@enigmabufalo:

Abílio 🇺🇸🦬🚂
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Sunday 02 March 2025 16:43:58 GMT
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Comments

claire_spitzpom
🐻‍❄️Claire (Drew)🌾🦜🏃🏼‍♂️ :
Presente lindo, para uma pessoa mega especial, gratidão Abílio por representar tão
2025-03-02 17:05:34
2
anakarolynealve
Ana Karolyne Alves :
você é especial 🥰
2025-04-27 22:12:35
0
anapaulacavalcanteofc
𝕱𝖆𝖙𝖆𝖑🫦🇧🇷 :
parabéns 👏👏👏
2025-03-02 17:20:45
1
leticiarodri2205
Leticia Rodrigue8041 :
aí sim
2025-04-28 00:36:21
0
mariazinhaxxz0
mariaalvesb :
vc e a pessoa mais humilde q já vi
2025-04-27 22:25:15
0
vivistephani2
vivistephani :
incrível 🥰🥰
2025-04-27 22:30:37
0
anaaa_oliveiraaa1
Ana Beatriz 🇧🇷💕 :
O maioooor
2025-04-27 22:11:15
0
krisna_araujo
Krisna Araújo :
Isso aí
2025-04-28 00:05:51
0
m0hamedsp
MOHAMED💙🫂❤️⚡Tk-00 :
top top top ✌😜
2025-03-05 14:50:02
1
travel.lifestyle.news
Fê ✨️ :
Thank you so much!!🙏🏻✨️🦁🇺🇸
2025-03-02 17:22:56
1
luzyannna
𝑳𝒖𝒛𝒚 _𝑻ᵉⁱˣᵉⁱʳᵃ 🦋 :
Nossa como tenho sonhado com um momento assim 🥰🙏
2025-04-15 20:00:04
0
nayararodrigues076
😎 :
O Rei eo melhor
2025-04-28 00:00:45
0
user73629938174
. :
Muito top
2025-04-28 00:02:37
0
lucy.portilho
Lucy Helena Portilho :
Parabéns! 🦁👏🏻👏🏻👏🏻
2025-04-27 22:44:40
0
eusoumylle
🫆⚡My🛡️⚓ ♾️ 💎 🪶🐠 :
American Lion Troop 🦁🇺🇲
2025-03-03 16:30:15
1
lucimereholanda23
Lucimere Holanda Nail Designer :
Não é a toa q é amado de mais ❤️
2025-04-27 22:29:19
0
anaaa_oliveiraaa1
Ana Beatriz 🇧🇷💕 :
Meu Deus ele é demais
2025-04-27 23:59:38
0
morennarose_
morennarose_ :
Vc e incrível amigo 🥰
2025-04-27 22:06:08
0
lucianarezende819
🦋 🍃Rezende 🍃 🦋 :
que show
2025-04-27 22:09:26
0
elizabeththeyllon
Elizabeth Dedicio :
Arrasou Abílio 🤴🏻🤴🏻🚀🚀
2025-04-27 22:09:14
0
rochellelopes17
rochelle :
Abílio o melhor 🥰
2025-04-27 22:06:16
0
maxdahornet
MAX DA HORNET 600 :
Congratulations
2025-10-26 01:18:16
0
joelmasilva701
Joelma Silva :
incrível
2025-04-27 22:09:35
0
eusoumylle
🫆⚡My🛡️⚓ ♾️ 💎 🪶🐠 :
foi incrível ✨
2025-04-27 21:59:11
0
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UPDATE: Das Community-Schwimmen, über das gerade so viel diskutiert wird, ist aktuell scheinbar nicht mehr im Veranstaltungskalender zu finden. Warum es dort nicht mehr auftaucht bzw. ob es tatsächlich abgesagt wurde, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. 🙃 Und genau deshalb finde ich diese ganze Debatte so frustrierend. Ein zeitlich begrenztes Community-Angebot wird öffentlich als „Ich darf nicht ins Freibad, weil ich weiß bin“ erzählt – und plötzlich diskutieren wir nicht mehr darüber, warum solche Räume überhaupt entstehen, sondern darüber, ob weiße Menschen hier angeblich diskriminiert werden. Dabei ist der Kontext entscheidend. Safer Spaces bzw. Community Spaces entstehen nicht, weil irgendjemand morgens aufsteht und denkt: „Wie können wir heute möglichst viele weiße Menschen ärgern?“ Sie entstehen, weil bestimmte Gruppen in ganz normalen öffentlichen Räumen Erfahrungen machen, die andere Menschen schlicht nicht machen müssen. Und Gleichbehandlung bedeutet eben nicht automatisch Gerechtigkeit. Wenn eine bestimmte Community für wenige Stunden einen geschützteren Rahmen bekommt, ist das nicht plötzlich mit struktureller Ausgrenzung gleichzusetzen, nur weil man selbst für diesen Zeitraum nicht zur Zielgruppe gehört. Ich darf auch nicht ins Müttercafé gehen und anschließend behaupten, ich werde als kinderloser 58-jähriger Dieter strukturell diskriminiert. Manchmal ist ein Angebot einfach nicht für mich gedacht. Und gerade bei einem Projekt, hinter dem mehr steckt als „Wir sperren Weiße aus“, wäre ein bisschen Recherche vielleicht sinnvoll gewesen, BEVOR man aus dem eigenen Gefühl von „Das ist aber komisch“ eine öffentliche Diskriminierungsdebatte macht. Man kann übrigens über die konkrete Umsetzung solcher Community-Angebote diskutieren. Man kann fragen, welche Kriterien sinnvoll sind, wie öffentliche Räume genutzt werden sollten oder wie solche Konzepte kommuniziert werden müssen. Aber dafür müssen wir zuerst ehrlich darüber sprechen, warum sie existieren. Denn „Ich persönlich diskriminiere doch niemanden“ beantwortet keine einzige Frage über strukturelle Diskriminierung. Und wenn ein Community-Angebot nach einer öffentlichen Debatte plötzlich nicht mehr im Veranstaltungskalender auftaucht, sollten wir vielleicht zumindest kurz darüber nachdenken, was passiert, wenn reichweitenstarke Empörung auf Projekte für marginalisierte Menschen trifft. Stand jetzt weiß ich ausdrücklich NICHT, warum der Termin nicht mehr zu finden ist. Sollte es dazu eine offizielle Erklärung geben, ergänze ich das natürlich. Bis dahin bleibt für mich die entscheidende Frage: Müssen wir wirklich bei jedem Angebot, das einmal nicht an uns gerichtet ist, sofort „Diskriminierung!“ rufen – oder können wir auch mal fünf Minuten aushalten, nicht die Zielgruppe zu sein? #Antirassismus #Diskriminierung #CommunitySpace #Berlin #SarahDressler
UPDATE: Das Community-Schwimmen, über das gerade so viel diskutiert wird, ist aktuell scheinbar nicht mehr im Veranstaltungskalender zu finden. Warum es dort nicht mehr auftaucht bzw. ob es tatsächlich abgesagt wurde, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. 🙃 Und genau deshalb finde ich diese ganze Debatte so frustrierend. Ein zeitlich begrenztes Community-Angebot wird öffentlich als „Ich darf nicht ins Freibad, weil ich weiß bin“ erzählt – und plötzlich diskutieren wir nicht mehr darüber, warum solche Räume überhaupt entstehen, sondern darüber, ob weiße Menschen hier angeblich diskriminiert werden. Dabei ist der Kontext entscheidend. Safer Spaces bzw. Community Spaces entstehen nicht, weil irgendjemand morgens aufsteht und denkt: „Wie können wir heute möglichst viele weiße Menschen ärgern?“ Sie entstehen, weil bestimmte Gruppen in ganz normalen öffentlichen Räumen Erfahrungen machen, die andere Menschen schlicht nicht machen müssen. Und Gleichbehandlung bedeutet eben nicht automatisch Gerechtigkeit. Wenn eine bestimmte Community für wenige Stunden einen geschützteren Rahmen bekommt, ist das nicht plötzlich mit struktureller Ausgrenzung gleichzusetzen, nur weil man selbst für diesen Zeitraum nicht zur Zielgruppe gehört. Ich darf auch nicht ins Müttercafé gehen und anschließend behaupten, ich werde als kinderloser 58-jähriger Dieter strukturell diskriminiert. Manchmal ist ein Angebot einfach nicht für mich gedacht. Und gerade bei einem Projekt, hinter dem mehr steckt als „Wir sperren Weiße aus“, wäre ein bisschen Recherche vielleicht sinnvoll gewesen, BEVOR man aus dem eigenen Gefühl von „Das ist aber komisch“ eine öffentliche Diskriminierungsdebatte macht. Man kann übrigens über die konkrete Umsetzung solcher Community-Angebote diskutieren. Man kann fragen, welche Kriterien sinnvoll sind, wie öffentliche Räume genutzt werden sollten oder wie solche Konzepte kommuniziert werden müssen. Aber dafür müssen wir zuerst ehrlich darüber sprechen, warum sie existieren. Denn „Ich persönlich diskriminiere doch niemanden“ beantwortet keine einzige Frage über strukturelle Diskriminierung. Und wenn ein Community-Angebot nach einer öffentlichen Debatte plötzlich nicht mehr im Veranstaltungskalender auftaucht, sollten wir vielleicht zumindest kurz darüber nachdenken, was passiert, wenn reichweitenstarke Empörung auf Projekte für marginalisierte Menschen trifft. Stand jetzt weiß ich ausdrücklich NICHT, warum der Termin nicht mehr zu finden ist. Sollte es dazu eine offizielle Erklärung geben, ergänze ich das natürlich. Bis dahin bleibt für mich die entscheidende Frage: Müssen wir wirklich bei jedem Angebot, das einmal nicht an uns gerichtet ist, sofort „Diskriminierung!“ rufen – oder können wir auch mal fünf Minuten aushalten, nicht die Zielgruppe zu sein? #Antirassismus #Diskriminierung #CommunitySpace #Berlin #SarahDressler

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