@wirtschaftswunder.exe: Antwort auf @derwittko #Geld #Wirtschaft #Gehalt #Lohn #Arbeit #Wohnungen #Trickledowneffekt

Jorge (Ostfluenzer)
Jorge (Ostfluenzer)
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Sunday 22 June 2025 04:36:12 GMT
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Comments

schneidi999
schneidi999 :
Da gibt es doch eine schöne Studie dazu, die haben über 50 Jahre sich mehrere Industrieländer angeschaut, die Steuern für Vermögende gesenkt haben. Der Einfluss auf die Wirtschaft war: „von null nicht zu unterscheiden“.
2025-06-22 07:27:14
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herrsaupiquet
HerrSaupiquet :
Muss man gar nicht nur auf investieren beschränken. Kauft sich jemand einen Porsche, hat jemand bei Porsche Arbeit
2025-06-22 07:31:29
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slyfer42
slyFer d diaper :
Achso der reiche erhöht danach nicht die Miete wie Sozial von ihm. Es erklärt auch warum es immer mehr Arme gibt und Superreiche.
2025-06-22 12:10:56
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ich.will.nach.hause
Ich kann das alles nicht mehr :
Es wird doch trotzdem der Großteil an Geld für luxusartikel ausgegeben
2025-06-22 07:34:09
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daks14
Daks14 :
Im Prinzip richtig. Rechnung geht aber nicht auf wenn man dem Handwerker das möglichst geringste gibt und dem Mieter das möglichst höchste nimmt.
2025-06-22 07:48:53
1
linker_peepo
☭ 𝐋𝐢𝐧𝐤𝐞𝐫 𝐏𝐞𝐞𝐩𝐨 ☭ :
du redest von Kaufkraft (die nicht proportional zum Reichtum ist [wie auch bei nur einer Person]) die steigt, aber Geld trickled nicht down, weil durch die Arbeit ein großteil des vermögens wieder zrück an die Leute mit den Aktien gehen. meistens verdient der Chef mehr als der Arbeiter
2025-07-04 23:46:21
1
stefanurlichs
stefanurlichs :
Ebenfalls greift der Trickle Down nur wenn die Rendite der Gehaltsteigerung entspricht. Ebenfalls triggert das investieren in Aktien/Anleihen nicht diesen Effekt.
2025-06-26 14:28:23
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kaspaverse
Kaspa :
klar stimmt das. fängt ja schon bei jedem Arbeitgeber an
2025-06-22 09:55:53
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mariuswilms
Mariusb :
deswegen geht die Schere immer weiter auseinander ..
2025-07-17 17:30:58
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fi91734
Rumpel :
was ich immer witzig finde wie besonders linke Studienergebnisse einer Studie als die eine Wahrheit sehen. wenn die wüssten wie dieses System dahinter arbeitet .
2025-06-22 10:05:23
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algorithmus.bruecke
ANTI ECHO-KAMMER :
Es klingt plausibel, doch in der Realität lässt sich dieser Effekt nicht belegen. Im Gegenteil: Die empirischen Daten widersprechen ihm eindeutig. Eine umfassende Studie der OECD aus dem Jahr 2015 („In It Together: Why Less Inequality Benefits All“) kommt zu dem Ergebnis, dass Länder mit stärkerer Umverteilung – also progressiver Besteuerung und gezielten Sozialausgaben – langfristig höhere Wachstumsraten erzielen. Steuersenkungen für Reiche führen dagegen nicht zu breitem Wohlstand, sondern verstärken ökonomische Ungleichheit und bremsen die soziale Mobilität. Zu einem ähnlichen Schluss gelangt der Internationale Währungsfonds (IWF) in seiner Studie „Causes and Consequences of Income Inequality“ (2015). Dort wurde nachgewiesen: Wenn das Einkommen des reichsten Fünftels einer Gesellschaft um 1 % steigt, verlangsamt sich das BIP-Wachstum. Wenn dagegen das Einkommen der ärmsten 20 % um denselben Prozentsatz steigt, wächst die Wirtschaft messbar schneller. Das bedeutet: Nicht der Reichtum oben, sondern die Stärkung unten bringt wirtschaftliche Dynamik. Auch konkrete nationale Daten bestätigen dieses Muster. In den USA zeigen die Ökonomen Emmanuel Saez und Gabriel Zucman in ihrem Buch „The Triumph of Injustice“ (2019), dass die reichsten 0,1 % mittlerweile weniger Steuern zahlen als die Mittelschicht, während ihre Vermögen explodieren. Doch dieser Reichtum fließt nicht in produktive Investitionen, sondern oft in Aktienrückkäufe, Immobilien oder Steuersparmodelle. Die Einkommen der breiten Bevölkerung stagnieren hingegen seit Jahrzehnten. In Deutschland kam das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einem ähnlichen Ergebnis. Seit den 2000er-Jahren wurden hohe Einkommen und Kapitalerträge spürbar steuerlich entlastet. Doch die erwarteten positiven Effekte auf Investitionen und Beschäftigung blieben aus. Die Lohnquote ist gesunken, während die Kapitalquote stieg – also nicht „trickle-down“, sondern eher ein „trickle-up“-Effekt. Das eigentliche Problem am Trickle-Down-Konzept ist nicht nur seine Wirkungslosigkeit, sondern dass es auf falschen Annahmen beruht: Reiche investieren nicht automatisch produktiv, sondern nach Renditeerwartung – und oft global
2025-07-14 06:06:21
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kayo4065
Kayo :
Du gibst wieder nur die Theorie wider. Es ist aber an realen Daten erwiesen, dass dieser Effekt nicht existiert. Es wird einfach nur die Schere zwischen arm und reich größer.
2025-07-17 05:41:14
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deraalte
DerAalte :
Da Reiche ihr Geld durch Konsum der Ärmeren verdienen ist es logischerweise ein Trickle Up Effekt
2025-06-24 15:55:22
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derallmaechtige0
derallmaechtige0 :
Das ist eine milchmädchenrechnung. hohe Steuersätze animieren allenfalls zum abhauen. Habe ich auch getan. Ich investiere nicht da, wo mein Ertrag besteuert wird. Es lohnt sich schlicht und einfach, da zu leben, wo ich das Geld behalten kann. Mehr Lohn für weniger Arbeit!
2025-06-22 09:52:31
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schnickfit
Fridolin :
Vergleich mal den Reichtum in den USA und in Deutschland. USA hat deutlich mehr Reiche als Deutschland (auch relativ gesehen). Wo lebt man aber am Existenzminimum, oder als Mindestberdiener besser? Es braucht Gesetze und soziale Einrichtungen. Der reine Trickle down Effekt bringt fast nichts. Die meisten Reichen haben so viel Geld, dass sie das meiste anlegen, was dafür sorgt, dass Grundstücke, Häuser etc. extrem viel teurer werden
2025-06-22 07:44:12
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heartunderblade77
HeartunderBlade :
Dank Reagan dafür, dass niemand was davon hält.
2025-06-23 14:12:35
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markao61
markao :
warum denkst du dass Handwerker ärmer sind
2025-06-23 20:06:01
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bujavi
Bujavi :
Das ist zwar nicht falsch, aber das heißt nicht, dass der Trickle-Down-Effect existiert. Die Studienlage ist da recht eindeutig und es ist empirisch widerlegt. Dein Auftrag bringt einigen Handwerkern etwas Arbeit, aber insgesamt wird weder zusätzlicher Wohnraum geschaffen, noch die breite Bevölkerung reicher. Die modernisieren Wohnungen werden teurer, die Löhne holen die Preise nicht ein und in der Gesamtwirtschaft zeigt sich kein Wachstumschub. Die genannten Beispiele haben relativ wenig, bis keinen, Einfluss auf die Verteilung.
2025-07-14 13:16:03
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vellyd6
vellyd6 :
Du erklärst und erklärst einfachsten Sachen und die Leute verstehen das nicht. Das deutsche Bildungssystem ist unterirdisch.
2025-07-19 12:32:10
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vellyd6
vellyd6 :
das deutsche Steuersystem ist so kompliziert,dass es so ein Schwachsinn das ganze..In Bulgarien haben wir 10% flat tax und es funktioniert. Unsere Reichen konsumieren reichlich deutsche Autos🤣 aber danach ist der Kapitalist immer gierig nach mehr und sie investieren wirklich alles. Ich kenne reiche in Bulgarien, die leben sehr bescheiden und kaufen Maschinen und alles. Der Staat sollte lieber das Steuersystem einfacher machen, mehr Wertschätzung für Leistung und mehr Spaß einfach. In Deutschland ist man immer böse, wenn man ein bisschen mehr hat. In Bulgarien ist es uns egal, wir freuen uns für die Person, wenn das Geld ehrlich erwirtschaftet wurde. I'm Osten hassen wir Komunismus, Sozialismus ect., haben selbst gesehen, wie alles ausgeht. Jeder strebt nach seinem eigenen kleinen Vermögen, alle haben Eigentum und sind bereit dafür zu verzichten.
2025-07-19 12:37:13
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