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Valery Prokoudine
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Saturday 31 May 2025 22:26:29 GMT
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dodis118
Tania :
супер, спасибо большое
2025-06-25 15:58:02
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Das Bild zeigt die berühmte Göltzschtalbrücke im Vogtland bei Netzschkau. Sie gilt als die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Die Brücke ist 574 Meter lang, 78 Meter hoch und besitzt 98 Bögen. Erbaut wurde das Meisterwerk der Ingenieurskunst zwischen 1846 und 1851. Sie liegt im Vogtlandkreis zwischen Netzschkau und Mylau, unweit der Grenze zu Thüringen. Die Umgebung bietet beliebte Wanderwege und Aussichtspunkte wie den Göltzschtalblick. Im Vordergrund ist die historische Ketzels Mühle (auch Ketzelsmühle) l direkt am Fuße der Göltzschtalbrücke zu sehen. Sie ist eng mit der Geschichte des berühmten Viadukts verknüpft. Bereits im Jahr 1464 wurde an diesem Standort erstmals eine Mühle urkundlich erwähnt. Seit 1842 befindet sich die Anlage im Besitz der Familie Ketzel. Während des Brückenbaus ab 1846 versorgte der Urururgroßvater der heutigen Besitzer die Bauarbeiter und Schaulustigen mit Getränken und Essen. Ab 1857 wurde der Standort zu einer großen, fabrikmäßigen Brotbackfabrik ausgebaut, um die umliegenden Fabrikstädte zu beliefern. Nach verheerenden Bränden in den Jahren 1883 und 1903 wurde das heute noch stehende Hauptgebäude im Jahr 1904 komplett neu errichtet. Die Klinkerfassade wurde dabei optisch an die Ziegelsteine der Göltzschtalbrücke angepasst.  Der Mühlenbetrieb lief über Generationen hinweg weiter und wurde erst im Jahr 1991 endgültig eingestellt. Seit 1996 wird das Areal als touristischer Anlaufpunkt direkt am Viadukt genutzt. Im Inneren befindet sich ein kleines Museum zur Geschichte der Getreidemühle und zum Bau der Göltzschtalbrücke. Zu sehen gibt es altes Mühleninventar wie originale Walzenstühle, Mahlwerke, Turbinen und eine historische, rund 100 Jahre alte Sackklopfmaschine. Das Museum kann nach vorheriger telefonischer Absprache besichtigt werden...
Das Bild zeigt die berühmte Göltzschtalbrücke im Vogtland bei Netzschkau. Sie gilt als die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Die Brücke ist 574 Meter lang, 78 Meter hoch und besitzt 98 Bögen. Erbaut wurde das Meisterwerk der Ingenieurskunst zwischen 1846 und 1851. Sie liegt im Vogtlandkreis zwischen Netzschkau und Mylau, unweit der Grenze zu Thüringen. Die Umgebung bietet beliebte Wanderwege und Aussichtspunkte wie den Göltzschtalblick. Im Vordergrund ist die historische Ketzels Mühle (auch Ketzelsmühle) l direkt am Fuße der Göltzschtalbrücke zu sehen. Sie ist eng mit der Geschichte des berühmten Viadukts verknüpft. Bereits im Jahr 1464 wurde an diesem Standort erstmals eine Mühle urkundlich erwähnt. Seit 1842 befindet sich die Anlage im Besitz der Familie Ketzel. Während des Brückenbaus ab 1846 versorgte der Urururgroßvater der heutigen Besitzer die Bauarbeiter und Schaulustigen mit Getränken und Essen. Ab 1857 wurde der Standort zu einer großen, fabrikmäßigen Brotbackfabrik ausgebaut, um die umliegenden Fabrikstädte zu beliefern. Nach verheerenden Bränden in den Jahren 1883 und 1903 wurde das heute noch stehende Hauptgebäude im Jahr 1904 komplett neu errichtet. Die Klinkerfassade wurde dabei optisch an die Ziegelsteine der Göltzschtalbrücke angepasst. Der Mühlenbetrieb lief über Generationen hinweg weiter und wurde erst im Jahr 1991 endgültig eingestellt. Seit 1996 wird das Areal als touristischer Anlaufpunkt direkt am Viadukt genutzt. Im Inneren befindet sich ein kleines Museum zur Geschichte der Getreidemühle und zum Bau der Göltzschtalbrücke. Zu sehen gibt es altes Mühleninventar wie originale Walzenstühle, Mahlwerke, Turbinen und eine historische, rund 100 Jahre alte Sackklopfmaschine. Das Museum kann nach vorheriger telefonischer Absprache besichtigt werden...

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