@sadaq123456: Әке көрген оқ жонар !#садақ #🏹 #🇰🇿 #archery

Archery Kz
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Sunday 17 November 2024 07:55:38 GMT
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Comments

shimkent_mergen1989
Shimkent mergen :
🥰🥰
2024-11-17 09:22:02
1
daulet_1993
🅳🅰🆄🅻🅴🆃_🅺🅾🅿🅹🅰🆂🅰🆁 :
IN SHA ALLAH BOLASHAQ MERGEN
2024-11-17 14:18:12
1
missis.x45
Missis X :
🥰🥰🥰😂
2024-11-17 14:43:55
1
meruert.egibayeva
Meruert Egibayeva :
Ағаларына тартқан садақ атып
2024-11-17 09:34:58
0
daulet_1993
🅳🅰🆄🅻🅴🆃_🅺🅾🅿🅹🅰🆂🅰🆁 :
ҮШ САУСАҚ БОЛАДЫ АУ ЖАКЕ😂
2024-11-17 14:18:39
0
kobeysin1991
Куба :
қаншаға алдың
2024-11-17 14:25:54
0
missis.x45
Missis X :
😁😁😁😁😁🥰😂😅😏😅
2024-11-17 14:44:58
0
missis.x45
Missis X :
Садақшы🥰🥰😎😎🤩🤠
2024-12-04 16:50:44
0
amir_53585
Amir_$ :
😅😂
2025-01-27 02:44:51
0
user3180404286297
💨досм❤️ :
😳😳
2025-04-06 09:08:35
0
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‼️DARUM macht tiefes Wasser vielen Menschen so große Angst! 🌊😳 Allein der Blick in einen tiefen, dunklen See oder auf den offenen Ozean reicht bei manchen Menschen aus, um Herzklopfen, Unruhe oder sogar Panik auszulösen. Und das, obwohl sie sich gar nicht im Wasser befinden. Dahinter steckt häufig die sogenannte Thalassophobie. Thalassophobie beschreibt die intensive Angst vor tiefen oder offenen Gewässern – zum Beispiel dem Meer, großen Seen oder dem offenen Ozean. Dabei geht es oft gar nicht um das Schwimmen selbst, sondern um die enorme Tiefe, die fehlende Sicht und das Gefühl, nicht zu wissen, was sich unter der Wasseroberfläche befindet. 🧠 Warum reagiert unser Gehirn so? Unser Gehirn liebt Vorhersagbarkeit. Es möchte seine Umgebung möglichst gut einschätzen können. Im tiefen Wasser funktioniert das jedoch kaum: • Der Boden ist oft nicht sichtbar. • Entfernungen lassen sich schlecht einschätzen. • Geräusche und Bewegungen unter Wasser sind schwer einzuordnen. • Man weiß nie genau, was sich unter einem befindet. Genau diese Unsicherheit kann bei manchen Menschen das Angstzentrum im Gehirn, die Amygdala, aktivieren. Sie bewertet unklare Situationen vorsichtshalber als potenziell gefährlich und löst eine Stressreaktion aus. Das ist ein ganz normaler Schutzmechanismus unseres Körpers. Bei einer ausgeprägten Thalassophobie fällt diese Reaktion allerdings deutlich stärker aus als nötig. ❗Wichtig: Nicht jeder, der tiefes Wasser unheimlich findet, hat automatisch eine Phobie. Erst wenn die Angst sehr stark ist, zu Vermeidungsverhalten führt oder den Alltag einschränkt, spricht man von einer spezifischen Phobie. 💡 Fun Fact: Wenn du nicht sehen kannst, was unter dir ist, beginnt dein Gehirn oft automatisch, sich mögliche Gefahren vorzustellen, selbst wenn dort gar nichts ist. ✨Schick dieses Video an jemanden, der beim Anblick von tiefem Wasser sofort Herzrasen bekommt. ➡️ Hast du auch Angst vor tiefen Gewässern oder stört dich das überhaupt nicht? Schreibs mal in die Kommentare 💬  Und für mehr Medizinwissen, was du wirklich brauchst: Folge mir @dierettungsmaus 🩹 #rettungsmaus #medizin
‼️DARUM macht tiefes Wasser vielen Menschen so große Angst! 🌊😳 Allein der Blick in einen tiefen, dunklen See oder auf den offenen Ozean reicht bei manchen Menschen aus, um Herzklopfen, Unruhe oder sogar Panik auszulösen. Und das, obwohl sie sich gar nicht im Wasser befinden. Dahinter steckt häufig die sogenannte Thalassophobie. Thalassophobie beschreibt die intensive Angst vor tiefen oder offenen Gewässern – zum Beispiel dem Meer, großen Seen oder dem offenen Ozean. Dabei geht es oft gar nicht um das Schwimmen selbst, sondern um die enorme Tiefe, die fehlende Sicht und das Gefühl, nicht zu wissen, was sich unter der Wasseroberfläche befindet. 🧠 Warum reagiert unser Gehirn so? Unser Gehirn liebt Vorhersagbarkeit. Es möchte seine Umgebung möglichst gut einschätzen können. Im tiefen Wasser funktioniert das jedoch kaum: • Der Boden ist oft nicht sichtbar. • Entfernungen lassen sich schlecht einschätzen. • Geräusche und Bewegungen unter Wasser sind schwer einzuordnen. • Man weiß nie genau, was sich unter einem befindet. Genau diese Unsicherheit kann bei manchen Menschen das Angstzentrum im Gehirn, die Amygdala, aktivieren. Sie bewertet unklare Situationen vorsichtshalber als potenziell gefährlich und löst eine Stressreaktion aus. Das ist ein ganz normaler Schutzmechanismus unseres Körpers. Bei einer ausgeprägten Thalassophobie fällt diese Reaktion allerdings deutlich stärker aus als nötig. ❗Wichtig: Nicht jeder, der tiefes Wasser unheimlich findet, hat automatisch eine Phobie. Erst wenn die Angst sehr stark ist, zu Vermeidungsverhalten führt oder den Alltag einschränkt, spricht man von einer spezifischen Phobie. 💡 Fun Fact: Wenn du nicht sehen kannst, was unter dir ist, beginnt dein Gehirn oft automatisch, sich mögliche Gefahren vorzustellen, selbst wenn dort gar nichts ist. ✨Schick dieses Video an jemanden, der beim Anblick von tiefem Wasser sofort Herzrasen bekommt. ➡️ Hast du auch Angst vor tiefen Gewässern oder stört dich das überhaupt nicht? Schreibs mal in die Kommentare 💬 Und für mehr Medizinwissen, was du wirklich brauchst: Folge mir @dierettungsmaus 🩹 #rettungsmaus #medizin

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