@nursebono: Nasibb nasib #fyp #fypシ゚ #perawat #perawatindonesia

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Thursday 23 January 2025 12:25:15 GMT
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Comments

lusiwinayati
min wina 💜 :
Alhamdulillah kebetulan poli tutup 😁
2025-01-23 12:39:03
3
zakeibo
zakeibo :
lepas, libur, dines dinesan, cuti🥰🥰🥰🥰
2025-01-24 00:20:14
0
___dwi4
_dwii :
tidak ada kata libur😭
2025-01-23 12:56:06
8
_24jpg
aynes :
Poli tutup, tapi tanggal 28 masuk kejepitt dah😳😳
2025-01-24 03:00:31
2
aikakartika7
aika :
spbu jg gt kk
2025-01-24 00:24:33
0
amlodipine10mg2
duyung🧜‍♀️🧜‍♀️🧜‍♀️🧜‍♀️ :
tanggal hitam semua isi kalender
2025-01-24 01:01:20
0
ucha436
no name :
disini sampai tgl 1 ,2
2025-01-23 13:52:56
0
zsssssssssssssssssuwll
yyyyyyyyyy :
punten liburan dulu
2025-01-24 03:31:04
0
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Hier kommt der Messerangreifer von Aschaffenburg. Der 28 jährige  Enamullah O., wird hier am Donnerstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Eingehüllt in einen weißen Papieranzug, eskortiert von mehreren Polizisten, fährt er in einem gesicherten Transporter vor – gefesselt, kalt und emotionslos. Dieser Mann hat am Mittwoch ein zweijähriges Kind und einen 41-jährigen Helfer brutal erstochen. Zwei weitere Menschen wurden bei der Attacke schwer verletzt. Doch die Frage, die alle beschäftigt, lautet: Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Denn der 28 Jährige war längst bekannt. Dreimal wurde er wegen Gewalttaten auffällig, landete in psychiatrischen Einrichtungen. 2023 wurde er mit Drogen erwischt. Sein Asylverfahren hatte er selbst abgebrochen, war seitdem ausreisepflichtig. Im Dezember schrieb er der Ausländerbehörde, er wolle freiwillig ausreisen – doch das war nur leere Worte. Zu den erforderlichen Terminen erschien er nie. Seine Abschiebung nach Bulgarien wurde verschleppt, und eine Rückführung nach Afghanistan war laut Regierungspolitik ausgeschlossen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erklärte, dass der 28 Jährige nur Tage nach seiner Ankündigung, das Land zu verlassen, eine gerichtlich bestellte Betreuerin erhielt. Doch das reichte nicht aus, um die Tat zu verhindern. Nun steht der 28-Jährige vor dem Haftrichter – doch für die Opfer und ihre Familien ist es zu spät. Der kleine Junge, das unschuldige Kind, und der mutige Helfer, der sich dem Wahnsinn entgegenstellte, sind tot. Und die Fragen nach Verantwortung und Vermeidbarkeit dieser Tat schreien lauter denn je. #aschaffenburg #polizei #täter #crime
Hier kommt der Messerangreifer von Aschaffenburg. Der 28 jährige Enamullah O., wird hier am Donnerstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Eingehüllt in einen weißen Papieranzug, eskortiert von mehreren Polizisten, fährt er in einem gesicherten Transporter vor – gefesselt, kalt und emotionslos. Dieser Mann hat am Mittwoch ein zweijähriges Kind und einen 41-jährigen Helfer brutal erstochen. Zwei weitere Menschen wurden bei der Attacke schwer verletzt. Doch die Frage, die alle beschäftigt, lautet: Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Denn der 28 Jährige war längst bekannt. Dreimal wurde er wegen Gewalttaten auffällig, landete in psychiatrischen Einrichtungen. 2023 wurde er mit Drogen erwischt. Sein Asylverfahren hatte er selbst abgebrochen, war seitdem ausreisepflichtig. Im Dezember schrieb er der Ausländerbehörde, er wolle freiwillig ausreisen – doch das war nur leere Worte. Zu den erforderlichen Terminen erschien er nie. Seine Abschiebung nach Bulgarien wurde verschleppt, und eine Rückführung nach Afghanistan war laut Regierungspolitik ausgeschlossen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erklärte, dass der 28 Jährige nur Tage nach seiner Ankündigung, das Land zu verlassen, eine gerichtlich bestellte Betreuerin erhielt. Doch das reichte nicht aus, um die Tat zu verhindern. Nun steht der 28-Jährige vor dem Haftrichter – doch für die Opfer und ihre Familien ist es zu spät. Der kleine Junge, das unschuldige Kind, und der mutige Helfer, der sich dem Wahnsinn entgegenstellte, sind tot. Und die Fragen nach Verantwortung und Vermeidbarkeit dieser Tat schreien lauter denn je. #aschaffenburg #polizei #täter #crime

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