@wirtschaftswunder.exe: Antwort auf @ozeanapollo572 #Wohnungen #Staat #Mindestlohn #Jobs #Arbeit #Subventionen

Jorge (Ostfluenzer)
Jorge (Ostfluenzer)
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Monday 28 July 2025 07:40:52 GMT
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Comments

kaninchenfan
KaninchenKöttelnAufAfD161 :
der Markt regelt bedeutet in anderen Worten : Reichen können ohne einschränkungen aufs ekelhafte Arme ausbeuten und kommen mit davon weil Arme auf sie angewiesen sind
2025-07-28 11:56:36
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schnickfit
Fridolin :
Es gibt Fleischereien die geschlossen werden, weil es personell nicht mehr geht. Es lag nicht an den Kunden - die waren vorhanden.
2025-07-28 09:07:28
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live_long_and_prosper572
Pecunia non olet :
Österreichische Schule
2025-07-28 08:29:45
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bogart___69
Bogart :
Das ist, was die Gastronomie betrifft, falsch. Da wurden keine Vollzeitstellen willentlich abgeschafft, um Hilfskräfte einzustellen. Das ist Quatsch! 1. Es gibt coronabedingt immer noch Personalmangel. 2. Mit Hilfskräften werden Arbeitsspitzen insbesondere am Wochenende und an Feiertagen abgefangen.
2025-07-28 08:32:52
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maikhorstmann
Maik Horstmann :
ich Regen, Bürgergeld, Mindestlohn usw usw, das sich der Mensch schön ausruhen kann. Containerdorf und Suppenküche, ich kann es nicht oft genug wiederholen
2025-07-28 11:23:08
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fabiusmaximus753bce
Fabius Maximus🐍🟨⬛ :
Mindestlohn Anschaffen ist eigentlich nh Recht simples Konzept. Da stimm ich ja zu. Weg mit Mindestlohn.
2025-08-19 00:10:31
1
bogart___69
Bogart :
Die Kräfte des Marktes sind in Deutschland übrigens eingeschränkt, weil es dort keine freie Marktwirtschaft, sondern eine soziale Marktwirtschaft gibt. Der Staat greift regulierend in das Marktgeschäft ein, um soziale Härten zu verhindern bzw. auszugleichen.
2025-07-28 08:35:16
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marchbsc
M L :
Am besten finde ich ja, dass linke immernoch voller Überzeugung sagen, man müsse Firmen stärker besteuern. Da fragt man sich echt ob die so blind sind und nicht sehen was hier gerade passiert oder ob die wirklich mit vollem Bewusstsein dieses Land zum dritte Welt Land rückentwickeln wollen.
2025-07-28 09:09:49
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nico.glunz
Nico Glunz :
zum Thema Hilfskräfte, ich höre tatsächlich immer von Bekannten, welche in Krankenhäusern arbeiten, dass eher Stellen von ausgebildeten Pflegern gestrichen werden. Also statt 3 Ausgebildete Pfleger pro Schicht, sollen es eher 1 Pfleger und 2 Pflegehelfer pro Schicht.
2025-07-28 12:55:17
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user183968811212
chris :
die Abgaben im Niedriglohnsektor sind einfach zu hoch. Die Anhebung des Mindestlohns auf knapp 15 Euro könnte man auch lösen indem man die Steuerfreibeträge anhebt. Also die Menge der Kohle im Portmonee der Menschen
2025-07-29 05:24:44
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nextgenki2025
NextGenKI :
Der Grund ist aber Raffgier und Kapitalismus
2025-08-01 14:53:58
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andy.netz
Andy.Netz :
Dies betrifft die Lohnsteuerklasse 1 und eine grobe Berechnung. - **Bruttolohn pro Monat**: ca. 3.500 € - **Bruttostundenlohn**: ca. 20,10 € bei 174 Stunden im Monat Um nach 45 Jahren Arbeit eine Rente zu erhalten, die netto ungefähr 1.378 € entspricht (das ist die Armutsgrenze nach heutigem Stand), müsste der Staat spätestens im Alter finanziell unterstützen, falls das Einkommen einer Person unter dieser Grenze liegt. Ist es nicht gerecht, dass diese Person zumindest eine Summe erhält, die der Armutsgrenze entspricht? Nehmen wir ein Gegenbeispiel: In der Gastronomie sind Hilfskräfte tätig. Denkst du, eine "Hilfskraft" sei nur die Person, die Teller spült? Der Hinweis: Nein, diese Person ist eine Arbeitskraft. Und wenn sich ein Arbeitgeber eine Arbeitskraft nicht leisten kann oder will, ist das nicht das Problem des Arbeitnehmers, der einen fairen Lohn für seine Arbeit möchte. Der Lohn sollte ihn über die Armutsgrenze heben. Wenn man den Markt sich selbst überlässt, regelt er die Dinge oft nach der folgenden Logik: *Maximaler Gewinn bei minimaler Investition*. Dies ist die einzige Regel des Marktes. Was passiert aber, wenn wir staatliche Regeln dagegenstellen? Der Staat könnte vorgeben: "Wir finanzieren keine Unterstützung für Menschen, die trotz ihrer Arbeit später unter der Armutsgrenze liegen." Das bedeutet: Wenn du jemanden einstellst – egal für welche Tätigkeit – musst du ihn so bezahlen, dass er nach 45 Jahren Arbeit in Vollzeit (bei einer 40-Stunden-Woche) eine Nettorente über oder zumindest an der Armutsgrenze hat. Rechnet man dies hoch, wäre ein Bruttolohn von über 20 € pro Stunde erforderlich. Zusammengefasst: Der Arbeitgeber kann gerne weiterhin eigenständig die Löhne bestimmen, jedoch müsste der Staat klare Richtlinien setzen. Die zentrale Regel könnte lauten: "Arbeit muss so entlohnt werden, dass der Arbeitnehmer später nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen ist."
2025-08-20 11:59:12
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andy.netz
Andy.Netz :
Es wird versucht, effizienter zu arbeiten – nicht, weil man es sich nicht leisten könnte, den Mitarbeiter zu bezahlen, sondern weil man eine weitere Gewinnmaximierung anstrebt. Ein Arbeitgeber verändert etwas nur, wenn er sich davon eine Verbesserung oder eine Erhöhung des Gewinns verspricht. Derjenige, der acht Stunden lang die Teller spült, wird trotzdem durch einen Greifarm ersetzt, der diese Arbeit nun automatisch verrichtet, weil dies Kosten spart und den Gewinn maximiert. Dabei hätte man sich die Arbeitskraft der Person weiterhin leisten können. Die gesenkten Kosten werden jedoch nicht an den Gast weitergegeben, der dadurch weniger bezahlt – es geht also klar um Gewinnmaximierung.
2025-08-20 12:20:20
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