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Isis Medina
Isis Medina
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deleinys.shop
deleinys.shop :
Gracias hermosa
2026-01-23 00:59:40
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sim.j4eyunni19
⟭⟬⁷Louis's Favorite Noona🇲🇽 :
No sirve..
2026-01-20 10:03:51
0
geisamedina1
GEISA MEDINA :
No la entiendo
2026-01-22 20:39:20
0
bettykestrella
Betty Karina Estrella :
Dame una clase personalizada 😏
2025-12-24 01:19:05
0
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Neuer Ärger im Jobcenter Bremen: Nach WELT-Informationen ist Geschäftsführer Thorsten Spinn mit sofortiger Wirkung abberufen worden. Die Trägerversammlung des Jobcenters, das Aufsichtsgremium bestehend aus Vertretern der Bundesagentur für Arbeit und der Stadt Bremen, hat am Donnerstag eine entsprechende Entscheidung getroffen. Hintergrund ist allerdings nicht der ZDF-Auftritt des inzwischen entlassenen Jobcenter-Mitarbeiters Fred Göcken. Der hatte im Fernsehen und in verschiedenen Medien danach offen über den Alltag im Jobcenter und Probleme mit Bürgergeldempfängern gesprochen. Jeder dritte von ihnen, so Göckens Einschätzung, mache unwahre Angaben, was ihm massive Kritik unter anderem von Bremens Sozialsenatorin Claudia Schilling einbrachte. Göcken wurde entlassen, allerdings hatte er bereits zwei Abmahnungen wegen anderer Versäumnisse, wie WELT berichtete. Offenbar war das Verhältnis zwischen Behörde und dem Mitarbeiter schon lange zerrüttet. Jobcenter-Geschäftsführer Spinn trifft die Freistellung wegen eines sogenannten „Kreativraums“, den sein Jobcenter zwischen 2022 und 2024 hat bauen lassen – für 900.000 Euro. Dabei handelt es sich laut „Weser Kurier“ um eine 98 Quadratmeter große Fläche, auf der die Mitarbeiter der Behörde Workshops, Schulungen und andere teamübergreifende Formate veranstalten können. Es gibt dort auch eine Küche sowie hochwertige Ausstattung, darunter Designer-Sitzmöbel der Luxus-Firma Vitra. Das Geld kam aus dem allgemeinen Verwaltungsbudget der Behörde, was sich überwiegend aus der Bundesagentur für Arbeit speist. Den Rest zahlte die Stadt Bremen. Zusätzlich entstand ein Raum zur Beratung weiblicher Leistungsbezieherinnen im Rahmen des Frauenförderungsprojektes „Frida“ für fast 300.000 Euro. Die Trägerversammlung hatte für den Raum jedoch nur 100.000 Euro genehmigt und war über den Kreativraum erst gar nicht informiert worden. Welche Rolle Spinn genau dabei hatte, ist unklar. Es ist aber nicht das erste Mal, dass die Geschäftsführung in der Kritik steht: Vor zwei Jahren hatte die Behörde laut „Weser Kurier“ den Etat für die Eingliederungshilfe von Arbeitslosen mitten im Jahr fast aufgebraucht. Offenbar hatte man den Überblick verloren. Für eine Anfrage war das Jobcenter Bremen am Freitag nicht erreichbar. Der Vorsitzende der Trägerversammlung, Joachim Ossmann, erklärte am Freitagvormittag: „Die Bundesagentur für Arbeit steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern. Die Trägerversammlung muss bei Vorhaben mit erheblichen finanziellen Auswirkungen frühzeitig und vollständig informiert werden, um ihrer Steuerungs- und Kontrollverantwortung nachkommen zu können. Die vorliegenden Erkenntnisse zeigen, dass dies im vorliegenden Fall nicht in ausreichendem Maße gewährleistet war.“#Welt #Bremen #Jobcenter #Kreativraum #Skandal
Neuer Ärger im Jobcenter Bremen: Nach WELT-Informationen ist Geschäftsführer Thorsten Spinn mit sofortiger Wirkung abberufen worden. Die Trägerversammlung des Jobcenters, das Aufsichtsgremium bestehend aus Vertretern der Bundesagentur für Arbeit und der Stadt Bremen, hat am Donnerstag eine entsprechende Entscheidung getroffen. Hintergrund ist allerdings nicht der ZDF-Auftritt des inzwischen entlassenen Jobcenter-Mitarbeiters Fred Göcken. Der hatte im Fernsehen und in verschiedenen Medien danach offen über den Alltag im Jobcenter und Probleme mit Bürgergeldempfängern gesprochen. Jeder dritte von ihnen, so Göckens Einschätzung, mache unwahre Angaben, was ihm massive Kritik unter anderem von Bremens Sozialsenatorin Claudia Schilling einbrachte. Göcken wurde entlassen, allerdings hatte er bereits zwei Abmahnungen wegen anderer Versäumnisse, wie WELT berichtete. Offenbar war das Verhältnis zwischen Behörde und dem Mitarbeiter schon lange zerrüttet. Jobcenter-Geschäftsführer Spinn trifft die Freistellung wegen eines sogenannten „Kreativraums“, den sein Jobcenter zwischen 2022 und 2024 hat bauen lassen – für 900.000 Euro. Dabei handelt es sich laut „Weser Kurier“ um eine 98 Quadratmeter große Fläche, auf der die Mitarbeiter der Behörde Workshops, Schulungen und andere teamübergreifende Formate veranstalten können. Es gibt dort auch eine Küche sowie hochwertige Ausstattung, darunter Designer-Sitzmöbel der Luxus-Firma Vitra. Das Geld kam aus dem allgemeinen Verwaltungsbudget der Behörde, was sich überwiegend aus der Bundesagentur für Arbeit speist. Den Rest zahlte die Stadt Bremen. Zusätzlich entstand ein Raum zur Beratung weiblicher Leistungsbezieherinnen im Rahmen des Frauenförderungsprojektes „Frida“ für fast 300.000 Euro. Die Trägerversammlung hatte für den Raum jedoch nur 100.000 Euro genehmigt und war über den Kreativraum erst gar nicht informiert worden. Welche Rolle Spinn genau dabei hatte, ist unklar. Es ist aber nicht das erste Mal, dass die Geschäftsführung in der Kritik steht: Vor zwei Jahren hatte die Behörde laut „Weser Kurier“ den Etat für die Eingliederungshilfe von Arbeitslosen mitten im Jahr fast aufgebraucht. Offenbar hatte man den Überblick verloren. Für eine Anfrage war das Jobcenter Bremen am Freitag nicht erreichbar. Der Vorsitzende der Trägerversammlung, Joachim Ossmann, erklärte am Freitagvormittag: „Die Bundesagentur für Arbeit steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern. Die Trägerversammlung muss bei Vorhaben mit erheblichen finanziellen Auswirkungen frühzeitig und vollständig informiert werden, um ihrer Steuerungs- und Kontrollverantwortung nachkommen zu können. Die vorliegenden Erkenntnisse zeigen, dass dies im vorliegenden Fall nicht in ausreichendem Maße gewährleistet war.“#Welt #Bremen #Jobcenter #Kreativraum #Skandal

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