@madiwolfemua: Runway vibes🖤 #supermodelglam #naturalmakeup

Madi Wolfe | Makeup Artist
Madi Wolfe | Makeup Artist
Open In TikTok:
Region: AU
Thursday 10 October 2024 06:49:19 GMT
696
35
0
1

Music

Download

Comments

There are no more comments for this video.
To see more videos from user @madiwolfemua, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

Nach mehr als 170 Jahren verliert Oelde sein einziges Krankenhaus mit stationärer Versorgung. 🏥💥 Zum 31. Dezember 2026 stellt das Marienhospital seinen stationären Betrieb vollständig ein. Für die Stadt ist das ein tiefer Einschnitt und für rund 400 Beschäftigte beginnt eine Phase großer Unsicherheit.  Die Schließung kommt nicht plötzlich, sondern ist das Ergebnis einer jahrelangen Abwärtsspirale. Die stationären Fallzahlen sind kontinuierlich gesunken, gleichzeitig stiegen Kosten und Investitionsbedarf. Schon Anfang 2025 mussten die Geburtshilfe und die Geriatrie geschlossen werden. Durch die Krankenhausplanung des Landes NRW wurde das Leistungsangebot zusätzlich stark begrenzt. Dadurch fehlen dem Standort medizinische Leistungen, mit denen zusätzliche Patienten und Einnahmen gewonnen werden könnten.  Besonders kritisch ist die wirtschaftliche Lage: Nach Angaben des Trägers verursacht das Marienhospital inzwischen etwa die Hälfte des gesamten Verlustes der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen. Gleichzeitig stehen Investitionen und Sanierungen in Millionenhöhe an. Gebäude, Infrastruktur und technische Ausstattung benötigen dringend Geld – Geld, das sich mit sinkenden Fallzahlen immer schwerer erwirtschaften lässt.  Hinzu kommt der Streit um die Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens. Der Träger kritisiert ausdrücklich, dass bestimmte medizinische Leistungen durch gesetzliche Vorgaben nicht kostendeckend vergütet würden. Besonders das GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetz belastet nach Angaben der KHO die Kliniken zusätzlich. Wenn Behandlungen weniger Geld einbringen als sie kosten, gleichzeitig Personal, Energie, Technik und Gebäude immer teurer werden, entsteht ein System, das kleinere Krankenhäuser zunehmend unter Druck setzt. 💸📉  Für die Menschen in Oelde bedeutet die Entscheidung deutlich mehr als nur den Verlust eines Gebäudes. Das Marienhospital ist seit 1845 Teil der Stadt und damit seit über 170 Jahren Bestandteil der regionalen medizinischen Versorgung. Künftig müssen stationäre Behandlungen auf andere Häuser der KHO verteilt werden – unter anderem nach Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Harsewinkel, Bielefeld und Herford.  Noch ist allerdings nicht geplant, den Standort vollständig aufzugeben. Ambulante Angebote und das bereits bestehende Medizinische Versorgungszentrum sollen weiterentwickelt werden. Klar ist aber: Eine ambulante Struktur ersetzt kein vollwertiges Krankenhaus mit stationären Betten, Notfallversorgung und Fachabteilungen. Genau deshalb ist die Sorge in der Bevölkerung groß. Die Stadt plant inzwischen sogar eine öffentliche Informationsveranstaltung, bei der Bürger Fragen zur Versorgung und zur Zukunft der Beschäftigten stellen können. 🚨  Auch für die Beschäftigten ist die Lage hart. Rund 400 Ärzte, Pflegekräfte und weitere Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen. Wie viele innerhalb des Klinikverbunds übernommen werden können und wie viele Arbeitsplätze tatsächlich verschwinden, ist noch nicht abschließend geklärt.  Der Fall Oelde steht damit beispielhaft für ein größeres Problem: Wenn sinkende Fallzahlen, politische Leistungsplanung, hohe Investitionskosten und nicht kostendeckende Vergütung zusammenkommen, geraten gerade kleinere Krankenhäuser schnell an ihre Grenzen. 👥 Rund 400 Beschäftigte betroffen ⚖️ Stationärer Betrieb endet am 31.12.2026 🏨 Krankenhausgeschichte seit 1845 📉 Ursachen: sinkende Fallzahlen, reduzierte Leistungsgruppen, steigende Kosten 💸 Millionenbedarf für Gebäude und Infrastruktur 🏥 Geburtshilfe und Geriatrie bereits seit Anfang 2025 geschlossen 📊 Standort verursacht laut Träger etwa 50 % des Gesamtverlustes der KHO 🚨 Kritisch: Oelde verliert sein einziges stationäres Krankenhaus – ambulante Angebote sollen bleiben, können eine vollwertige Klinik aber nicht vollständig ersetzen 👉 👇 Schreib deine Meinung in die Kommentare 🔁 Teile das Video ❤️ Folge GermanyNews für weitere Entwicklungen #creatorsearchinsights #trending #fyp #ForYou #viral
Nach mehr als 170 Jahren verliert Oelde sein einziges Krankenhaus mit stationärer Versorgung. 🏥💥 Zum 31. Dezember 2026 stellt das Marienhospital seinen stationären Betrieb vollständig ein. Für die Stadt ist das ein tiefer Einschnitt und für rund 400 Beschäftigte beginnt eine Phase großer Unsicherheit. Die Schließung kommt nicht plötzlich, sondern ist das Ergebnis einer jahrelangen Abwärtsspirale. Die stationären Fallzahlen sind kontinuierlich gesunken, gleichzeitig stiegen Kosten und Investitionsbedarf. Schon Anfang 2025 mussten die Geburtshilfe und die Geriatrie geschlossen werden. Durch die Krankenhausplanung des Landes NRW wurde das Leistungsangebot zusätzlich stark begrenzt. Dadurch fehlen dem Standort medizinische Leistungen, mit denen zusätzliche Patienten und Einnahmen gewonnen werden könnten. Besonders kritisch ist die wirtschaftliche Lage: Nach Angaben des Trägers verursacht das Marienhospital inzwischen etwa die Hälfte des gesamten Verlustes der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen. Gleichzeitig stehen Investitionen und Sanierungen in Millionenhöhe an. Gebäude, Infrastruktur und technische Ausstattung benötigen dringend Geld – Geld, das sich mit sinkenden Fallzahlen immer schwerer erwirtschaften lässt. Hinzu kommt der Streit um die Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens. Der Träger kritisiert ausdrücklich, dass bestimmte medizinische Leistungen durch gesetzliche Vorgaben nicht kostendeckend vergütet würden. Besonders das GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetz belastet nach Angaben der KHO die Kliniken zusätzlich. Wenn Behandlungen weniger Geld einbringen als sie kosten, gleichzeitig Personal, Energie, Technik und Gebäude immer teurer werden, entsteht ein System, das kleinere Krankenhäuser zunehmend unter Druck setzt. 💸📉 Für die Menschen in Oelde bedeutet die Entscheidung deutlich mehr als nur den Verlust eines Gebäudes. Das Marienhospital ist seit 1845 Teil der Stadt und damit seit über 170 Jahren Bestandteil der regionalen medizinischen Versorgung. Künftig müssen stationäre Behandlungen auf andere Häuser der KHO verteilt werden – unter anderem nach Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Harsewinkel, Bielefeld und Herford. Noch ist allerdings nicht geplant, den Standort vollständig aufzugeben. Ambulante Angebote und das bereits bestehende Medizinische Versorgungszentrum sollen weiterentwickelt werden. Klar ist aber: Eine ambulante Struktur ersetzt kein vollwertiges Krankenhaus mit stationären Betten, Notfallversorgung und Fachabteilungen. Genau deshalb ist die Sorge in der Bevölkerung groß. Die Stadt plant inzwischen sogar eine öffentliche Informationsveranstaltung, bei der Bürger Fragen zur Versorgung und zur Zukunft der Beschäftigten stellen können. 🚨 Auch für die Beschäftigten ist die Lage hart. Rund 400 Ärzte, Pflegekräfte und weitere Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen. Wie viele innerhalb des Klinikverbunds übernommen werden können und wie viele Arbeitsplätze tatsächlich verschwinden, ist noch nicht abschließend geklärt. Der Fall Oelde steht damit beispielhaft für ein größeres Problem: Wenn sinkende Fallzahlen, politische Leistungsplanung, hohe Investitionskosten und nicht kostendeckende Vergütung zusammenkommen, geraten gerade kleinere Krankenhäuser schnell an ihre Grenzen. 👥 Rund 400 Beschäftigte betroffen ⚖️ Stationärer Betrieb endet am 31.12.2026 🏨 Krankenhausgeschichte seit 1845 📉 Ursachen: sinkende Fallzahlen, reduzierte Leistungsgruppen, steigende Kosten 💸 Millionenbedarf für Gebäude und Infrastruktur 🏥 Geburtshilfe und Geriatrie bereits seit Anfang 2025 geschlossen 📊 Standort verursacht laut Träger etwa 50 % des Gesamtverlustes der KHO 🚨 Kritisch: Oelde verliert sein einziges stationäres Krankenhaus – ambulante Angebote sollen bleiben, können eine vollwertige Klinik aber nicht vollständig ersetzen 👉 👇 Schreib deine Meinung in die Kommentare 🔁 Teile das Video ❤️ Folge GermanyNews für weitere Entwicklungen #creatorsearchinsights #trending #fyp #ForYou #viral

About