@wirtschaftswunder.exe: Antwort auf @phillip4470 #Privatisierung #Investoren #wertschöpfung #Pflege #Erzieher #Sozialersektor

Jorge (Ostfluenzer)
Jorge (Ostfluenzer)
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Monday 30 June 2025 11:05:50 GMT
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Comments

vintage.tie.guy
Vintage Tie Guy :
Komm hier mal nicht mit Logik. Umverteilung beschde. Milliardäre verbieten. Echter Kommunismus wurde noch nie probiert. Usw
2025-06-30 11:35:15
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mooree20
Moritz :
Vermögen Umverteilung bietet ebenso mehr Wohlstand. Das Potential an Wachstum ist nicht unendlich
2025-06-30 17:39:25
0
user8138882956696
user8138882956696 :
ein Pfleger kümmerte sich in der Regel um 5 bis 10 Leute. es ist keine 1 zu 1 Rechnung
2025-06-30 16:44:22
15
ks59551
K S5955 :
Aber kann man immer wachsen? Niemand kann immer wachsen, es ist also systemimanent früher oder später zum scheitern verurteilt.
2025-06-30 13:12:41
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xxeremy04
jeremy :
SOZIALE Marktwirtschaft sollte auch SOZIAL sein punkt
2025-06-30 20:03:55
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judofkgz18i
. :
liberalismus ist rechts. rechts heißt nicht nur konservatismus
2025-08-28 14:32:44
0
rrrrrrrrrrrrrrrrr7474
rrrrrrrrrrrrrrrrrjjjjjjjjjjjjj :
wäre es zu radikal für Deutschland alles auf die Mehrwertsteuer+ Negative Einkommenssteuer? wie auch immer man das macht, denke ich, das ECHTE Steuertransparenz mehr Vernunft einbringen würde
2025-06-30 21:06:03
1
mb_vito
⭐Teamsternbomber⭐ :
Sehr gut erklärt. 🥰
2025-06-30 16:41:23
1
nelsomety
nelsomety :
Man kann jetzt nen Euro die Stunde rauf und runter diskutieren mit “Aber hier könnte xy ja noch mehr abgeben!” Aber im Kern hat er tatsächlich im Kern recht.
2025-06-30 17:57:02
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prabuhsa
TheJ :
Natürlich muss der soziale Sektor klein gehalten werden, weil vollständig Beitrags finanziert , jeder Cent mehr Gehalt muss durch Beiträge ausgeglichen werden.
2025-06-30 19:51:22
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fyp08156
fyp08156 :
Jetzt mal unabhängig von deiner Thematik: Pflegekräfte verdienen doch ziemlich gut. Andere im sozialen vlt nicht aber Altenpfleger definitiv
2025-06-30 16:59:55
0
vellyd6
vellyd6 :
in München kenne ich Leute, die nicht arbeiten, weil die Kita der akil teurer ist als das Einkommen der Frau.
2025-07-16 20:17:55
0
goodman2131964
Strongest21 :
wer wählt freiwillig unterste Schicht?😂
2025-07-06 17:55:55
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tictasticly
Trusted Pager :
Du bist echt schlau
2025-07-02 21:44:51
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benjaminzey187
Sammelkarten und Brettspiele :
Beim Erzieher bin ich nicht bei dir. Das sollte mehr vom Staat mitfinanziert werden und daher auch mehr Lohn bedeuten. Nicht Eltern sondern Staat sollte daran gelegen sein die Kitas besser zu bezahlen. Warum? Ganz einfach weil beide Eltern nur viel arbeiten können und für die Wirtschaft interessant bleiben, wenn die Kinder adäquat betreut werden. Zumal staatliche Entlastung der Eltern natürlich immer ein Anreiz darstellt überhaupt Kinder zu bekommen.
2025-07-01 17:40:41
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gstar5748
gpaqk :
was erklärst du hier dem Proletariat auch VWL - die checken es doch ohnehin nicht und fordern nur allein aus ihrer neiderhaften Dummheit heraus die große Umverteilung..
2025-08-02 08:11:20
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erteeka
Erteka :
Es wirft grundlegende Fragen auf, wenn Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer privater Pflegeunternehmen Vermögen in Millionenhöhe anhäufen, während Pflegekräfte am Existenzminimum arbeiten. Und das, obwohl ihre Tätigkeit zu den gesellschaftlich elementarsten gehört. Die oft vorgebrachte Argumentation, Pflege müsse günstig bleiben, weil sie auch familiär erbracht werden könne, ist unter diesem Blickwinkel nicht nur zynisch, sondern auch ökonomisch inkonsequent. Wenn tatsächlich gespart werden muss, warum geschieht das fast ausschließlich bei jenen, die den Kern der Arbeit leisten? Dieser Widerspruch zeigt, dass es sich nicht um ein unausweichliches Ergebnis ökonomischer Sachzwänge handelt. Vielmehr liegt ein strukturelles Problem vor, das durch politische Rahmenbedingungen und eine marktzentrierte Logik nicht nur ermöglicht, sondern aktiv aufrechterhalten wird. Dass in der Pflegebranche überhaupt Gewinne erwirtschaftet werden können, liegt nicht an innovativer Leistung. Es liegt daran, dass die Arbeit systematisch entwertet und unterfinanziert wird. Die Rendite entsteht nicht durch Effizienz, sondern durch die dauerhafte Unterbezahlung der Beschäftigten. Hier wird ein Narrativ gepflegt, das niedrige Löhne als unvermeidlich darstellt. Gleichzeitig werden hohe Gewinne und Boni ausgeschüttet. Das ist nicht nur ethisch fragwürdig, sondern entlarvt die tief verankerte soziale Ungleichheit im Pflegesystem. Besonders problematisch wird es, wenn dann auch noch behauptet wird, man dürfe die Privatwirtschaft nicht stärker besteuern, weil sonst keine höheren Löhne möglich seien. Diese Vorstellung beruht auf dem längst widerlegten Trickle-Down-Prinzip, also der Annahme, dass Wohlstand nach unten durchsickert, wenn man ihn nur oben konzentriert. In der Realität sickert aber nichts. Gewinne werden abgeschöpft und gebunkert. Löhne steigen nur, wenn es politischen Druck, gesetzliche Vorgaben oder starke Tarifverträge gibt. Nicht durch die freiwillige Großzügigkeit von Vorständen. Alles andere ist Schönfärberei und schützt nur die Profite jener, die von der Ausbeutung in der Pflege leben.
2025-06-30 16:05:59
0
tecfact
Nique :
also wenn das so wie es richtig ist, kannst du ja gerne in der Pflege 40 Stunden pro Woche arbeiten. Mal sehen wie fair du das dann noch findest xD
2025-08-03 21:57:59
0
fred_feuerstein
fred_feuerstein :
Kommt darauf an. Es gibt durchaus Mechanismen um das zu umgehen. Lehrer verdiene z.B. überdurchschnittlich. Weil die Dienstleistung über Steuern von der Allgemeinheit finanziert wird. Kann man gut oder schlecht finden aber es gibt eben Hebel an denen man drehen kann.
2025-06-30 11:41:51
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david_hrzn
David_hrzn :
Die Frage ist doch eher warum bei den monatlichen Kosten die man inkl. Pflege Versicherung so abgibt, so hoch sind, wenn so wenig bei den Pflegern ankommt.
2025-06-30 14:25:05
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thomasmt19w
selfmade.hundredaire :
Liberal und rechts geben sich gern die Hand und die Grenzen verschwimmen sowieso häufig, keine Ahnung warum du so überzeugt davon bist die klar abgrenzen zu können...
2025-06-30 12:18:20
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logos217
Logos217 :
Also Erhieher verdienen gar nicht mal so schlecht, kommen mit fast 3k netto raus
2025-08-04 06:53:57
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chuckyyy845
chuckyyy845 :
Endlich mal eine sinnvolle Erklärung, was Pflege oder Betreuung ist. Es ist eine Dienstleistung beziehungsweise ein Produkt, das am Markt genauso verkauft werden muss wie alles andere. Wenn es zu teuer ist, machen es die Menschen selbst. Deswegen ist Produktivitätssteigerung in der Pflege genauso wichtig wie in anderen Bereichen.
2025-06-30 13:03:13
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stephanos_lenin
Steve :
Nein, sich um Eltern und Kinder zu kümmern ist eine gesellschaftliche Aufgabe, nicht die Aufgabe der Familie. Insofern müssen Pfelge- und Erziehungsdienstleistungen nicht unter den Einkommen der Familie liegen, sondern so bezahlt wird, dass sie ihrem gesellschaftlichen Wert entspricht. Pflege und Erziehung sind keine privaten Dienstleistungen, sondern zentrale Aufgaben der Reproduktion der Gesellschaft. Ihre Bezahlung darf sich nicht am Einkommen einzelner Familien orientieren, sondern muss Ausdruck ihres kollektiven Nutzens sein. Wer diese Arbeit leistet, verdient nicht weniger, sondern vollen gesellschaftlichen Lohn.
2025-07-06 07:38:09
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andrej0225
Andrej S :
richtig gut erklärt, hoffe es sehen viele Leute
2025-06-30 14:49:13
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pascal97886
pascal0956 :
Außerdem muss ich sagen, dass die Löhne bei uns ziemlich gestiegen sind, ich weiß aus sicherer Quelle, dass Pflegekräfte mit 4k einsteigen und teilweise nen Firmenwagen bekommen, gut in der Betreuung bekommen sie nicht soviel, aber da wird ja meistens auch nur eine Schulung benötigt. Und dass Pflegeplätze 36k aufwärts kosten im Jahr find ich auch nicht gerechtfertigt.
2025-07-26 14:53:08
3
phillip4470
Phillip :
Diese Logik macht hinten und vorne keinen Sinn. So funktioniert unser System nicht. So ist es nicht aufgebaut. Wenn Industrie und Wirtschaft wächst, bekommen die Arbeiter in diesen Bereichen wenn überhaupt nur marginale Gehaltserhöhungen. Und selbst wenn alle anderen Berufe plötzlich mehr verdienen, würde der soziale Bereich nicht automatisch mehr bekommen. Der soziale Bereiche verdient nicht so wenig, wegen deiner komischen Rechnung, sondern weil er keinen Profit abwirft. Daher müssen solche Berufe staatlich gefördert werden und auch die Gehälter staatlich bezahlt/aufgestockt werden. Hier mit so einer Milchmädchen-Rechnung rechtfertigen zu wollen, warum diese so wichtigen Berufe "nunmal eben wenig verdienen müssen" ist absolut lächerlich. Wie kann man so sein? Und niemand will, dass irgendwer in der Industrie mehr Steuern zahlt. Jeder will weniger Steuern für alle niedrigeren Gehaltsgruppen. Trickle Down Economy funktioniert nicht. Zu "hoffen", dass die Industrie wächst und wir irgendetwas davon haben ist absolut absurd und funktioniert nicht. Ist längst wiederlegt.
2025-06-30 17:12:02
2
phillip4470
Phillip :
Der Betreuungsschlüssel allein widerlegt deine Sinnlose Rechnung. Auf einen Erzieher kommen 10-15 Kinder. Zudem ermöglicht, diese Betreuung überhaupt erst dass Eltern arbeiten und die Wirtschaft am laufen halten. Ohne Erzieher und Pfleger wäre die Wirtschaftsleistung des Landes deutlich schlechter. Soziale Gerechtigkeit und ein gutes Sozialsystem ist essentiell für eine Gesellschaft.
2025-06-30 17:26:36
2
steffensowieso
steffensowieso :
alles richtig, aber dafür gibt es eigentlich eine Pflegeversicherung wo alle einzahlen aber nur ein Teil etwas in Anspruch nimmt. Wie bei allen Versicherungen
2025-06-30 16:41:35
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.tim.777
Tim :
Die Vergleiche mit Menschen ist Menschen unwürdig. Es funktioniert alles anders. Zuerst kommt der Mensch, dann erst Material.
2025-06-30 13:13:57
2
phixom
Alexander Wendland :
Die Rechnung ist nur teilweise richtig. Ein Großelternteil hat in der Regel noch eine Rente, die für Pflege verwendet werden kann. Das müsste mit einkalkuliert werden.
2025-07-03 01:33:14
1
sarimae23
Sarimae23 :
nein darum gibt es ja Pflegeversicherungen. damit eben diese Kosten unter denen auch verteilt werden die keine Pflege brauchen bisher
2025-07-04 12:11:28
1
vellyd6
vellyd6 :
das Problem ist auch die Qualität. Früher hat die Hausfrau zum Beispiel Zwei-drei Kinder und vier Großeltern gepflegt...👍
2025-07-16 20:13:55
1
nisascrush
yourcrush :
Aber es wäre doch viel besser wenn die Leute ihre Familie selbst pflegen, also sollte man Pflege auch nicht zwangsversichern + teuer genug machen, dass Leute bereit sind ihre Angehörigen zu pflegen
2025-06-30 18:29:41
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marswiesnickers
Ma Rs :
Das Beispiel ist zu eng gesteckt. Es gibt ja auch viele Erwachsene, deren Eltern nicht mehr leben. Deren “Anteil” am sozialen Bereich fällt ja deshalb nicht weg. Deswegen ist es durchaus möglich, gut zu bezahlen.
2025-08-03 08:08:00
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random_dude_15
Hab ich vergessen :
So hart auf die propaganda von Milliardären reingefallen wir produzieren genug und es wirft auch genug Gewinn ab und da landet zwar auch viel beim Staat aber der größte Teil geht an den der das meiste und zwar die Milliardäre und die tragen schon lange kein Risiko mehr es gibt doch viel mehr Firmen und Erfindungen als Milliardäre also gibt es ja scheinbar auch Fortschritte ohne diese
2025-06-30 20:14:36
1
heartstopper6348
running_round_town :
wie kann man so kalt über andere reden? und nee es kann halt nicht jeder seine Angehörigen pflegen, weil das benötigt teilweise sehr viel medizinisches Wissen
2025-06-30 20:56:53
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terox1337
terox :
ich hör immer nur Pflege ist so teuer? für mich passt das dann ja garnicht zusammen? mal so nebenbei ich Zahl 500€ in Monat für neun kita Platz :/
2025-08-04 20:22:44
0
marsleiser
Marci Leiser :
Ganz einfach... Der gesamte soziale Bereich ist vom Staat zu tragen oder es gibt halt weniger Arbeitskräfte und wir sind wieder im Jahr 1910, wo jeder seine Eltern und Kindern selber betreut...
2025-08-03 10:25:47
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bluef87
JoE68 :
Erzieher sind zum Glück nicht mehr unterbezahlt. In BW liegt das Einstiegsgehalt bei 3800€.
2025-08-05 19:09:45
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fraugutenmorgen
Frau Gutenmorgen :
die Realität ist, dass diese Leistung hauptsachlich durch „Steuern der anderen“ finanziert wird und kommt nur für die Leute in Frage, die sehr geringes Einkommen besitzen. Zu überhöhten Zahlungen an die Pfkegekräften kam durch Quersubventionen der Kommunen, sonst hätte man diese Nachfrage in der Art nicht. Leute mit mittlerem Einkommen können sich diese Leistungen nicht leisten.
2025-08-18 16:30:11
0
timtostop
Tim :
Ganz einfach. Der Industriearbeiter pflegt seine Mutter selbst und nur die Leute, die es sich leisten können, bringen ihre Liebsten ins Heim oder Krankenhaus
2025-08-19 16:44:09
0
usergs1leuedly
Destepbystep :
Und Asylbewerber, Gesunde Bürgergeld Empfänger und Ukrainer? 🤔 Die produzieren was genau??? Einfach dieses Geld für Pflegekräfte ausgeben 😁 👍
2025-08-19 19:06:41
0
noname280450
mame12345 :
Nein, der Job ist fair bezahlt.
2025-08-21 02:00:54
0
derlinkesoze
Yannick :
Stiefellecker
2025-08-22 13:37:34
0
atroxmd
Albany :
Dann wisst ihr ja, was hier bald los ist… die Industrie haut ab
2025-08-24 16:31:16
0
andy.netz
Andy.Netz :
Wo in Deutschland werden die Steuern nach Berufsart erhoben? Wenn wir von Arbeitnehmern ausgehen, beziehen sich die Steuern wohl eher auf den Lohn. Nachfolgend erfolgt ein Rechenbeispiel: Der Industriearbeiter verdient 25 Euro netto die Stunde, die Pflegekraft 15 Euro netto die Stunde. Bei beiden gelten die gleichen Voraussetzungen, zum Beispiel Steuerklasse 1. Um wie viel Prozent müssten die Steuern erhöht werden, damit der Industriearbeiter auf den Nettosatz der Pflegekraft kommt? Die Steuern für den Industriearbeiter müssten um 28,6 Prozent erhöht werden, damit dieser ebenfalls auf 25 Euro netto landet. In diesem Fall wäre der Industriearbeiter steuerlich betrachtet einer Pflegekraft gleichgestellt. Zusätzlich eine Information zu den Lohnsteuern: Die Steuersätze wurden in den letzten Jahren gesenkt. Veränderungen der Einkommensteuertarife: 1958 bis 1964: Eingangssteuersatz 20 Prozent, Spitzensteuersatz 53 Prozent 1988 bis 1989: Eingangssteuersatz 22 Prozent, Spitzensteuersatz 56 Prozent 1990 bis 1995: Eingangssteuersatz 19 Prozent, Spitzensteuersatz 53 Prozent 1996 bis 1997: Eingangssteuersatz 25,9 Prozent, Spitzensteuersatz weiterhin 53 Prozent 2000: Eingangssteuersatz 22,9 Prozent, Spitzensteuersatz 51 Prozent 2004: Eingangssteuersatz 16 Prozent, Spitzensteuersatz 45 Prozent 2005 bis 2006: Eingangssteuersatz 15 Prozent, Spitzensteuersatz 42 Prozent 2007 bis 2008: Ergänzung des Spitzensteuersatzes auf 45 Prozent ab einem höheren Einkommen Ab 2009 bis heute: Eingangssteuersatz meist 14 Prozent, Spitzensteuersatz 42 Prozent, ab 45 Prozent für sehr hohe Einkommen seit 2007 Zusammenfassung: Der Höchststeuersatz ist von 56 Prozent in den 1980er Jahren auf aktuell 42 Prozent gesunken, ergänzt durch eine zusätzliche Stufe bei sehr hohen Einkommen seit 2007. Interpretation: Im Vergleich zu 1960 sank die tatsächliche Steuerbelastung für Arbeitnehmer in den Folgejahrzehnten – trotz nomineller Erhöhungen im Steueraufkommen.
2025-08-25 22:46:08
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dervermoeglichbarer
derVermoeglichbarer :
Wie lange muss ich noch warten obwohl wir schon 3. größte VolksWirtschaft sind? Wachstum ist eigentlich schon am Ende, da gibt es nichts wo man noch großartig wachsen kann außer man privatisiert Allgemeingut oder den sozialen Bereich. Und wir wissen wie beschissen das ist. echtes "outside the Box"-denken sieht Lösungen auch außerhalb BWL Theorien. Seit Jahren sind wir hart neoliberal und die Probleme sind logischerweise neoliberaler Art. Ich bin auch eher für harte Vermögensabgabe, das beeinflusst auch die Produktivität nicht.
2025-08-26 07:02:15
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derreyaus45
giu.2910 :
Sozialarbeiter auch unterbezahlt
2025-08-28 18:50:04
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blauweisserschwan
blauweisserschwan :
Wie verhält sich das mit Zeitarbeiter in der Pflege? Habe gehört dass es da welche gibt die über 7000€ / Monat verdienen. Da müsstest du dich doch auskennen
2025-09-05 22:26:22
0
verpflanzung
Elias :
Du hast super unser System erklärt, aber das ändert nichts daran, dass es erstens nichts funktioniert und zweitens schlicht und ergreifend Müll ist
2025-07-01 04:13:24
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uzimi00
.lean :
wieso verdienen Ärzte in DE dann aber (relativ zur Arbeitszeit/Arbeitsbedingung nicht absolut, absolut verdienen sie genau so viel bei mehr Stunden und schlechteren Bedingungen) so viel weniger als im Europäischen Ausland? Ihre Tätigkeit kann man nicht einfach als Familie selber ersetzen.
2025-06-30 12:19:43
0
lm6468
Amy.23 :
Es macht allgemein oft trozdem Sinn die Hälfte des Familieneinkommens für zb Kinderbeteung auszugeben. Die Kinder sind nur für ein paar Jahre klein und je älter desto weniger Betreuung. Wenn man in diese Jahren aussetzt verliert man Möglichkeiten im Job&Beiträge in Rente etc. Paar Jahre aussetzen heißt oft nicht nur paar Jahre Gehalt weniger sondern Auswirkungen aufs ganze Leben.
2025-06-30 15:30:36
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supermario0005
supermario0005 :
ist es nicht in Wirklichkeit einfach nur ein angebot und Nachfrage? ich will nicht frech sein aber Pfleger werden kann fast jeder. elektroingenieur dagegen nicht. deswegen ist das Angebot an potentiellen pflegekräften natürlich deutlich höher. was du beschreibst ist wahrscheinlich eher die Nachfrageseite heißt die Gesellschaft kann sich nicht unendlich viel pflegedienstleistungen leisten
2025-06-30 16:14:12
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