@shaimahafez1:

Shaima Hafez
Shaima Hafez
Open In TikTok:
Region: EG
Friday 15 August 2025 15:24:24 GMT
2561
139
11
1

Music

Download

Comments

moehafez1
Moe Hafez :
Rbna y2addarek yhbbtt🥰
2025-08-21 10:12:24
0
doaaaaladly
Doaa Al-Adly :
😅😅😅😂😂🤣 انتى قمر 👌
2025-08-20 21:12:41
0
altarek_tech
الطارق للديكور والتقنية 🇱🇾 :
🥰🥰🥰
2025-12-21 10:46:35
0
hossamashmawy2
hossamashmawy2 :
❤❤❤
2025-12-08 03:53:18
0
76072mal
Ğilgin brenses💗 :
☺️☺
2025-09-22 16:05:04
0
waelibrahim761
Wael Ibrahim :
😂😂😂
2025-08-20 13:30:33
0
ahmedseldin7
Ahmed Salah Eldin :
❤️❤️❤️
2025-08-16 10:58:05
0
etta4315
etta :
😅😅😅😅😅😅
2025-08-16 01:27:14
0
king2022312
👑koko👑 :
🥰🥰
2025-08-15 20:51:05
0
rostom2000hotmail.com
Amr Rostom :
😂😂😂
2025-08-15 17:07:53
0
hossamashmawy2
hossamashmawy2 :
❤❤❤
2026-01-09 07:07:37
0
To see more videos from user @shaimahafez1, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

Antwort auf @Taube  🕶️ FPV-Fliegen: Wann ist der „Blindflug“ legal? 🚀 Wer mit einer FPV-Brille fliegt, taucht komplett in die Cockpit-Perspektive ein. Das Problem: Der Fernpilot selbst kann die Drohne dabei nicht mehr im direkten Sichtkontakt halten (VLOS), was gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 eine Grundvoraussetzung für den Betrieb ist. Damit dein FPV-Flug rechtlich nicht zur Bruchlandung wird, gibt es zwei wesentliche Wege: 1️⃣ Der „Spotter“ in der offenen Kategorie👥 In der normalen „offenen“ Kategorie (A1–A3) ist das Fliegen mit Videobrille nur dann zulässig, wenn ein Luftraumbeobachter (Spotter) direkt neben dir steht. Dieser Beobachter muss die Drohne ohne technische Hilfsmittel ständig sehen können und dich bei Gefahr (z. B. herannahende Hubschrauber oder Hindernisse) sofort warnen. Nur so gilt der Flug rechtlich als „innerhalb der Sichtweite“ des Steuerers (Punkt UAS.OPEN.060 (4) des Anhangs zur VO (EU) 2019/947). 2️⃣ Die Möglichkeitsform: Verbandsregeln 🏆 Ein besonderes Privileg könnte für dich gelten, wenn du Mitglied in einem Luftsportverband (z. B. DMFV oder MFSD) bist. Auf Grundlage von Artikel 16 der EU-Verordnung in Verbindung mit § 21f LuftVO haben diese Verbände eigene Betriebsgenehmigungen erhalten.  Unter diesen Verbandsregeln ist es oft zulässig, FPV-Drohnen bis zu einer Flughöhe von 30 Metern auch ohne Spotter zu betreiben. Möchtest du jedoch höher fliegen (bis 120 m), ist auch hier zwingend ein Luftraumbeobachter vorgeschrieben. Zudem darf die Entfernung nie weiter sein, als du die Drohne theoretisch ohne Hilfsmittel noch sehen könntest. 💡 Fazit: In der freien „offenen“ Kategorie ist ein Spotter immer Pflicht. Die Freiheit, bis 30 m Höhe alleine unter der Brille zu fliegen, besteht nur im Rahmen der genehmigten Verbandsverfahren . In jedem Fall bleibst du als Fernpilot für die Sicherheit des Flugs verantwortlich (UAS.OPEN.060). #drohne #fpv #fyp #drohnenpilot #drone
Antwort auf @Taube 🕶️ FPV-Fliegen: Wann ist der „Blindflug“ legal? 🚀 Wer mit einer FPV-Brille fliegt, taucht komplett in die Cockpit-Perspektive ein. Das Problem: Der Fernpilot selbst kann die Drohne dabei nicht mehr im direkten Sichtkontakt halten (VLOS), was gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 eine Grundvoraussetzung für den Betrieb ist. Damit dein FPV-Flug rechtlich nicht zur Bruchlandung wird, gibt es zwei wesentliche Wege: 1️⃣ Der „Spotter“ in der offenen Kategorie👥 In der normalen „offenen“ Kategorie (A1–A3) ist das Fliegen mit Videobrille nur dann zulässig, wenn ein Luftraumbeobachter (Spotter) direkt neben dir steht. Dieser Beobachter muss die Drohne ohne technische Hilfsmittel ständig sehen können und dich bei Gefahr (z. B. herannahende Hubschrauber oder Hindernisse) sofort warnen. Nur so gilt der Flug rechtlich als „innerhalb der Sichtweite“ des Steuerers (Punkt UAS.OPEN.060 (4) des Anhangs zur VO (EU) 2019/947). 2️⃣ Die Möglichkeitsform: Verbandsregeln 🏆 Ein besonderes Privileg könnte für dich gelten, wenn du Mitglied in einem Luftsportverband (z. B. DMFV oder MFSD) bist. Auf Grundlage von Artikel 16 der EU-Verordnung in Verbindung mit § 21f LuftVO haben diese Verbände eigene Betriebsgenehmigungen erhalten. Unter diesen Verbandsregeln ist es oft zulässig, FPV-Drohnen bis zu einer Flughöhe von 30 Metern auch ohne Spotter zu betreiben. Möchtest du jedoch höher fliegen (bis 120 m), ist auch hier zwingend ein Luftraumbeobachter vorgeschrieben. Zudem darf die Entfernung nie weiter sein, als du die Drohne theoretisch ohne Hilfsmittel noch sehen könntest. 💡 Fazit: In der freien „offenen“ Kategorie ist ein Spotter immer Pflicht. Die Freiheit, bis 30 m Höhe alleine unter der Brille zu fliegen, besteht nur im Rahmen der genehmigten Verbandsverfahren . In jedem Fall bleibst du als Fernpilot für die Sicherheit des Flugs verantwortlich (UAS.OPEN.060). #drohne #fpv #fyp #drohnenpilot #drone

About