@lungchungtruongthanh: Chúng ta đi qua thanh xuân như những kẻ vội vã, chẳng kịp gom lại những điều đẹp đẽ trên đường. Có những ngày ngoảnh lại, mới chợt thấy thanh xuân chẳng hẹn mà đến, rồi cũng chẳng chờ mà đi. Ta đã từng cười rất nhiều, khóc rất nhiều, yêu thương hết lòng và cũng vụng về đánh mất. Có những buổi chiều chạy xe rong ruổi khắp phố, tưởng như ngày mai vẫn còn dài lắm. Có những cái nắm tay, những lời hứa tưởng sẽ mãi mãi, rồi hóa ra chỉ còn lại trong ký ức. Thanh xuân trôi nhanh như một cái chớp mắt, để lại trong ta một khoảng trời đầy kỷ niệm. Những điều đẹp đẽ nhất, đôi khi ta không kịp giữ, chỉ còn lại trong tim một nỗi tiếc nuối mơ hồ. Nếu có thể quay lại, ta ước mình sống chậm hơn một chút, giữ lấy từng khoảnh khắc, từng người thương, từng nụ cười vô tư. Nhưng thời gian vốn dĩ chẳng bao giờ quay ngược, chỉ để ta học cách trân trọng hơn hiện tại và dịu dàng với những gì đã qua. #hoainiem #thoigian #xuhuong #thanhxuan #8x9x

lưng chừng trưởng thành
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Monday 18 August 2025 10:15:49 GMT
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phm.ha.234
phạm hòa CR7 :
hoài niệm 🙂
2025-08-29 14:50:43
1
nayluong88
Nayluong88 :
😂😂😂
2025-08-23 13:32:57
1
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Tragödie in den Niederlanden: Der Tod einer 18-Jährigen wirft Fragen über Freiheit, familiären Druck und Ehrgewalt auf Der Fall der 18-jährigen Ryan Al Najjar hat die Niederlande tief erschüttert. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und späteren Gerichtsentscheidungen wurde die junge Frau Opfer eines sogenannten Ehrenmordes. Die Justiz kam zu dem Schluss, dass ihr Vater sie tötete und ihre Brüder an der Tat beteiligt waren. Als Hintergrund wurden unter anderem ihr Wunsch genannt, kein Kopftuch mehr zu tragen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich den strengen familiären Regeln zu entziehen.  Der Fall zeigt auf erschreckende Weise, wie gefährlich familiäre Kontrolle und Ehrvorstellungen werden können, wenn sie in Gewalt umschlagen. Nach Angaben des Gerichts lebte die junge Frau über längere Zeit unter erheblichem Druck. Kurz vor ihrem Tod trat sie ohne Kopftuch in einem TikTok-Livestream auf und sprach offen über ihre familiäre Situation. Die Ermittler sehen darin einen der Auslöser für die eskalierende Gewalt – nicht als Rechtfertigung, sondern als Teil des Tatmotivs.  Wichtig ist dabei die Einordnung: Solche Verbrechen sind keine Folge einer Religion oder einer gesamten Bevölkerungsgruppe. Sie sind schwere Straftaten, die aus extremen patriarchalen und kontrollierenden Ehrvorstellungen entstehen. Millionen Frauen entscheiden sich weltweit freiwillig für oder gegen das Tragen eines Kopftuchs. Ebenso gibt es viele muslimische Familien, die die Selbstbestimmung ihrer Töchter respektieren. Der vorliegende Fall ist deshalb ein Beispiel für geschlechtsspezifische Gewalt und familiären Machtmissbrauch – nicht für eine gesamte Glaubensgemeinschaft. Die niederländische Justiz reagierte mit hohen Strafen. Der Vater wurde wegen Mordes zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, ebenso wurden die Brüder wegen ihrer Beteiligung bestraft. Das Gericht betonte, dass die junge Frau lediglich das Recht einforderte, ihr eigenes Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten – ein Recht, das jedem Menschen zusteht.  Der Fall löste europaweit Diskussionen über den Schutz junger Menschen aus, die innerhalb ihrer Familien unter massivem Zwang oder Gewalt leiden. Experten fordern seit Jahren, Warnsignale ernster zu nehmen und Betroffenen schneller Schutzangebote bereitzustellen. Niemand sollte aus Angst vor den eigenen Angehörigen auf seine Freiheit oder gar sein Leben verzichten müssen. Ryan Al Najjars Schicksal erinnert daran, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde universelle Rechte sind. Gesellschaft, Behörden und Hilfsorganisationen stehen gemeinsam in der Verantwortung, Menschen zu schützen, die von familiärer Gewalt bedroht sind – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Religion. #Niederlande #Frauenrechte #Ehrengewalt #Selbstbestimmung #Menschenrechte
Tragödie in den Niederlanden: Der Tod einer 18-Jährigen wirft Fragen über Freiheit, familiären Druck und Ehrgewalt auf Der Fall der 18-jährigen Ryan Al Najjar hat die Niederlande tief erschüttert. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und späteren Gerichtsentscheidungen wurde die junge Frau Opfer eines sogenannten Ehrenmordes. Die Justiz kam zu dem Schluss, dass ihr Vater sie tötete und ihre Brüder an der Tat beteiligt waren. Als Hintergrund wurden unter anderem ihr Wunsch genannt, kein Kopftuch mehr zu tragen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich den strengen familiären Regeln zu entziehen. Der Fall zeigt auf erschreckende Weise, wie gefährlich familiäre Kontrolle und Ehrvorstellungen werden können, wenn sie in Gewalt umschlagen. Nach Angaben des Gerichts lebte die junge Frau über längere Zeit unter erheblichem Druck. Kurz vor ihrem Tod trat sie ohne Kopftuch in einem TikTok-Livestream auf und sprach offen über ihre familiäre Situation. Die Ermittler sehen darin einen der Auslöser für die eskalierende Gewalt – nicht als Rechtfertigung, sondern als Teil des Tatmotivs. Wichtig ist dabei die Einordnung: Solche Verbrechen sind keine Folge einer Religion oder einer gesamten Bevölkerungsgruppe. Sie sind schwere Straftaten, die aus extremen patriarchalen und kontrollierenden Ehrvorstellungen entstehen. Millionen Frauen entscheiden sich weltweit freiwillig für oder gegen das Tragen eines Kopftuchs. Ebenso gibt es viele muslimische Familien, die die Selbstbestimmung ihrer Töchter respektieren. Der vorliegende Fall ist deshalb ein Beispiel für geschlechtsspezifische Gewalt und familiären Machtmissbrauch – nicht für eine gesamte Glaubensgemeinschaft. Die niederländische Justiz reagierte mit hohen Strafen. Der Vater wurde wegen Mordes zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, ebenso wurden die Brüder wegen ihrer Beteiligung bestraft. Das Gericht betonte, dass die junge Frau lediglich das Recht einforderte, ihr eigenes Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten – ein Recht, das jedem Menschen zusteht. Der Fall löste europaweit Diskussionen über den Schutz junger Menschen aus, die innerhalb ihrer Familien unter massivem Zwang oder Gewalt leiden. Experten fordern seit Jahren, Warnsignale ernster zu nehmen und Betroffenen schneller Schutzangebote bereitzustellen. Niemand sollte aus Angst vor den eigenen Angehörigen auf seine Freiheit oder gar sein Leben verzichten müssen. Ryan Al Najjars Schicksal erinnert daran, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde universelle Rechte sind. Gesellschaft, Behörden und Hilfsorganisationen stehen gemeinsam in der Verantwortung, Menschen zu schützen, die von familiärer Gewalt bedroht sind – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Religion. #Niederlande #Frauenrechte #Ehrengewalt #Selbstbestimmung #Menschenrechte

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