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Monday 15 September 2025 17:05:17 GMT
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sarahfarmeredwards
Sarah Farmer Edwards :
An amazing officer! Good work making those girls comfortable in a horrrible situation!
2025-10-12 11:47:54
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Berlin – Deutschland und Frankreich ziehen an einem Strang! Die beiden größten EU-Staaten sollen sich laut Diplomatenkreisen darauf geeinigt haben, das für 2035 geplante Verbrenner-Aus zu lockern. Damit würde das zentrale Fundament des sogenannten Green Deals von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (68, CDU) weitere Risse bekommen: Eigentlich sollten schon in wenigen Jahren keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Deutschland und Frankreich haben sich auf eine gemeinsame Position geeinigt, die eine weitere Aufweichung des Verbrenner-Aus bis 2035 vorsieht. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Diplomatenkreisen. Zuletzt galt: Neuwagen dürfen ab 2035 nur noch zugelassen werden, wenn ihr CO2-Ausstoß im Vergleich zu 2023 um 90 Prozent gesunken ist. Die restlichen zehn Prozent können z. B. durch erneuerbare Kraftstoffe kompensiert werden. Als die Regelung vor drei Jahren auf EU-Ebene beschlossen wurde, waren sogar noch 100 Prozent vorgesehen – ein De-facto-Aus für den Verbrennungsmotor. Strengere Regeln für Kaufprämien Der deutsch-französische Kompromiss sieht nun vor, dass die Kompensation komplett gestrichen wird. Heißt: Umweltfreundliche Verbrenner würden über das Jahr 2035 hinaus erlaubt bleiben. Und: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die erneuerbaren oder CO2-armen Kraftstoff nutzen, würden als „emissionsfrei“ eingestuft. Für staatliche Kaufprämien sieht die Einigung ebenfalls strengere Regeln vor: Sie sollen künftig nur noch für Fahrzeuge ausbezahlt werden, die innerhalb der EU (oder im Vereinigten Königreich) hergestellt wurden.   Auch bei öffentlichen Aufträgen würden strengere Regeln greifen: Eine Produktion in Europa wäre dann Pflicht, um im Rennen zu bleiben – eine Position, die vor allem Frankreich seit Langem vertritt. Der Wunsch, das Verbrenner-Aus zu lockern, geht dagegen auf eine deutsche Initiative zurück.
Berlin – Deutschland und Frankreich ziehen an einem Strang! Die beiden größten EU-Staaten sollen sich laut Diplomatenkreisen darauf geeinigt haben, das für 2035 geplante Verbrenner-Aus zu lockern. Damit würde das zentrale Fundament des sogenannten Green Deals von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (68, CDU) weitere Risse bekommen: Eigentlich sollten schon in wenigen Jahren keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Deutschland und Frankreich haben sich auf eine gemeinsame Position geeinigt, die eine weitere Aufweichung des Verbrenner-Aus bis 2035 vorsieht. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Diplomatenkreisen. Zuletzt galt: Neuwagen dürfen ab 2035 nur noch zugelassen werden, wenn ihr CO2-Ausstoß im Vergleich zu 2023 um 90 Prozent gesunken ist. Die restlichen zehn Prozent können z. B. durch erneuerbare Kraftstoffe kompensiert werden. Als die Regelung vor drei Jahren auf EU-Ebene beschlossen wurde, waren sogar noch 100 Prozent vorgesehen – ein De-facto-Aus für den Verbrennungsmotor. Strengere Regeln für Kaufprämien Der deutsch-französische Kompromiss sieht nun vor, dass die Kompensation komplett gestrichen wird. Heißt: Umweltfreundliche Verbrenner würden über das Jahr 2035 hinaus erlaubt bleiben. Und: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die erneuerbaren oder CO2-armen Kraftstoff nutzen, würden als „emissionsfrei“ eingestuft. Für staatliche Kaufprämien sieht die Einigung ebenfalls strengere Regeln vor: Sie sollen künftig nur noch für Fahrzeuge ausbezahlt werden, die innerhalb der EU (oder im Vereinigten Königreich) hergestellt wurden. Auch bei öffentlichen Aufträgen würden strengere Regeln greifen: Eine Produktion in Europa wäre dann Pflicht, um im Rennen zu bleiben – eine Position, die vor allem Frankreich seit Langem vertritt. Der Wunsch, das Verbrenner-Aus zu lockern, geht dagegen auf eine deutsche Initiative zurück.

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