@aaron.the.rn: New nurses often dread getting past immigration for fear they will be roasted a series of questions, or worse - denied entry. Here are a few reminders to ease you: 1. Present your VISA packet neatly to the officer 2. Only answer what is asked 3. Make sure you see a stamp on your VISA with the date of entry 4. Stay calm. Everything that is needed should already be in the VISA packet #pinoynurse #usrn🇺🇸 #Philippines #UKRN #nursinglife #BSN #nursing #usrn #ukrn #nurse #nursetiktok #nursesoftiktok #nursinglife #migration #immigration

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Ein Journalist warnte jahrelang: Diese Firma betrügt. Und am Ende verfolgt wurde – er. 😳 Die Rede ist von Wirecard, dem gefeierten DAX-Konzern aus Bayern. Und von den Reportern der Financial Times, die über Jahre eine Ungereimtheit nach der anderen aufdeckten. Merkwürdige Buchungen, Geld auf Konten, die niemand prüfen durfte, Umsätze, die sich nicht belegen ließen. Die Hinweise stapelten sich. Doch statt genauer hinzusehen, passierte in Deutschland das Gegenteil. Die Finanzaufsicht BaFin ermittelte nicht gegen Wirecard – sondern erstattete Anzeige gegen die Journalisten und ihre möglichen Quellen. Sie verbot sogar zeitweise, an der Börse auf fallende Wirecard-Kurse zu wetten – ein Schritt, den es so noch nie gegeben hatte. Am Ende schützte der Apparat den Betrüger, nicht die Anleger. Wer hätte das eigentlich stoppen müssen – die Prüfer, die Aufsicht, die Politik? 👇 Sag's in den Kommentaren. 2020 platzte dann alles: 1,9 Milliarden Euro fehlten, Wirecard war pleite – die erste DAX-Insolvenz überhaupt. Und die Warnungen, die man jahrelang beiseitegewischt hatte, waren plötzlich für alle sichtbar. Sie waren immer laut und deutlich gewesen. Manchmal ist der eigentliche Skandal nicht der Betrug – sondern dass niemand hinhören wollte. Wem hättest du geglaubt? 👇 Folge @firmenfriedhof für die größten Wirtschaftsskandale der Geschichte. ⚰️ #wirecard #bafin #financialtimes #skandal #betrug #dax #wirtschaft #deutschland #börse #insolvenz #wirtschaftskrimi #whistleblower #fintech #fyp #fürdich #storytime #aktien #finanzen #business #wirtschaftstok #medien #wirtschaftswissen
Ein Journalist warnte jahrelang: Diese Firma betrügt. Und am Ende verfolgt wurde – er. 😳 Die Rede ist von Wirecard, dem gefeierten DAX-Konzern aus Bayern. Und von den Reportern der Financial Times, die über Jahre eine Ungereimtheit nach der anderen aufdeckten. Merkwürdige Buchungen, Geld auf Konten, die niemand prüfen durfte, Umsätze, die sich nicht belegen ließen. Die Hinweise stapelten sich. Doch statt genauer hinzusehen, passierte in Deutschland das Gegenteil. Die Finanzaufsicht BaFin ermittelte nicht gegen Wirecard – sondern erstattete Anzeige gegen die Journalisten und ihre möglichen Quellen. Sie verbot sogar zeitweise, an der Börse auf fallende Wirecard-Kurse zu wetten – ein Schritt, den es so noch nie gegeben hatte. Am Ende schützte der Apparat den Betrüger, nicht die Anleger. Wer hätte das eigentlich stoppen müssen – die Prüfer, die Aufsicht, die Politik? 👇 Sag's in den Kommentaren. 2020 platzte dann alles: 1,9 Milliarden Euro fehlten, Wirecard war pleite – die erste DAX-Insolvenz überhaupt. Und die Warnungen, die man jahrelang beiseitegewischt hatte, waren plötzlich für alle sichtbar. Sie waren immer laut und deutlich gewesen. Manchmal ist der eigentliche Skandal nicht der Betrug – sondern dass niemand hinhören wollte. Wem hättest du geglaubt? 👇 Folge @firmenfriedhof für die größten Wirtschaftsskandale der Geschichte. ⚰️ #wirecard #bafin #financialtimes #skandal #betrug #dax #wirtschaft #deutschland #börse #insolvenz #wirtschaftskrimi #whistleblower #fintech #fyp #fürdich #storytime #aktien #finanzen #business #wirtschaftstok #medien #wirtschaftswissen

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