@youssef_elmeslmany: عايز أبقا لوحدى 💔😞#الشعب_الصيني_ماله_حل😂😂 #العتاوله #foryou #بوستات_حزينة #capcut

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Friday 28 March 2025 04:18:10 GMT
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Was haltet ihr von dem Vorhaben? 👀 🌊 Vor der Küste Usedoms könnte eine zwölf Hektar große, künstliche Insel entstehen, mit der Öl und Gas gefördert werden sollen. Die Lagerstätte umfasst rund 22 Millionen Tonnen förderbares Erdöl und etwa fünf Milliarden Kubikmeter Erdgas. Nach Angaben der Bürgerinitiative „Lebensraum Vorpommern“ soll die dafür entstehende Insel etwa zwölf Hektar groß werden. 📝 ❌ Bei einer Bürgerversammlung in Ahlbeck mit 200 Besuchern haben sich Umweltverbände und Politik gegen die polnischen Pläne ausgesprochen. Direkt verhindern können Deutschland oder MV das Projekt nicht. „Es ist ein polnisches Projekt“, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos). Wegen möglicher grenzüberschreitender Auswirkungen ist MV jedoch am Umweltverfahren beteiligt und hat bereits Stellungnahmen eingereicht. 🗣️ ☝🏻 Denn: Die Umweltverbände sehen erhebliche Risiken. Pauline Damer vom BUND verweist unter anderem auf das Laichgebiet von Heringen vor Usedom, welche sehr empfindlich auf Ölbelastungen sind. Rainer Sauerwein von der Bürgerinitiative „Lebensraum Vorpommern“ sorgt sich besonders um mögliche Havarien. Für den Ernstfall gibt es laut Jörn Mothes vom Umweltministerium aber länderübergreifende Notfallstrukturen. ⚠️ Die Deutsche Umwelthilfe hält das Öl für die Versorgung nicht für notwendig, auch auf die Kraftstoffpreise hätte die Förderung kaum Einfluss, da sich der Ölpreis am Weltmarkt bildet. 💸 Ob Polen auch Öl oder Gas fördern könnte, das eigentlich auf deutscher Seite liegt, ist bislang noch ungeklärt. Es sei allerdings naheliegend, dass Lagerstätten im Untergrund nicht an irgendwelchen Landesgrenzen aufhören. 🌍 ℹ️ Aktuell fördert die Plattform noch kein Öl – das Projekt befindet sich noch im Genehmigungsverfahren. Derzeit läuft das grenzüberschreitende Umweltverfahren, in dem MV, Behörden und Umweltverbände bereits Stellungnahmen abgegeben haben. Als Nächstes soll dann auf polnischer Seite die Umweltverträglichkeitsprüfung folgen. #mecklenburgvorpommern #usedom #politik
Was haltet ihr von dem Vorhaben? 👀 🌊 Vor der Küste Usedoms könnte eine zwölf Hektar große, künstliche Insel entstehen, mit der Öl und Gas gefördert werden sollen. Die Lagerstätte umfasst rund 22 Millionen Tonnen förderbares Erdöl und etwa fünf Milliarden Kubikmeter Erdgas. Nach Angaben der Bürgerinitiative „Lebensraum Vorpommern“ soll die dafür entstehende Insel etwa zwölf Hektar groß werden. 📝 ❌ Bei einer Bürgerversammlung in Ahlbeck mit 200 Besuchern haben sich Umweltverbände und Politik gegen die polnischen Pläne ausgesprochen. Direkt verhindern können Deutschland oder MV das Projekt nicht. „Es ist ein polnisches Projekt“, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos). Wegen möglicher grenzüberschreitender Auswirkungen ist MV jedoch am Umweltverfahren beteiligt und hat bereits Stellungnahmen eingereicht. 🗣️ ☝🏻 Denn: Die Umweltverbände sehen erhebliche Risiken. Pauline Damer vom BUND verweist unter anderem auf das Laichgebiet von Heringen vor Usedom, welche sehr empfindlich auf Ölbelastungen sind. Rainer Sauerwein von der Bürgerinitiative „Lebensraum Vorpommern“ sorgt sich besonders um mögliche Havarien. Für den Ernstfall gibt es laut Jörn Mothes vom Umweltministerium aber länderübergreifende Notfallstrukturen. ⚠️ Die Deutsche Umwelthilfe hält das Öl für die Versorgung nicht für notwendig, auch auf die Kraftstoffpreise hätte die Förderung kaum Einfluss, da sich der Ölpreis am Weltmarkt bildet. 💸 Ob Polen auch Öl oder Gas fördern könnte, das eigentlich auf deutscher Seite liegt, ist bislang noch ungeklärt. Es sei allerdings naheliegend, dass Lagerstätten im Untergrund nicht an irgendwelchen Landesgrenzen aufhören. 🌍 ℹ️ Aktuell fördert die Plattform noch kein Öl – das Projekt befindet sich noch im Genehmigungsverfahren. Derzeit läuft das grenzüberschreitende Umweltverfahren, in dem MV, Behörden und Umweltverbände bereits Stellungnahmen abgegeben haben. Als Nächstes soll dann auf polnischer Seite die Umweltverträglichkeitsprüfung folgen. #mecklenburgvorpommern #usedom #politik

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