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Ratten leben doppelt so lange, wenn man ihnen nur die Hälfte zu essen gibt. Durch Fasten lässt sich die Lebenszeit wirklich deutlich verlängern und optimieren. Und es ist kein Zufall, dass es in jeder Religion eine Fastenzeit gibt. Das hat alles einen tieferen Sinn, auch wenn man ihn früher biochemisch noch nicht erklären konnte. Ihr könnt einmal im Jahr fasten, für vier, sechs, acht Wochen. Ihr könnt auch täglich fasten, also intermittierendes Fasten betreiben. Auch das ist gut, und für die meisten im Alltag deutlich leichter durchzuhalten. Einmal im Jahr empfehle ich zusätzlich vier bis sechs Wochen ketogene Ernährung. Ketogen heißt: so wenig Kohlenhydrate, dass euer Körper umschaltet und seine Energie aus Fett gewinnt statt aus Zucker. Das ist fast wie Fasten, nur dass ihr dabei essen könnt. Und hier liegt für mich der eigentliche Grund, warum ich das empfehle. Junge Krebszellen ernähren sich vom Zucker, sie ernähren sich von Kohlenhydraten. Wenn ihr richtig fastet, könnt ihr Krebszellen, die gerade im Entstehen sind, aushungern. Zucker ist Futter für Krebszellen. So einfach ist dieser Satz, und so wenig kommt er in der normalen Ernährungsberatung vor. Dazu kommt der zweite Effekt: der Körper bekommt einen Reset. Er räumt auf, er repariert, er beschäftigt sich mit sich selbst, statt ständig Nachschub zu verarbeiten. Und noch etwas, das viele überrascht: Kohlenhydrate sind nicht essenziell. Euer Körper braucht sie nicht zwingend von außen. Eiweiß braucht er, Fettsäuren braucht er, Mineralstoffe und Spurenelemente braucht er. Kohlenhydrate nicht. Wer eine schwere Erkrankung hat oder Medikamente nimmt, bespricht das vorher mit seinem Arzt. Für alle anderen ist es eine der wirksamsten Maßnahmen, die nichts kostet.
Ratten leben doppelt so lange, wenn man ihnen nur die Hälfte zu essen gibt. Durch Fasten lässt sich die Lebenszeit wirklich deutlich verlängern und optimieren. Und es ist kein Zufall, dass es in jeder Religion eine Fastenzeit gibt. Das hat alles einen tieferen Sinn, auch wenn man ihn früher biochemisch noch nicht erklären konnte. Ihr könnt einmal im Jahr fasten, für vier, sechs, acht Wochen. Ihr könnt auch täglich fasten, also intermittierendes Fasten betreiben. Auch das ist gut, und für die meisten im Alltag deutlich leichter durchzuhalten. Einmal im Jahr empfehle ich zusätzlich vier bis sechs Wochen ketogene Ernährung. Ketogen heißt: so wenig Kohlenhydrate, dass euer Körper umschaltet und seine Energie aus Fett gewinnt statt aus Zucker. Das ist fast wie Fasten, nur dass ihr dabei essen könnt. Und hier liegt für mich der eigentliche Grund, warum ich das empfehle. Junge Krebszellen ernähren sich vom Zucker, sie ernähren sich von Kohlenhydraten. Wenn ihr richtig fastet, könnt ihr Krebszellen, die gerade im Entstehen sind, aushungern. Zucker ist Futter für Krebszellen. So einfach ist dieser Satz, und so wenig kommt er in der normalen Ernährungsberatung vor. Dazu kommt der zweite Effekt: der Körper bekommt einen Reset. Er räumt auf, er repariert, er beschäftigt sich mit sich selbst, statt ständig Nachschub zu verarbeiten. Und noch etwas, das viele überrascht: Kohlenhydrate sind nicht essenziell. Euer Körper braucht sie nicht zwingend von außen. Eiweiß braucht er, Fettsäuren braucht er, Mineralstoffe und Spurenelemente braucht er. Kohlenhydrate nicht. Wer eine schwere Erkrankung hat oder Medikamente nimmt, bespricht das vorher mit seinem Arzt. Für alle anderen ist es eine der wirksamsten Maßnahmen, die nichts kostet.

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