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Tuesday 10 December 2024 20:44:28 GMT
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„Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt, Sobald man menschlich ihn behandelt!“ Zitat - Eugen Roth Menschlichkeit beginnt dort, wo wir einen anderen Menschen nicht von oben betrachten, sondern ihm auf Augenhöhe begegnen. Das Bild zeigt Jesus, der sich dem verletzten Menschen nicht überlegen nähert. Er kniet bei ihm, sieht ihn wirklich an, berührt ihn behutsam und hält seine Hände. In diesem Augenblick wird der Mensch nicht länger als Belastung, Schwäche oder Problem betrachtet. Er wird als das erkannt, was er immer gewesen ist: ein Mensch mit unverlierbarer Würde. Das goldene Licht steht für die verwandelnde Kraft der Liebe. Es löscht die erlittenen Verletzungen nicht einfach aus und tut auch nicht so, als sei nichts geschehen. Doch es gibt dem Menschen etwas zurück, das Kälte, Ablehnung und Gleichgültigkeit ihm genommen haben: das Gefühl, wertvoll, angenommen und nicht allein zu sein. Menschlich zu behandeln bedeutet, zuzuhören, Grenzen zu achten, Not wahrzunehmen, Nähe anzubieten und einem Menschen auch in seiner Schwäche seine Würde zu lassen. Niemand muss erst stark, angepasst oder vollkommen sein, um liebevoll behandelt zu werden. Jesus verbindet sich in diesem Bibelwort selbst mit den Übersehenen, Verwundeten und Ausgegrenzten. Was wir ihnen an Achtung, Mitgefühl und Hilfe schenken, schenken wir ihm. Wo ein Mensch einen anderen wirklich sieht und ihm in Liebe begegnet, wird etwas von der Gegenwart Gottes sichtbar. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Matthäus 25,40
„Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt, Sobald man menschlich ihn behandelt!“ Zitat - Eugen Roth Menschlichkeit beginnt dort, wo wir einen anderen Menschen nicht von oben betrachten, sondern ihm auf Augenhöhe begegnen. Das Bild zeigt Jesus, der sich dem verletzten Menschen nicht überlegen nähert. Er kniet bei ihm, sieht ihn wirklich an, berührt ihn behutsam und hält seine Hände. In diesem Augenblick wird der Mensch nicht länger als Belastung, Schwäche oder Problem betrachtet. Er wird als das erkannt, was er immer gewesen ist: ein Mensch mit unverlierbarer Würde. Das goldene Licht steht für die verwandelnde Kraft der Liebe. Es löscht die erlittenen Verletzungen nicht einfach aus und tut auch nicht so, als sei nichts geschehen. Doch es gibt dem Menschen etwas zurück, das Kälte, Ablehnung und Gleichgültigkeit ihm genommen haben: das Gefühl, wertvoll, angenommen und nicht allein zu sein. Menschlich zu behandeln bedeutet, zuzuhören, Grenzen zu achten, Not wahrzunehmen, Nähe anzubieten und einem Menschen auch in seiner Schwäche seine Würde zu lassen. Niemand muss erst stark, angepasst oder vollkommen sein, um liebevoll behandelt zu werden. Jesus verbindet sich in diesem Bibelwort selbst mit den Übersehenen, Verwundeten und Ausgegrenzten. Was wir ihnen an Achtung, Mitgefühl und Hilfe schenken, schenken wir ihm. Wo ein Mensch einen anderen wirklich sieht und ihm in Liebe begegnet, wird etwas von der Gegenwart Gottes sichtbar. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Matthäus 25,40

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