2024-01-19 23:41:37
201
bella.inwonderland
Bella🎧💗 :
Why do your drawings have the ultimate rizz😭
2024-03-03 13:44:24
28
loulou59108
loulou ᖭི༏ᖫྀ :
la vie le dessin je l'épouse !!!
2024-01-05 19:28:59
528
django_palstra
Django Palstra :
you know kai's hair from ninjago seasons 1-7 yea that is what my hair looks like when I wake up
2024-03-02 21:34:51
0
.paola_martinez_
Paola :
les filles aux cheveux bouclées au réveil on est pas comme ça😔✋
2024-01-09 21:23:54
664
l.tm_k.cz
pusidistroyer :
lo peor es cuando es antes de irse a la cama
2024-01-04 16:24:10
1537
leandra_0608
Leandra 🩶🏍️ :
Entweder morgens oder abends wenn keiner mich sieht 😭
2024-01-10 06:03:56
248
isii.as_
Isi :
el mio parece un nido 💀
2024-01-04 00:39:04
422
hisui74
giada :
prima di entrare in doccia
2024-01-05 17:31:37
499
rwnimm_
ranimma :
oppure prima di entrare in doccia
2024-01-10 20:18:31
150
_s0uma_
Souma :
meu cabelo só fica bonito de noite antes de ir tomar banho. Aí eu fico biscoitando na frente do espelho KAKAKAKAK
2024-01-07 05:24:48
370
karyshin443
мейнерка альбедо443 :
перед душем
2024-01-04 10:06:27
486
aiden.mi.sm
Aiden :
Damn that’s detailed
2024-01-04 20:06:02
238
itsme.maya26
._. :
That one piece of hair I accidentally cut
2026-02-01 00:14:07
10
abishasafreen
💛 AB15H4 💛 :
MUMMY???!
2024-01-04 16:40:23
15
fresaosuna030
Fresa :
That’s me when I take out my hair from a ponytail after soccer.
2024-01-08 20:39:59
21
daisyyroederr
daisy :
we NEED a face reveal
2024-01-08 01:20:48
18
.lazylamb
Lazylamb :
after I got home from school:
2024-03-10 02:01:31
20
To see more videos from user @sofiamins_art, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

1936 am Dresdner Hauptbahnhof zu stehen, das war geordnete Betriebsamkeit und bürgerliche Selbstverständlichkeit. Der prächtige, 1898 eröffnete Bahnhof mit seinen weitläufigen Hallen und dem imposanten Empfangsgebäude pulsierte als wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Deutschen Reiches. Der legendäre Henschel-Wegmann-Zug verband Dresden in rund 100 Minuten mit Berlin – ein Symbol für Fortschritt und Tempo. Reisende in gepflegter Kleidung – Herren mit Hut und Mantel, Damen in Kleidern und Hüten – eilten zu den Zügen oder holten Angehörige ab. Die Luft roch nach Dampf, Kohle, frischem Zeitungspapier und dem typischen Bahnhofsgetriebe. Es gab Ordnung, Disziplin und ein starkes Gefühl von Sicherheit. Messerstechereien oder offene Gewalt in der Halle waren unvorstellbar – die öffentliche Ordnung wurde streng aufrechterhalten. Es fühlte sich an wie ein Versprechen der Stabilität und des Wiederaufstiegs. Nach den Wirren der Weimarer Zeit erlebte man wirtschaftliche Erholung, Vollbeschäftigung und nationales Selbstbewusstsein. Die Menschen bewegten sich mit einer gewissen Würde durch den Bahnhof, der noch nicht von Massentourismus oder sozialen Spannungen geprägt war. Im Jahr 2026 hingegen wirkt der Dresdner Hauptbahnhof (und besonders der Wiener Platz davor) trotz moderner Sanierung und hohem Passagieraufkommen oft angespannt und überwacht. Täglich nutzen Zehntausende den Bahnhof, doch das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich verändert. Es gibt sichtbar mehr Polizei- und Security-Präsenz, regelmäßige Berichte über Körperverletzungen, Drogenkriminalität und vor allem Messerdelikte im Umfeld des Bahnhofs. Was 1936 undenkbar war – spontane Messerattacken, aggressive Auseinandersetzungen oder Bedrohungen mitten im Bahnhofsbetrieb –, gehört 2026 zu den wiederkehrenden Problemen an vielen deutschen Großstadtbahnhöfen, inklusive Dresden. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Von einer selbstverständlich sicheren, geordneten Reisetätigkeit hin zu einem Ort, an dem viele Reisende instinktiv wachsamer sind, ihre Taschen fester halten und abends bestimmte Bereiche meiden. Der große Unterschied liegt nicht nur in der Architektur oder Technik, sondern im Lebensgefühl: 1936 strahlte der Hauptbahnhof bürgerliche Ordnung und Vertrauen in die öffentliche Sicherheit aus. 2026 ist er ein moderner Verkehrsknotenpunkt – praktisch und belebt –, aber auch ein Spiegel gewachsener Messerkriminalität und sozialer Spannungen, die damals schlicht nicht existierten. Die alte Pracht steht noch, doch die unbeschwerte Selbstverständlichkeit des Reisens ist einer wachsameren, komplizierteren Realität gewichen.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ #dresden #deutschland #afd
1936 am Dresdner Hauptbahnhof zu stehen, das war geordnete Betriebsamkeit und bürgerliche Selbstverständlichkeit. Der prächtige, 1898 eröffnete Bahnhof mit seinen weitläufigen Hallen und dem imposanten Empfangsgebäude pulsierte als wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Deutschen Reiches. Der legendäre Henschel-Wegmann-Zug verband Dresden in rund 100 Minuten mit Berlin – ein Symbol für Fortschritt und Tempo. Reisende in gepflegter Kleidung – Herren mit Hut und Mantel, Damen in Kleidern und Hüten – eilten zu den Zügen oder holten Angehörige ab. Die Luft roch nach Dampf, Kohle, frischem Zeitungspapier und dem typischen Bahnhofsgetriebe. Es gab Ordnung, Disziplin und ein starkes Gefühl von Sicherheit. Messerstechereien oder offene Gewalt in der Halle waren unvorstellbar – die öffentliche Ordnung wurde streng aufrechterhalten. Es fühlte sich an wie ein Versprechen der Stabilität und des Wiederaufstiegs. Nach den Wirren der Weimarer Zeit erlebte man wirtschaftliche Erholung, Vollbeschäftigung und nationales Selbstbewusstsein. Die Menschen bewegten sich mit einer gewissen Würde durch den Bahnhof, der noch nicht von Massentourismus oder sozialen Spannungen geprägt war. Im Jahr 2026 hingegen wirkt der Dresdner Hauptbahnhof (und besonders der Wiener Platz davor) trotz moderner Sanierung und hohem Passagieraufkommen oft angespannt und überwacht. Täglich nutzen Zehntausende den Bahnhof, doch das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich verändert. Es gibt sichtbar mehr Polizei- und Security-Präsenz, regelmäßige Berichte über Körperverletzungen, Drogenkriminalität und vor allem Messerdelikte im Umfeld des Bahnhofs. Was 1936 undenkbar war – spontane Messerattacken, aggressive Auseinandersetzungen oder Bedrohungen mitten im Bahnhofsbetrieb –, gehört 2026 zu den wiederkehrenden Problemen an vielen deutschen Großstadtbahnhöfen, inklusive Dresden. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Von einer selbstverständlich sicheren, geordneten Reisetätigkeit hin zu einem Ort, an dem viele Reisende instinktiv wachsamer sind, ihre Taschen fester halten und abends bestimmte Bereiche meiden. Der große Unterschied liegt nicht nur in der Architektur oder Technik, sondern im Lebensgefühl: 1936 strahlte der Hauptbahnhof bürgerliche Ordnung und Vertrauen in die öffentliche Sicherheit aus. 2026 ist er ein moderner Verkehrsknotenpunkt – praktisch und belebt –, aber auch ein Spiegel gewachsener Messerkriminalität und sozialer Spannungen, die damals schlicht nicht existierten. Die alte Pracht steht noch, doch die unbeschwerte Selbstverständlichkeit des Reisens ist einer wachsameren, komplizierteren Realität gewichen.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ #dresden #deutschland #afd

About