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@user2213050729296: Moments After Killing Both His Parents #fyp #foryou #viral #trending
Clay Hayes videos
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Region: US
Monday 15 September 2025 17:05:17 GMT
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Comments
Sarah Farmer Edwards :
An amazing officer! Good work making those girls comfortable in a horrrible situation!
2025-10-12 11:47:54
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#แอพม่วง
For someone that’s not in the uchiha clan you wield the sharingan pretty well….. #itachi #narutoshippuden #Fyp #fypシ #NarutoEdit
#reelsdeutsch #comedydeutsch #sarkasmus
#novaon #lolcow #fyp
Berlin – Deutschland und Frankreich ziehen an einem Strang! Die beiden größten EU-Staaten sollen sich laut Diplomatenkreisen darauf geeinigt haben, das für 2035 geplante Verbrenner-Aus zu lockern. Damit würde das zentrale Fundament des sogenannten Green Deals von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (68, CDU) weitere Risse bekommen: Eigentlich sollten schon in wenigen Jahren keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Deutschland und Frankreich haben sich auf eine gemeinsame Position geeinigt, die eine weitere Aufweichung des Verbrenner-Aus bis 2035 vorsieht. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Diplomatenkreisen. Zuletzt galt: Neuwagen dürfen ab 2035 nur noch zugelassen werden, wenn ihr CO2-Ausstoß im Vergleich zu 2023 um 90 Prozent gesunken ist. Die restlichen zehn Prozent können z. B. durch erneuerbare Kraftstoffe kompensiert werden. Als die Regelung vor drei Jahren auf EU-Ebene beschlossen wurde, waren sogar noch 100 Prozent vorgesehen – ein De-facto-Aus für den Verbrennungsmotor. Strengere Regeln für Kaufprämien Der deutsch-französische Kompromiss sieht nun vor, dass die Kompensation komplett gestrichen wird. Heißt: Umweltfreundliche Verbrenner würden über das Jahr 2035 hinaus erlaubt bleiben. Und: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die erneuerbaren oder CO2-armen Kraftstoff nutzen, würden als „emissionsfrei“ eingestuft. Für staatliche Kaufprämien sieht die Einigung ebenfalls strengere Regeln vor: Sie sollen künftig nur noch für Fahrzeuge ausbezahlt werden, die innerhalb der EU (oder im Vereinigten Königreich) hergestellt wurden. Auch bei öffentlichen Aufträgen würden strengere Regeln greifen: Eine Produktion in Europa wäre dann Pflicht, um im Rennen zu bleiben – eine Position, die vor allem Frankreich seit Langem vertritt. Der Wunsch, das Verbrenner-Aus zu lockern, geht dagegen auf eine deutsche Initiative zurück.
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