@riffatehsan5: happy birthday with warm wishes Farhan bhaey out Pmln proud 🥰❤️

Youth Coordinator distt gujrat
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Friday 27 December 2024 16:02:05 GMT
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Alle sind gleich – aber manche können sich die Ausnahme leisten. Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Nicht aus einem bürokratischen Zufall, sondern wegen ethischer Bedenken: wegen möglicher Ausbeutung, gesundheitlicher Risiken und der Frage, ob Schwangerschaft und Kind zu einer käuflichen Dienstleistung werden dürfen. Die CDU hat dieses Verbot erst im Februar ausdrücklich bekräftigt, sogar für altruistische Modelle. Ihr Fraktionsvorsitzender Jens Spahn nutzt nun ausgerechnet im Ausland genau die Praxis, die seine Partei den Menschen in Deutschland weiterhin verweigern will. Man kann juristisch darauf hinweisen, dass die Wunscheltern nach deutschem Recht nicht bestraft werden. Politisch löst das den Widerspruch jedoch nicht. Ein Spitzenfunktionär darf sich nicht nur daran messen lassen, ob er eine Strafbarkeitslücke nutzt. Er muss sich auch an den moralischen Regeln messen lassen, die seine Partei anderen auferlegt. Für viele kinderlose Ehepaare endet der Kinderwunsch am deutschen Verbot. Sie können nicht einfach in die USA fliegen und mehr als 100.000 Dollar für Agentur, medizinische Behandlung und Leihmutter bezahlen. Wer reich und international beweglich ist, kann die deutsche Grenze dagegen faktisch umgehen. Das Problem ist deshalb weder, dass zwei Männer ein Kind großziehen, noch das Kind selbst. Das Problem ist die politische Doppelmoral: Im Inland wird die Praxis aus ethischen Gründen verboten. Im Ausland wird sie vom eigenen Fraktionschef gekauft, und die Parteispitze gratuliert. Wer Regeln für andere beschließt, darf sich nicht durch Geld und eine Flugreise von ihrem moralischen Gehalt befreien. #JensSpahn #Leihmutterschaft #CDU #Doppelmoral #politik
Alle sind gleich – aber manche können sich die Ausnahme leisten. Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Nicht aus einem bürokratischen Zufall, sondern wegen ethischer Bedenken: wegen möglicher Ausbeutung, gesundheitlicher Risiken und der Frage, ob Schwangerschaft und Kind zu einer käuflichen Dienstleistung werden dürfen. Die CDU hat dieses Verbot erst im Februar ausdrücklich bekräftigt, sogar für altruistische Modelle. Ihr Fraktionsvorsitzender Jens Spahn nutzt nun ausgerechnet im Ausland genau die Praxis, die seine Partei den Menschen in Deutschland weiterhin verweigern will. Man kann juristisch darauf hinweisen, dass die Wunscheltern nach deutschem Recht nicht bestraft werden. Politisch löst das den Widerspruch jedoch nicht. Ein Spitzenfunktionär darf sich nicht nur daran messen lassen, ob er eine Strafbarkeitslücke nutzt. Er muss sich auch an den moralischen Regeln messen lassen, die seine Partei anderen auferlegt. Für viele kinderlose Ehepaare endet der Kinderwunsch am deutschen Verbot. Sie können nicht einfach in die USA fliegen und mehr als 100.000 Dollar für Agentur, medizinische Behandlung und Leihmutter bezahlen. Wer reich und international beweglich ist, kann die deutsche Grenze dagegen faktisch umgehen. Das Problem ist deshalb weder, dass zwei Männer ein Kind großziehen, noch das Kind selbst. Das Problem ist die politische Doppelmoral: Im Inland wird die Praxis aus ethischen Gründen verboten. Im Ausland wird sie vom eigenen Fraktionschef gekauft, und die Parteispitze gratuliert. Wer Regeln für andere beschließt, darf sich nicht durch Geld und eine Flugreise von ihrem moralischen Gehalt befreien. #JensSpahn #Leihmutterschaft #CDU #Doppelmoral #politik

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