@jeanpierreira: #ambassador choir

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Saturday 13 April 2024 12:30:56 GMT
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user8441509008451
Bella🇷🇼 :
courage kbs👍
2024-04-18 09:15:13
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assoumptamhw
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nice l love you so much to
2024-05-03 14:58:08
20
user4714937667738
kevine :
nice🙏🙏🙏👍👍👍
2024-04-16 07:50:46
11
user85972545584185
ni bianca og :
wow so good
2024-04-13 20:11:13
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user6183673396178
Natharie :
wow so nice
2024-05-06 17:29:05
13
user5581861261914
user5581861261914 :
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2024-05-21 08:19:24
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user87575125273304
KAZOOS :
yes
2024-06-07 13:37:53
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user9996920388135
Divine :
good song
2024-05-31 04:24:34
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umwazatiktok.wase1
cloude manirakizacloud62@gmai :
good ❤️
2024-05-28 08:30:33
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user5543214257475
mk.j.kabeb :
cyz wllh courage
2024-05-04 12:09:17
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rose62816
rose :
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2024-04-17 23:28:40
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user8357761917027
uwase mutoni :
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2024-04-14 15:04:19
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niyomubyeyijanet
Niyomubyeyi Janet :
Nzuri kbx
2024-04-15 11:47:02
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user5699326683483
munyentwari noel :
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2024-04-14 04:26:13
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jean.claude.pifur
Jean claude pifur :
𝗻𝗶𝗯𝘆𝗶𝘇 𝗯𝗲𝗻𝗲𝗱𝗮𝗱
2024-04-26 19:29:03
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mukandayisenga.jo76
Mukandayisenga Josian :
❤turabemera murabacu
2024-04-20 16:17:19
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theos607
theos607 :
bakwiye kurwanira igihugu
2024-04-14 20:04:10
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user6002351571870
user6002351571870 Benise :
ndabakunda
2024-04-18 05:43:26
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user90281248815418
user90281248815418 :
courage nukuri🥰
2024-05-21 05:16:51
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shemussa :
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2024-04-15 19:59:25
23
inezadaniella65
Ineza Daniella :
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2024-04-14 12:19:07
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denise7518
denise :
good 👍
2024-04-14 11:15:17
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akimana048
akimana :
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2024-04-18 19:32:20
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tabitaniyigena
Tabita Niyigena :
ndabakunda cyane 👍❣️❣️❣️❣️
2024-06-25 17:57:18
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umutonidebora
umutoni Deborah :
follow back
2024-05-08 10:07:27
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الصلاة الصحيحة معلومات عن الصلاة الصحيحة تتطلب عدة خطوات تبدأ بالنية وتكبيرة الإحرام، وتمر بأركان مثل الوقوف الركوع السجود، والجلوس بين السجدتين، ثم التشهد مع ضرورة استقرار كل حركة وتأديتها بخشوع. يشترط أيضًا الاعتدال الكامل والطمأنينة بعد الرفع من الركوع وبين السجدتين أركان وخطوات الصلاة الصحيحة النية: تكون محلها القلب ولا يلزم التلفظ بها. تكبيرة الإحرام: قول
الصلاة الصحيحة معلومات عن الصلاة الصحيحة تتطلب عدة خطوات تبدأ بالنية وتكبيرة الإحرام، وتمر بأركان مثل الوقوف الركوع السجود، والجلوس بين السجدتين، ثم التشهد مع ضرورة استقرار كل حركة وتأديتها بخشوع. يشترط أيضًا الاعتدال الكامل والطمأنينة بعد الرفع من الركوع وبين السجدتين أركان وخطوات الصلاة الصحيحة النية: تكون محلها القلب ولا يلزم التلفظ بها. تكبيرة الإحرام: قول "الله أكبر" مع رفع اليدين إلى حذو الأذنين القيام والقراءة: الوقوف لقراءة سورة الفاتحة ثم ما تيسر من القرآن الركوع الانحناء بحيث تكون الظهر موازية للأرض الاعتدال من الركوع القيام من الركوع والاعتدال بشكل تام مع وضع اليد اليمنى على اليسرى على الصدر أو البطن السجود: السجود مرتين في كل ركعة، مستندا إلى سبعة أعضاء هي: الجبهة، والكفين والركبتين، وإبهامي القدمين الجلوس بين السجدتين: الجلوس جلوسا تامًا ومستقرًا بين السجدتين مع قراءة الدعاء التشهد الجلوس للتشهد في الركعة الأخيرة. الطمأنينة: يجب أن يتحلى المصلي بالطمأنينة في جميع أركان الصلاة، لا سيما بعد الركوع وبين السجدتين، وقد كان النبي صلى الله عليه وسلم يطمئن في هذه الحركات #سورة #قران_كريم #قران #allah❤️ #quran
Freunde der modernen Enddarmlogistik, heute sehen wir einen Mann, eine überdimensionierte Gummifigur in Pferdeform und den seltenen Moment, in dem ein Spielzeug seinen Einsatzbereich so gründlich verfehlt, dass anschließend die Radiologie übernehmen muss. Der Mann hatte die große, flexible Figur vollständig in den Enddarm eingeführt. Dabei verschwand irgendwann auch der letzte greifbare Teil hinter dem Schließmuskel. Was eben noch ein Gegenstand mit Rückfahrmöglichkeit gewesen war, hatte sich damit in ein inneres Einrichtungsstück verwandelt. Zunächst blieb er ruhig. Schließlich bestand das Ding aus weichem Gummi. Weich klang harmlos. Auch ein Sofakissen ist weich – trotzdem möchte man keines längs im Dickdarm transportieren. Beim Aufstehen bemerkte er, dass der Fremdkörper nicht einfach nur feststeckte, sondern bei jeder Bewegung ein kleines Eigenleben entwickelte. Während der Oberkörper bereits nach vorne ging, folgte das Gummiteil im Inneren mit leichter Verzögerung. Bei jedem Schritt entstand ein dumpfes Schieben, als würde jemand im Bauch einen voll beladenen Einkaufswagen über Teppichboden ziehen. Geradeaus gehen funktionierte noch halbwegs. Schnelle Drehungen waren dagegen ein Erlebnis. Bewegte er sich nach links, brauchte das Spielzeug einen Moment, um die neue Fahrtrichtung zu akzeptieren, und drückte anschließend von innen gegen die Darmwand. Der Mann verfügte damit über eine Art körperinternen Anhänger – nur ohne Räder, Zulassung und sinnvollen Grund. Auch das Hinsetzen wurde zu einer anatomischen Verhandlung. Sobald er das Becken absenkte, wurde der untere Teil zusammengedrückt, während das obere Ende weiter nach oben drängte. Der Körper sagte „Stuhl“, das Gummipferd sagte „Aufzug“. Gewonnen hat an diesem Abend niemand. Beim Husten spannte sich die Bauchmuskulatur an und versetzte dem Fremdkörper jedes Mal einen kleinen Stoß. Das Resultat war ein deutlich spürbares Nachfedern im Bauch. Selbst nachdem der Mann wieder stillstand, bewegte sich das Ding noch einen kurzen Moment weiter. Ein Gefühl wie ein Wackeldackel im Körperinneren – nur dass dieser nicht auf der Hutablage saß und deutlich schlechter wieder herauszubekommen war. Natürlich begann anschließend die häusliche Rückholaktion. Anspannen, pressen und vorsichtiges Ziehen funktionierten ungefähr so gut wie der Versuch, Zahnpasta wieder vollständig in die Tube zu drücken. Statt herauszukommen, zog sich der Fremdkörper durch die Muskelbewegungen noch weiter zurück und machte deutlich, dass er seine neue Adresse nicht freiwillig aufgeben würde. Nach mehreren erfolglosen Versuchen änderte der Mann seine Strategie. Er ging langsam durch die Wohnung, legte sich auf die Seite, stellte ein Bein hoch und nahm verschiedene Körperhaltungen ein, die von außen wie eine schlecht einstudierte Mischung aus Yoga, Rückengymnastik und persönlicher Krise wirkten. Im Inneren änderte sich wenig. Das Spielzeug blieb dort, wo es war, und nutzte jede Bewegung lediglich für eine kleine Besichtigungstour durch das Becken. Als die Schmerzen stärker wurden und der Bauch sich zunehmend gespannt anfühlte, fuhr er schließlich in die Notaufnahme. Beim Aufnahmegespräch erklärte er, dass sich ein größerer Gegenstand in seinem Enddarm befinde. Der Begriff „größer“ erwies sich wenig später als eine ausgesprochen höfliche Untertreibung. Die seitliche CT-Aufnahme zeigte eine lange, breite Gummifigur, die vom Enddarm durch das gesamte Becken bis weit in den Bauchraum reichte. Der Gegenstand war nicht einfach stecken geblieben. Er hatte sich räumlich so ausgebreitet, als würde er bereits über eine Meldeadresse und einen eigenen Briefkasten verfügen. Damit war die private Testphase beendet und die professionelle Bergung eröffnet. Da das glatte, flexible Material kaum zu greifen war und weiteres Ziehen Verletzungen des Darms verursachen konnte, musste der Fremdkörper unter medizinischer Kontrolle entfernt werden. Der Patient verließ die Klinik später ohne seinen inneren Begleiter, aber mit einer CT-Aufnahme, die e
Freunde der modernen Enddarmlogistik, heute sehen wir einen Mann, eine überdimensionierte Gummifigur in Pferdeform und den seltenen Moment, in dem ein Spielzeug seinen Einsatzbereich so gründlich verfehlt, dass anschließend die Radiologie übernehmen muss. Der Mann hatte die große, flexible Figur vollständig in den Enddarm eingeführt. Dabei verschwand irgendwann auch der letzte greifbare Teil hinter dem Schließmuskel. Was eben noch ein Gegenstand mit Rückfahrmöglichkeit gewesen war, hatte sich damit in ein inneres Einrichtungsstück verwandelt. Zunächst blieb er ruhig. Schließlich bestand das Ding aus weichem Gummi. Weich klang harmlos. Auch ein Sofakissen ist weich – trotzdem möchte man keines längs im Dickdarm transportieren. Beim Aufstehen bemerkte er, dass der Fremdkörper nicht einfach nur feststeckte, sondern bei jeder Bewegung ein kleines Eigenleben entwickelte. Während der Oberkörper bereits nach vorne ging, folgte das Gummiteil im Inneren mit leichter Verzögerung. Bei jedem Schritt entstand ein dumpfes Schieben, als würde jemand im Bauch einen voll beladenen Einkaufswagen über Teppichboden ziehen. Geradeaus gehen funktionierte noch halbwegs. Schnelle Drehungen waren dagegen ein Erlebnis. Bewegte er sich nach links, brauchte das Spielzeug einen Moment, um die neue Fahrtrichtung zu akzeptieren, und drückte anschließend von innen gegen die Darmwand. Der Mann verfügte damit über eine Art körperinternen Anhänger – nur ohne Räder, Zulassung und sinnvollen Grund. Auch das Hinsetzen wurde zu einer anatomischen Verhandlung. Sobald er das Becken absenkte, wurde der untere Teil zusammengedrückt, während das obere Ende weiter nach oben drängte. Der Körper sagte „Stuhl“, das Gummipferd sagte „Aufzug“. Gewonnen hat an diesem Abend niemand. Beim Husten spannte sich die Bauchmuskulatur an und versetzte dem Fremdkörper jedes Mal einen kleinen Stoß. Das Resultat war ein deutlich spürbares Nachfedern im Bauch. Selbst nachdem der Mann wieder stillstand, bewegte sich das Ding noch einen kurzen Moment weiter. Ein Gefühl wie ein Wackeldackel im Körperinneren – nur dass dieser nicht auf der Hutablage saß und deutlich schlechter wieder herauszubekommen war. Natürlich begann anschließend die häusliche Rückholaktion. Anspannen, pressen und vorsichtiges Ziehen funktionierten ungefähr so gut wie der Versuch, Zahnpasta wieder vollständig in die Tube zu drücken. Statt herauszukommen, zog sich der Fremdkörper durch die Muskelbewegungen noch weiter zurück und machte deutlich, dass er seine neue Adresse nicht freiwillig aufgeben würde. Nach mehreren erfolglosen Versuchen änderte der Mann seine Strategie. Er ging langsam durch die Wohnung, legte sich auf die Seite, stellte ein Bein hoch und nahm verschiedene Körperhaltungen ein, die von außen wie eine schlecht einstudierte Mischung aus Yoga, Rückengymnastik und persönlicher Krise wirkten. Im Inneren änderte sich wenig. Das Spielzeug blieb dort, wo es war, und nutzte jede Bewegung lediglich für eine kleine Besichtigungstour durch das Becken. Als die Schmerzen stärker wurden und der Bauch sich zunehmend gespannt anfühlte, fuhr er schließlich in die Notaufnahme. Beim Aufnahmegespräch erklärte er, dass sich ein größerer Gegenstand in seinem Enddarm befinde. Der Begriff „größer“ erwies sich wenig später als eine ausgesprochen höfliche Untertreibung. Die seitliche CT-Aufnahme zeigte eine lange, breite Gummifigur, die vom Enddarm durch das gesamte Becken bis weit in den Bauchraum reichte. Der Gegenstand war nicht einfach stecken geblieben. Er hatte sich räumlich so ausgebreitet, als würde er bereits über eine Meldeadresse und einen eigenen Briefkasten verfügen. Damit war die private Testphase beendet und die professionelle Bergung eröffnet. Da das glatte, flexible Material kaum zu greifen war und weiteres Ziehen Verletzungen des Darms verursachen konnte, musste der Fremdkörper unter medizinischer Kontrolle entfernt werden. Der Patient verließ die Klinik später ohne seinen inneren Begleiter, aber mit einer CT-Aufnahme, die e

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