@myworldofquotes1: #fypシ #fyp #viral #tiktokviral #quotes

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ann.njeri722
Ann Njeri :
Isaiah 54:17 no weapon formed against me will prosperous in JESUS MIGHT name 🙏
2025-12-21 10:39:48
0
dreamcatcher101life
Serenity... :
So on point❤️
2025-12-20 06:49:08
0
mike.aggies.19
Mike aggies 19 :
Omg yes 🙌
2026-01-13 08:27:48
0
uglyme992
🦋KR❤️‍🩹VN🦋 :
indeed
2025-12-20 09:51:05
0
geoffreysmith8879
Geoffrey Smith :
🥺🥺🥺🥺🥺🥺🥺❤️❤️❤️. so on point
2025-12-22 06:27:01
0
ron16353
Ac :
My mom 💔
2025-12-20 12:38:44
0
echoesoffaiths7f
Echoes of Faith | Daily Quotes :
TRUST ALLAH!
2025-12-21 00:56:47
0
elzxx0
EL 👽 :
It's not the stab in the back that kills you. It's when you turn around and see who's holding the knife
2026-03-31 01:35:30
0
usernamed716
usernameD7 :
💯❤️🙏
2025-12-24 03:46:47
0
user5949835661980
Христина Митева :
💯💯💯💯💯💯💯💯
2025-12-20 00:39:04
0
mindsetvibes25
MindsetVibes :
💯🥺💔
2025-12-20 00:27:30
0
linda.lucas3
Linda Marie :
❤️❤️❤️
2026-01-13 05:01:39
0
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Die Krise der deutschen Autozulieferer trifft den nächsten Mittelständler: Die Gersfelder Metallwaren GmbH (GMW) aus Gersfeld in der Rhön hat am 26. Oktober 2026 beim Amtsgericht Fulda Insolvenzantrag gestellt. 🚨🏭 Betroffen sind 145 Beschäftigte und vier Auszubildende. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter, während der vorläufige Insolvenzverwalter nach einer tragfähigen Sanierungslösung sucht.  GMW ist kein unbekannter Zulieferer. Das Familienunternehmen wurde 1970 gegründet und fertigt unter anderem Drehteile, Rohr- und Drahtbiegeteile, Schweiß- und Montagebaugruppen sowie Komponenten für Automotive, Landmaschinen, Maschinenbau und Robotik. In der Vergangenheit erhielt das Unternehmen Großaufträge von Porsche und Tesla: Für Porsche wurden Abgasklappen für den 911 gefertigt, Tesla bestellte später hunderttausende Bremsgestänge für die Gigafactory in Grünheide.  Genau die starke Abhängigkeit vom Automobilgeschäft wurde zuletzt jedoch zum Problem. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters zählen eine rückläufige Nachfrage im Automotive-Sektor, geopolitische Unsicherheiten und eine sinkende Investitionsbereitschaft zu den Hauptursachen. Besonders hart traf GMW der schrumpfende Markt für Abgasklappen, eines der wichtigsten Produkte des Unternehmens. Mit dem Wandel zur Elektromobilität fällt für solche Bauteile zunehmend Nachfrage weg.  Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt den Druck deutlich: 2017 erzielte GMW noch mehr als 42 Millionen Euro Umsatz. 2024 waren es noch 32,2 Millionen Euro, für 2025 werden vorläufig 26,73 Millionen Euro genannt. Damit ist der Umsatz innerhalb weniger Jahre um mehr als ein Drittel gefallen. Zusätzlich belastete 2024 eine Abschreibung von rund 5,2 Millionen Euro auf die rumänische Tochtergesellschaft das Ergebnis.  Interessant ist dabei: Die Produktion in Arad in Rumänien wird derzeit eingestellt und soll bis Ende 2026 wieder nach Gersfeld zurückverlagert werden. Der Standort in Hessen bekommt damit zusätzliche Fertigung zurück – gleichzeitig kämpft das Unternehmen ausgerechnet jetzt ums Überleben.  Schon 2026 hatte die Geschäftsführung versucht gegenzusteuern. Ein Sanierungsgutachten wurde beauftragt, externe Restrukturierungsberater kamen hinzu und mit den finanzierenden Banken wurden intensive Gespräche geführt. Trotzdem ließ sich die Zahlungsfähigkeit nicht dauerhaft sichern.  Noch gibt es aber Hoffnung. Insolvenzverwalter Silvio Höfer sieht nach eigener Aussage gute Chancen für eine Sanierung, weil GMW über hohe Fertigungskompetenz und interessante Produkte insbesondere in Robotik und Automotive verfügt. Produktion und Lieferungen laufen weiter, Kunden und Lieferanten sollen möglichst gehalten werden.  Für Gersfeld wäre ein Scheitern des Unternehmens ein schwerer Schlag. GMW gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigen Arbeitgebern und Gewerbesteuerzahlern der Region. Die Insolvenz zeigt erneut, wie gefährlich die Kombination aus schwacher Autonachfrage, Strukturwandel und sinkender Investitionsbereitschaft für mittelständische Zulieferer geworden ist. 🏭 Gersfelder Metallwaren | Gersfeld, Hessen 👥 145 Beschäftigte + 4 Auszubildende 📜 Gegründet 1970 ⚖️ Insolvenzantrag am 26. Oktober 2026 🚗 Großaufträge in der Vergangenheit für Porsche und Tesla 📉 Umsatz von über 42 Mio. € auf 26,73 Mio. € gesunken 🔧 Hauptprodukt unter Druck: Abgasklappen 🌍 Produktion aus Rumänien soll nach Gersfeld zurückkehren 🤖 Zukunftschancen unter anderem in Robotik und Maschinenbau ✅ Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter 🔍 Sanierungslösung wird gesucht 👉 👇 Wenn selbst Zulieferer mit Porsche, Tesla und Robotikgeschäft ins Straucheln geraten – wie tief steckt Deutschlands Industrie wirklich in der Krise? Schreib deine Meinung in die Kommentare 🔁 Teile das Video ❤️ Folge GermanyNews für weitere Entwicklungen #creatorsearchinsights #viral #ForYou #trending #fyp
Die Krise der deutschen Autozulieferer trifft den nächsten Mittelständler: Die Gersfelder Metallwaren GmbH (GMW) aus Gersfeld in der Rhön hat am 26. Oktober 2026 beim Amtsgericht Fulda Insolvenzantrag gestellt. 🚨🏭 Betroffen sind 145 Beschäftigte und vier Auszubildende. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter, während der vorläufige Insolvenzverwalter nach einer tragfähigen Sanierungslösung sucht. GMW ist kein unbekannter Zulieferer. Das Familienunternehmen wurde 1970 gegründet und fertigt unter anderem Drehteile, Rohr- und Drahtbiegeteile, Schweiß- und Montagebaugruppen sowie Komponenten für Automotive, Landmaschinen, Maschinenbau und Robotik. In der Vergangenheit erhielt das Unternehmen Großaufträge von Porsche und Tesla: Für Porsche wurden Abgasklappen für den 911 gefertigt, Tesla bestellte später hunderttausende Bremsgestänge für die Gigafactory in Grünheide. Genau die starke Abhängigkeit vom Automobilgeschäft wurde zuletzt jedoch zum Problem. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters zählen eine rückläufige Nachfrage im Automotive-Sektor, geopolitische Unsicherheiten und eine sinkende Investitionsbereitschaft zu den Hauptursachen. Besonders hart traf GMW der schrumpfende Markt für Abgasklappen, eines der wichtigsten Produkte des Unternehmens. Mit dem Wandel zur Elektromobilität fällt für solche Bauteile zunehmend Nachfrage weg. Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt den Druck deutlich: 2017 erzielte GMW noch mehr als 42 Millionen Euro Umsatz. 2024 waren es noch 32,2 Millionen Euro, für 2025 werden vorläufig 26,73 Millionen Euro genannt. Damit ist der Umsatz innerhalb weniger Jahre um mehr als ein Drittel gefallen. Zusätzlich belastete 2024 eine Abschreibung von rund 5,2 Millionen Euro auf die rumänische Tochtergesellschaft das Ergebnis. Interessant ist dabei: Die Produktion in Arad in Rumänien wird derzeit eingestellt und soll bis Ende 2026 wieder nach Gersfeld zurückverlagert werden. Der Standort in Hessen bekommt damit zusätzliche Fertigung zurück – gleichzeitig kämpft das Unternehmen ausgerechnet jetzt ums Überleben. Schon 2026 hatte die Geschäftsführung versucht gegenzusteuern. Ein Sanierungsgutachten wurde beauftragt, externe Restrukturierungsberater kamen hinzu und mit den finanzierenden Banken wurden intensive Gespräche geführt. Trotzdem ließ sich die Zahlungsfähigkeit nicht dauerhaft sichern. Noch gibt es aber Hoffnung. Insolvenzverwalter Silvio Höfer sieht nach eigener Aussage gute Chancen für eine Sanierung, weil GMW über hohe Fertigungskompetenz und interessante Produkte insbesondere in Robotik und Automotive verfügt. Produktion und Lieferungen laufen weiter, Kunden und Lieferanten sollen möglichst gehalten werden. Für Gersfeld wäre ein Scheitern des Unternehmens ein schwerer Schlag. GMW gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigen Arbeitgebern und Gewerbesteuerzahlern der Region. Die Insolvenz zeigt erneut, wie gefährlich die Kombination aus schwacher Autonachfrage, Strukturwandel und sinkender Investitionsbereitschaft für mittelständische Zulieferer geworden ist. 🏭 Gersfelder Metallwaren | Gersfeld, Hessen 👥 145 Beschäftigte + 4 Auszubildende 📜 Gegründet 1970 ⚖️ Insolvenzantrag am 26. Oktober 2026 🚗 Großaufträge in der Vergangenheit für Porsche und Tesla 📉 Umsatz von über 42 Mio. € auf 26,73 Mio. € gesunken 🔧 Hauptprodukt unter Druck: Abgasklappen 🌍 Produktion aus Rumänien soll nach Gersfeld zurückkehren 🤖 Zukunftschancen unter anderem in Robotik und Maschinenbau ✅ Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter 🔍 Sanierungslösung wird gesucht 👉 👇 Wenn selbst Zulieferer mit Porsche, Tesla und Robotikgeschäft ins Straucheln geraten – wie tief steckt Deutschlands Industrie wirklich in der Krise? Schreib deine Meinung in die Kommentare 🔁 Teile das Video ❤️ Folge GermanyNews für weitere Entwicklungen #creatorsearchinsights #viral #ForYou #trending #fyp

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