@b3ucelee_: Bruce lee core. #brucelee #70s #cutiepatootie

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Wednesday 10 December 2025 17:53:43 GMT
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honestlyadii68
𝕬𝖉𝖎𝖙𝖞 𝕳𝖊𝖑𝖊𝖓𝖆𝖆🔥 :
2025-12-12 07:25:09
32
bubblegumcrisish
🫧༘⋆𓆟STACY 𓏲๋࣭࣪˖🪼.ᐟ :
✨Bruce Lee
2026-02-05 11:14:29
2
jacobcuss
★jacob :
omg this goes hard
2026-02-02 14:14:11
7
annajulia9880
Ana Júlia :
love the song choice
2026-02-04 04:35:11
2
honeymacchio
୨୧ Esmy ୨୧ :
😓 Do you have an Instagram account?
2025-12-23 00:07:44
4
zdbeber
შაკო :
the path of the dragon
2026-01-08 12:02:33
16
vxcnaverse
𝖩𝖺𝗒 ✦ :
THIS IS SO HIM THOUGH
2025-12-10 17:58:06
6
try2forgetme
mace :
He’s so fine
2026-02-01 13:42:08
2
04.candelaria
fcandelaria :
WAIT A MINUTEEE
2025-12-11 20:35:24
2
chuu9s
The Rockwood Escape Plan :
peak song
2026-02-03 18:13:27
1
sdprls
️ :
I love this
2026-02-02 18:35:06
1
preceida
mylly :
wowww
2025-12-29 21:14:42
2
vxcnaverse
𝖩𝖺𝗒 ✦ :
BEAUTIFUL
2025-12-10 17:58:18
1
userr12234578
user1029388383892 :
Eastern philosophy☯️
2026-03-29 14:36:03
1
justmeornothinglsz
fila preferencial :
😳😳😳
2025-12-27 02:17:40
1
angeline.bernice
✨𝑨?✨ :
🤩
2026-01-28 11:39:14
1
mgschizophrenic
mg :
@sapo azul esotérico
2026-02-06 05:00:42
0
s0raniu
g‘LOSS :
datdootdive 😭
2026-02-07 22:05:36
1
safiymvci52
Safiya :
Tuff
2025-12-10 17:58:57
1
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Mehr als fünf Monate verhandelten 13 Experten aus Politik und Wissenschaft hinter verschlossenen Türen über die Zukunft der Rente. Was die Politik selbst nicht geschafft hat, sollte die Kommission nun schaffen: Vorschläge erarbeiten, wie die Altersvorsorge angesichts eines immer größer werdenden Milliardendefizits dauerhaft gesichert werden kann. Arbeitnehmer müssen sich auf lange Sicht darauf einstellen, länger zu arbeiten. Die Kommission empfiehlt, das Renteneintrittsalter nicht an Beitragsjahren zu orientieren, sondern an der steigenden Lebenserwartung. Die Experten gehen davon aus, dass in der Zeit von 2031 bis 2041 die Regelaltersgrenze dadurch von 67 auf 67,5 Jahre ansteigen. Danach soll in Zehnjahresschritten gegebenenfalls immer ein halbes Jahr dazukommen, sodass man ab 2090 bis 70 Jahre arbeiten müsste. Möglichkeiten, mit denen man ohne Abschläge deutlich früher in Rente gehen kann, sollen weitgehend abgeschafft werden, die sogenannte „Rente mit 63“ wegfallen. Härtefallregelungen soll es aber geben. Als Kernelement der Reformvorschläge empfehlen die Experten eine zusätzliche kapitalmarktgedeckte Finanzierung künftiger Rentenansprüche. Es soll eine verpflichtende Prämienrente nach schwedischem Vorbild geben. Dafür soll der Rentenbeitrag schrittweise über vier Jahre um jeweils 0,5 Prozentpunkte erhöht werden. Die zusätzlichen zwei Prozentpunkte sollen dann jedes Jahr am Kapitalmarkt angelegt werden. Das Geld soll von den Finanzexperten des Kenfo verwaltet werden, jenem 2017 gestarteten Staatsfonds, der die Mittel für die Endlagerung des Atommülls mehren soll. Wie es heißt, könnten pro Jahr rund 35 Milliarden Euro zusätzlich in den Topf kommen. Künftig sollen auch Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden. Als Symbol empfiehlt die Kommission zudem, künftig auch Abgeordnete und Vorstände von Aktiengesellschaften einzahlen zu lassen. Allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze – wodurch sich die Einzahlungspflicht bei Großverdienern mit Millionengehältern auf einen Bruchteil ihres Einkommens beschränkt. Auf die Einbeziehung von Beamten soll sich die Kommission dagegen nicht verständigt haben. Damit die Pensionslasten in den kommenden Jahren nicht in vollkommen unbeherrschbare Dimensionen steigen, soll es künftig bei allen Neueinstellungen eine Rücklage geben. Zudem schlagen die Experten vor, die Verbeamtung eng auf hoheitliche Aufgaben zu beschränken, dazu gehören Polizisten und Feuerleute. Die eins zu eins Kopplung der Rentenhöhe an die Lohnhöhe soll aufgehoben werden. Künftig würden die Renten zur Entlastung der schwindenden Zahl an Beitragszahlern dann langsamer als die Löhne steigen. Der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor wird wieder aktiviert. Die Rentenkommission spricht sich für Freibeträge aus, durch die Rentenzahlungen nicht bei der Grundsicherung angerechnet werden sollen.#Deutschland #Rentenreform #Kapital #Koalition #welt
Mehr als fünf Monate verhandelten 13 Experten aus Politik und Wissenschaft hinter verschlossenen Türen über die Zukunft der Rente. Was die Politik selbst nicht geschafft hat, sollte die Kommission nun schaffen: Vorschläge erarbeiten, wie die Altersvorsorge angesichts eines immer größer werdenden Milliardendefizits dauerhaft gesichert werden kann. Arbeitnehmer müssen sich auf lange Sicht darauf einstellen, länger zu arbeiten. Die Kommission empfiehlt, das Renteneintrittsalter nicht an Beitragsjahren zu orientieren, sondern an der steigenden Lebenserwartung. Die Experten gehen davon aus, dass in der Zeit von 2031 bis 2041 die Regelaltersgrenze dadurch von 67 auf 67,5 Jahre ansteigen. Danach soll in Zehnjahresschritten gegebenenfalls immer ein halbes Jahr dazukommen, sodass man ab 2090 bis 70 Jahre arbeiten müsste. Möglichkeiten, mit denen man ohne Abschläge deutlich früher in Rente gehen kann, sollen weitgehend abgeschafft werden, die sogenannte „Rente mit 63“ wegfallen. Härtefallregelungen soll es aber geben. Als Kernelement der Reformvorschläge empfehlen die Experten eine zusätzliche kapitalmarktgedeckte Finanzierung künftiger Rentenansprüche. Es soll eine verpflichtende Prämienrente nach schwedischem Vorbild geben. Dafür soll der Rentenbeitrag schrittweise über vier Jahre um jeweils 0,5 Prozentpunkte erhöht werden. Die zusätzlichen zwei Prozentpunkte sollen dann jedes Jahr am Kapitalmarkt angelegt werden. Das Geld soll von den Finanzexperten des Kenfo verwaltet werden, jenem 2017 gestarteten Staatsfonds, der die Mittel für die Endlagerung des Atommülls mehren soll. Wie es heißt, könnten pro Jahr rund 35 Milliarden Euro zusätzlich in den Topf kommen. Künftig sollen auch Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden. Als Symbol empfiehlt die Kommission zudem, künftig auch Abgeordnete und Vorstände von Aktiengesellschaften einzahlen zu lassen. Allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze – wodurch sich die Einzahlungspflicht bei Großverdienern mit Millionengehältern auf einen Bruchteil ihres Einkommens beschränkt. Auf die Einbeziehung von Beamten soll sich die Kommission dagegen nicht verständigt haben. Damit die Pensionslasten in den kommenden Jahren nicht in vollkommen unbeherrschbare Dimensionen steigen, soll es künftig bei allen Neueinstellungen eine Rücklage geben. Zudem schlagen die Experten vor, die Verbeamtung eng auf hoheitliche Aufgaben zu beschränken, dazu gehören Polizisten und Feuerleute. Die eins zu eins Kopplung der Rentenhöhe an die Lohnhöhe soll aufgehoben werden. Künftig würden die Renten zur Entlastung der schwindenden Zahl an Beitragszahlern dann langsamer als die Löhne steigen. Der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor wird wieder aktiviert. Die Rentenkommission spricht sich für Freibeträge aus, durch die Rentenzahlungen nicht bei der Grundsicherung angerechnet werden sollen.#Deutschland #Rentenreform #Kapital #Koalition #welt

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