@babygirl2109: Withhhh baeeeeeee #fakeeverything⚠️ #fakebodyy⚠️⚠️⚠️

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Saturday 27 July 2024 22:51:52 GMT
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Auch wenn ich gerade selbst erleben musste, dass eine Tierversicherung euch kündigen kann, sobald ihr für sie „zu teuer“ werdet, würde ich trotzdem jedem empfehlen, sein Tier zu versichern. Für mich ist eine Tierversicherung genauso wichtig wie eine Kfz- oder Rechtsschutzversicherung. Man schließt sie nicht ab, weil man hofft, dass sie sich irgendwann „lohnt“. Im besten Fall braucht man sie nämlich nie. Sie ist dafür da, euch im schlimmsten Fall finanziell aufzufangen, wenn plötzlich Entscheidungen getroffen werden müssen, bei denen Geld einfach keine Rolle spielen sollte. Bei Apollo wären über die Jahre allein für seine Behandlungen und Operationen rund 10.000 € zusammengekommen, die ich ohne Versicherung selbst hätte bezahlen müssen. In unserem Fall hat sie sich also leider mehr als gelohnt – und genau das bedeutet gleichzeitig, dass wir sie verdammt oft gebraucht haben. Apollo ist jetzt noch bis Ende des Jahres voll versichert. Danach endet dieser Schutz. Ich hatte damals allerdings Glück mit meinem Tarif. Der Vertrag ist mittlerweile über fünf Jahre alt und enthielt bei Abschluss eine Regelung, nach der nach vier Jahren Zugehörigkeit nicht einfach komplett Schluss ist, sondern die Möglichkeit besteht, in eine OP-Versicherung zu wechseln. Und genau das werde ich machen. So ist Apollo zumindest weiterhin für den Fall abgesichert, der finanziell richtig wehtun kann: eine notwendige Operation. Deshalb hat sich meine Meinung trotz der Kündigung nicht geändert: Ich würde meine Tiere immer wieder versichern. Nicht, weil eine Versicherung sich „lohnen“ soll. Sondern weil sie im schlimmsten Moment dafür sorgen kann, dass man sich auf die Gesundheit seines Tieres konzentrieren kann – und nicht darauf, ob man sich die notwendige Behandlung gerade leisten kann. ❤️
Auch wenn ich gerade selbst erleben musste, dass eine Tierversicherung euch kündigen kann, sobald ihr für sie „zu teuer“ werdet, würde ich trotzdem jedem empfehlen, sein Tier zu versichern. Für mich ist eine Tierversicherung genauso wichtig wie eine Kfz- oder Rechtsschutzversicherung. Man schließt sie nicht ab, weil man hofft, dass sie sich irgendwann „lohnt“. Im besten Fall braucht man sie nämlich nie. Sie ist dafür da, euch im schlimmsten Fall finanziell aufzufangen, wenn plötzlich Entscheidungen getroffen werden müssen, bei denen Geld einfach keine Rolle spielen sollte. Bei Apollo wären über die Jahre allein für seine Behandlungen und Operationen rund 10.000 € zusammengekommen, die ich ohne Versicherung selbst hätte bezahlen müssen. In unserem Fall hat sie sich also leider mehr als gelohnt – und genau das bedeutet gleichzeitig, dass wir sie verdammt oft gebraucht haben. Apollo ist jetzt noch bis Ende des Jahres voll versichert. Danach endet dieser Schutz. Ich hatte damals allerdings Glück mit meinem Tarif. Der Vertrag ist mittlerweile über fünf Jahre alt und enthielt bei Abschluss eine Regelung, nach der nach vier Jahren Zugehörigkeit nicht einfach komplett Schluss ist, sondern die Möglichkeit besteht, in eine OP-Versicherung zu wechseln. Und genau das werde ich machen. So ist Apollo zumindest weiterhin für den Fall abgesichert, der finanziell richtig wehtun kann: eine notwendige Operation. Deshalb hat sich meine Meinung trotz der Kündigung nicht geändert: Ich würde meine Tiere immer wieder versichern. Nicht, weil eine Versicherung sich „lohnen“ soll. Sondern weil sie im schlimmsten Moment dafür sorgen kann, dass man sich auf die Gesundheit seines Tieres konzentrieren kann – und nicht darauf, ob man sich die notwendige Behandlung gerade leisten kann. ❤️

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