@china_operador_l60f: #CapCutMotivacional #Motivacional #reflexaododia #CapCut

Anderson Oliveira dos santos
Anderson Oliveira dos santos
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Sunday 04 May 2025 15:16:24 GMT
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Comments

arildo60
arildoLuz :
🤣🤣🤣bem isso
2026-04-16 18:21:46
0
walacedepaulahotmail.com
Walace emiliano de Paula :
vdd
2025-05-07 14:42:21
1
magdademinski
magda Deminski :
amei 🙂❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰❤️❤️🥰🙏
2025-06-24 02:40:58
1
venilson.sousa66
Venilson Sousa :
top
2025-09-04 01:40:43
1
bruno.jesus.de.so2
Bruno Jesus de souza :
um dia eu consigo realizar meu sonho
2025-05-05 02:12:23
2
driel.operador
driel operador :
A mais pura vrdd👏💥
2025-05-26 21:35:58
1
lfnegrete
lfnegrete :
Amém Verdade
2025-05-04 22:34:40
2
janisson14
JANISON FERREIRA :
parabéns de verdade mesmo
2025-05-04 16:12:32
1
jonnyhugo748
jonnyhugo :
pura verdade 🙏🙏🙏👏👏👏
2025-06-24 12:21:03
1
everson277
Everson :
sou operador e amo oque eu faço essas máquinas me traz paz quando estou trabalhando
2025-06-08 00:16:18
1
kwsjme
Edmilson :
verdade amém
2025-06-07 18:34:39
1
eriveltonsantana71
eriveltonsantana71 :
uma realidade 👏👏👏👏
2025-05-04 22:56:24
1
ramonw316
Ramón2026 :
Amém, é verdade
2025-06-18 21:45:23
2
tiaguinho_operador007
Tiaguinho Oficial 🇧🇷 :
verdade irmão 👏🏻🚀
2025-05-05 03:24:56
1
menorpp8
Alif.operador :
Vdd Mn onde tem amor tem capricho 🙏
2025-06-15 13:43:52
1
ramonw316
Ramón2026 :
Eu, no Futuro, Com Ela. 😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊.
2025-07-20 19:41:09
2
henrique.sidney
HENRIQUE SIDNEY :
eu já perdi a esperança,sempre fui apaixonado por máquinas principalmente por pá carregadeira, por ter vivido boa parte da minha infância morando em serraria sonhava em um dia poder trabalhar com máquina e nunca ter tido oportunidade. cresci fiz habilitação fiz curso da área fui atrás pensando q era isso q faltava e msm assim nunca tive oportunidade hj com 34 anos essa profissão ficou no sonho msm.
2026-07-16 14:00:22
0
ana.operadora
Anna Santtos🚜 :
Verdade nem tudo e sobre dinheiro o quanto vai receber mas Amor a profissão 👏👏 Paixão por máquinas pesadas
2026-04-11 00:56:15
0
ange321tha456
Angela Santos :
E ainda tem gente que nao da valor. parabéns maninho que Deus continue abençoando vc no que faz. @Anderson Oliveira dos santos
2025-08-12 00:34:21
1
bernardoaylton
Bernardo Aylto :
👏👏👏✌
2025-05-04 21:51:55
1
alexvazdemelo
Alex Vaz :
😎😎😎
2025-05-04 15:32:28
1
zeeshan.ali3744
i :
👍👍👍
2025-05-06 02:13:54
1
ronnyoperador01
Du_Ronny :
🤝🤝🤝
2025-05-20 21:48:14
1
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Ich möchte euch heute mal einen Song näherbringen, der über 55 Jahre alt ist – wenn man ihn heute hört, könnte man meinen, er wäre für unsere Zeit geschrieben worden. „Child in Time“ von Deep Purple, gesungen von Ian Gillan. Der Song erschien 1970. Mitten in einer Zeit des Vietnamkriegs, des Kalten Krieges, der Aufrüstung und der Angst vor einer weiteren Eskalation. Das Bemerkenswerte an diesem Lied: Es wird kein bestimmtes Land genannt, kein bestimmtes Volk, kein bestimmter Feind. Dieser Song ist für mich zeitlos. Gleich am Anfang geht es um eine Linie – um eine Grenze, die zwischen Gut und Böse gezogen wird. Die Frage ist: Wer zieht diese Linien eigentlich? Wer entscheidet, wer die Guten sind und wer die Bösen? Wer entscheidet, auf welcher Seite wir zu stehen haben? Denn genau das erleben wir doch immer wieder. Menschen werden eingeteilt. In „wir“ und „die anderen“. In Freund und Feind. In richtig und falsch. In Gut und Böse. Irgendwann wird aus dieser Trennung etwas Gefährliches. Im Lied taucht dieses unglaublich starke Bild auf: ein blinder Mann, der auf die Welt schießt. Kugeln fliegen – und Menschen zahlen den Preis dafür. Für mich steht dieser blinde Mann nicht unbedingt für einen einzelnen Menschen. Er kann für blinde Macht stehen. Für blinden Hass. Für Entscheidungen über Krieg, deren Folgen am Ende andere Menschen tragen müssen. Ein Gedanke, den ich besonders stark finde: Gewalt bleibt nicht einfach dort, wo wir sie hinschicken. Sie kommt zurück. Gewalt erzeugt neue Gewalt. Hass erzeugt neuen Hass. Krieg hinterlässt Wunden, die Generationen überdauern können. Ab diesem Moment braucht dieses Lied eigentlich kaum noch Worte. Ian Gillan hört beinahe auf, mit Worten zu erzählen. Er schreit. Seine Stimme steigt immer höher und höher, bis daraus fast nur noch Schmerz, Verzweiflung und Wut werden. Für mich ist genau das der Moment, in dem dieser Song seine ganze Kraft bekommt. Denn was willst du über Krieg irgendwann noch sagen? Was willst du einem Menschen erklären, der sein Kind verloren hat? Einer Mutter, die nicht weiß, ob ihr Sohn zurückkommt? Einem Kind, dessen Zuhause plötzlich nicht mehr existiert? Irgendwann reichen Worte nicht mehr. Dann bleibt nur noch dieser Schrei. Danach wird das Lied wieder ruhiger. Es beginnt beinahe wieder von vorne. Auch das empfinde ich als ein starkes Bild. Denn genau das macht die Menschheit seit Jahrhunderten: Wir ziehen Grenzen. Wir erklären uns gegenseitig zu Feinden. Wir kämpfen. Wir verlieren Menschen. Wir sagen: Nie wieder. Irgendwann beginnen wir wieder von vorne. Wir sollten deshalb nach über 55 Jahren nicht nur „Child in Time“ hören, sondern endlich verstehen, was uns dieses Lied bis heute zu sagen hat. Denn solange wir Menschen immer wieder in Gut und Böse, Freund und Feind, „wir“ und „die anderen“ einteilen, werden wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen. Meine Frage ist an euch: Wann hören wir endlich auf, immer wieder dieselbe Geschichte zu schreiben? #peace #foryoupage #viral #fyp #fürdich
Ich möchte euch heute mal einen Song näherbringen, der über 55 Jahre alt ist – wenn man ihn heute hört, könnte man meinen, er wäre für unsere Zeit geschrieben worden. „Child in Time“ von Deep Purple, gesungen von Ian Gillan. Der Song erschien 1970. Mitten in einer Zeit des Vietnamkriegs, des Kalten Krieges, der Aufrüstung und der Angst vor einer weiteren Eskalation. Das Bemerkenswerte an diesem Lied: Es wird kein bestimmtes Land genannt, kein bestimmtes Volk, kein bestimmter Feind. Dieser Song ist für mich zeitlos. Gleich am Anfang geht es um eine Linie – um eine Grenze, die zwischen Gut und Böse gezogen wird. Die Frage ist: Wer zieht diese Linien eigentlich? Wer entscheidet, wer die Guten sind und wer die Bösen? Wer entscheidet, auf welcher Seite wir zu stehen haben? Denn genau das erleben wir doch immer wieder. Menschen werden eingeteilt. In „wir“ und „die anderen“. In Freund und Feind. In richtig und falsch. In Gut und Böse. Irgendwann wird aus dieser Trennung etwas Gefährliches. Im Lied taucht dieses unglaublich starke Bild auf: ein blinder Mann, der auf die Welt schießt. Kugeln fliegen – und Menschen zahlen den Preis dafür. Für mich steht dieser blinde Mann nicht unbedingt für einen einzelnen Menschen. Er kann für blinde Macht stehen. Für blinden Hass. Für Entscheidungen über Krieg, deren Folgen am Ende andere Menschen tragen müssen. Ein Gedanke, den ich besonders stark finde: Gewalt bleibt nicht einfach dort, wo wir sie hinschicken. Sie kommt zurück. Gewalt erzeugt neue Gewalt. Hass erzeugt neuen Hass. Krieg hinterlässt Wunden, die Generationen überdauern können. Ab diesem Moment braucht dieses Lied eigentlich kaum noch Worte. Ian Gillan hört beinahe auf, mit Worten zu erzählen. Er schreit. Seine Stimme steigt immer höher und höher, bis daraus fast nur noch Schmerz, Verzweiflung und Wut werden. Für mich ist genau das der Moment, in dem dieser Song seine ganze Kraft bekommt. Denn was willst du über Krieg irgendwann noch sagen? Was willst du einem Menschen erklären, der sein Kind verloren hat? Einer Mutter, die nicht weiß, ob ihr Sohn zurückkommt? Einem Kind, dessen Zuhause plötzlich nicht mehr existiert? Irgendwann reichen Worte nicht mehr. Dann bleibt nur noch dieser Schrei. Danach wird das Lied wieder ruhiger. Es beginnt beinahe wieder von vorne. Auch das empfinde ich als ein starkes Bild. Denn genau das macht die Menschheit seit Jahrhunderten: Wir ziehen Grenzen. Wir erklären uns gegenseitig zu Feinden. Wir kämpfen. Wir verlieren Menschen. Wir sagen: Nie wieder. Irgendwann beginnen wir wieder von vorne. Wir sollten deshalb nach über 55 Jahren nicht nur „Child in Time“ hören, sondern endlich verstehen, was uns dieses Lied bis heute zu sagen hat. Denn solange wir Menschen immer wieder in Gut und Böse, Freund und Feind, „wir“ und „die anderen“ einteilen, werden wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen. Meine Frage ist an euch: Wann hören wir endlich auf, immer wieder dieselbe Geschichte zu schreiben? #peace #foryoupage #viral #fyp #fürdich

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