@kahen.lyrics2: enkuwan teketelkut#Christiansong #protestantmezmur #mezmur #song #lyrics_songs

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Saturday 08 November 2025 12:21:48 GMT
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Comments

qmem10
qmem🌶️ :
enkuan teketelnew🔥♥️
2025-11-08 12:36:28
89
merrytam7
user904831541478 :
እኔ ጴንጤ ነኝ ☺️☺️
2025-11-10 03:20:22
22
lunarnova908
Sarry❄️ :
የጎጀለኝ ዬለም ሆኜ ከእሱ ጋር🙌🥰
2025-11-09 10:54:29
17
yobinaakiyu
Yobi✞💒 :
"እንግዲህ ሁሉ ይስማ ለኔ የሆነውን ቀንበሬን ሰብሮታል ኢየሱስ ብቻውን 🙌🙏
2025-11-09 16:00:34
10
2723mesi
@mama27 :
እንኳን ተከተልኩት እልልልልልል👏👏👏
2025-11-10 10:04:05
3
woyenshet.mamo
Woyenshet Mamo :
አሜን አሜን🥰🥰🥰
2025-11-29 16:21:46
2
jesusislorde13
Ma :
እንኳንም ክርሰቲያን ሆንኩኝ
2025-11-14 18:48:41
2
user6466733471134
እየሱስ ብቸኛ ጌታ ነው :
አሜንን
2025-11-15 10:21:52
3
edendesalegn13
Edu Love 🦋 :
Amen 🙏🙏🙏🙏🙏🙏
2025-12-30 18:48:19
4
hadaseandnte
Hadas🦋 :
Enkuan teketlkuke🙌
2025-11-18 23:29:27
3
marta.abera32
Marta Abera :
Amen Amen Amen
2025-11-12 18:58:46
3
izramale....27
Israel :
Amen
2025-12-30 10:24:55
4
tazmi764
tazmi :
amen
2025-11-29 23:24:53
2
user2547208742414
Degu Bekele :
amen🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2025-11-11 08:41:16
2
meri34720
Meri 🦋🦋 :
Amen
2025-11-11 12:01:31
2
mamamarak635
mercy :
amen
2025-11-10 15:48:11
2
beemnetlemma
Beemnet Lemma :
Amen 🙏🙏🙏🙏🙏
2026-01-23 14:19:52
1
qalekidan.qalekin
kalkin🫰 :
እንዴት ልሸሽገው አይኖቼ በርተዋል የተደርገልኝ ለሁሉም ይታያል
2025-11-11 18:35:34
3
masre_lij
𝕞𝕒𝕤𝕣𝕖𝕤𝕙𝕒 :
⚓️ሕይወቴ አምሮበታ ኢየሱስን አግንቼ⚓️
2025-11-09 17:07:52
3
semerech
user524373semerech14557533 :
እልልልል
2025-11-09 13:51:31
2
haymnotnibo
HYMNOT NIBO :
አሜን
2025-11-10 04:06:00
2
user69883775696950
Lidiya :
amen❤❤❤❤❤❤❤❤❤
2025-11-09 13:36:43
2
meseretabrham725
Meseret :
Amen Amen
2025-11-10 17:15:59
2
user1733086680301
Ⓜ️ዬ የጌታ ልጅ :
እንዴኔ እሄን መዝሙር የምወድ አለ ግን እንኳን ተከተልኩ የኔ ጌታ አሜን🥰🥰🥰🥰🥰
2025-11-11 06:49:03
2
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1936 am Dresdner Hauptbahnhof zu stehen, das war geordnete Betriebsamkeit und bürgerliche Selbstverständlichkeit. Der prächtige, 1898 eröffnete Bahnhof mit seinen weitläufigen Hallen und dem imposanten Empfangsgebäude pulsierte als wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Deutschen Reiches. Der legendäre Henschel-Wegmann-Zug verband Dresden in rund 100 Minuten mit Berlin – ein Symbol für Fortschritt und Tempo. Reisende in gepflegter Kleidung – Herren mit Hut und Mantel, Damen in Kleidern und Hüten – eilten zu den Zügen oder holten Angehörige ab. Die Luft roch nach Dampf, Kohle, frischem Zeitungspapier und dem typischen Bahnhofsgetriebe. Es gab Ordnung, Disziplin und ein starkes Gefühl von Sicherheit. Messerstechereien oder offene Gewalt in der Halle waren unvorstellbar – die öffentliche Ordnung wurde streng aufrechterhalten. Es fühlte sich an wie ein Versprechen der Stabilität und des Wiederaufstiegs. Nach den Wirren der Weimarer Zeit erlebte man wirtschaftliche Erholung, Vollbeschäftigung und nationales Selbstbewusstsein. Die Menschen bewegten sich mit einer gewissen Würde durch den Bahnhof, der noch nicht von Massentourismus oder sozialen Spannungen geprägt war. Im Jahr 2026 hingegen wirkt der Dresdner Hauptbahnhof (und besonders der Wiener Platz davor) trotz moderner Sanierung und hohem Passagieraufkommen oft angespannt und überwacht. Täglich nutzen Zehntausende den Bahnhof, doch das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich verändert. Es gibt sichtbar mehr Polizei- und Security-Präsenz, regelmäßige Berichte über Körperverletzungen, Drogenkriminalität und vor allem Messerdelikte im Umfeld des Bahnhofs. Was 1936 undenkbar war – spontane Messerattacken, aggressive Auseinandersetzungen oder Bedrohungen mitten im Bahnhofsbetrieb –, gehört 2026 zu den wiederkehrenden Problemen an vielen deutschen Großstadtbahnhöfen, inklusive Dresden. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Von einer selbstverständlich sicheren, geordneten Reisetätigkeit hin zu einem Ort, an dem viele Reisende instinktiv wachsamer sind, ihre Taschen fester halten und abends bestimmte Bereiche meiden. Der große Unterschied liegt nicht nur in der Architektur oder Technik, sondern im Lebensgefühl: 1936 strahlte der Hauptbahnhof bürgerliche Ordnung und Vertrauen in die öffentliche Sicherheit aus. 2026 ist er ein moderner Verkehrsknotenpunkt – praktisch und belebt –, aber auch ein Spiegel gewachsener Messerkriminalität und sozialer Spannungen, die damals schlicht nicht existierten. Die alte Pracht steht noch, doch die unbeschwerte Selbstverständlichkeit des Reisens ist einer wachsameren, komplizierteren Realität gewichen.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ #dresden #deutschland #afd
1936 am Dresdner Hauptbahnhof zu stehen, das war geordnete Betriebsamkeit und bürgerliche Selbstverständlichkeit. Der prächtige, 1898 eröffnete Bahnhof mit seinen weitläufigen Hallen und dem imposanten Empfangsgebäude pulsierte als wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Deutschen Reiches. Der legendäre Henschel-Wegmann-Zug verband Dresden in rund 100 Minuten mit Berlin – ein Symbol für Fortschritt und Tempo. Reisende in gepflegter Kleidung – Herren mit Hut und Mantel, Damen in Kleidern und Hüten – eilten zu den Zügen oder holten Angehörige ab. Die Luft roch nach Dampf, Kohle, frischem Zeitungspapier und dem typischen Bahnhofsgetriebe. Es gab Ordnung, Disziplin und ein starkes Gefühl von Sicherheit. Messerstechereien oder offene Gewalt in der Halle waren unvorstellbar – die öffentliche Ordnung wurde streng aufrechterhalten. Es fühlte sich an wie ein Versprechen der Stabilität und des Wiederaufstiegs. Nach den Wirren der Weimarer Zeit erlebte man wirtschaftliche Erholung, Vollbeschäftigung und nationales Selbstbewusstsein. Die Menschen bewegten sich mit einer gewissen Würde durch den Bahnhof, der noch nicht von Massentourismus oder sozialen Spannungen geprägt war. Im Jahr 2026 hingegen wirkt der Dresdner Hauptbahnhof (und besonders der Wiener Platz davor) trotz moderner Sanierung und hohem Passagieraufkommen oft angespannt und überwacht. Täglich nutzen Zehntausende den Bahnhof, doch das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich verändert. Es gibt sichtbar mehr Polizei- und Security-Präsenz, regelmäßige Berichte über Körperverletzungen, Drogenkriminalität und vor allem Messerdelikte im Umfeld des Bahnhofs. Was 1936 undenkbar war – spontane Messerattacken, aggressive Auseinandersetzungen oder Bedrohungen mitten im Bahnhofsbetrieb –, gehört 2026 zu den wiederkehrenden Problemen an vielen deutschen Großstadtbahnhöfen, inklusive Dresden. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Von einer selbstverständlich sicheren, geordneten Reisetätigkeit hin zu einem Ort, an dem viele Reisende instinktiv wachsamer sind, ihre Taschen fester halten und abends bestimmte Bereiche meiden. Der große Unterschied liegt nicht nur in der Architektur oder Technik, sondern im Lebensgefühl: 1936 strahlte der Hauptbahnhof bürgerliche Ordnung und Vertrauen in die öffentliche Sicherheit aus. 2026 ist er ein moderner Verkehrsknotenpunkt – praktisch und belebt –, aber auch ein Spiegel gewachsener Messerkriminalität und sozialer Spannungen, die damals schlicht nicht existierten. Die alte Pracht steht noch, doch die unbeschwerte Selbstverständlichkeit des Reisens ist einer wachsameren, komplizierteren Realität gewichen.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ #dresden #deutschland #afd

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