@mdsmlae: still remember? #riverdale #foryou #fy #edit #viral // ac: trong.vinyl // RIVERDALE EDIT

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Sunday 04 January 2026 19:33:58 GMT
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Comments

_v.stoyanova
فيكتوريا :
I wish they didn’t ruin the show with the superpowers😔
2026-01-05 12:24:27
8944
n.u.l.a_
teja<3 :
szns 1-3 were peak
2026-01-05 18:25:54
5312
1m_0n1y_human
MamaGotACrunch_Cane :
it was good till they added superpowers
2026-01-06 10:22:44
2360
sc7torccio
𝗸𝘆𝗿𝗮❦ :
idc what anyone says this show used to EAT
2026-01-06 01:40:54
410
shrek4.2
шрек :
его испортили, но первые сезоны эт нечто🧎🏼‍♀️🙌🏻
2026-01-06 07:57:00
4671
yas.andreolli
yas♡ :
for me it exist only season 1-2-3
2026-01-06 11:35:24
945
giulia.valentini__
giú :
2026-01-06 13:32:13
1437
ahsqvr
❦ :
i miss prime riverdale
2026-01-07 00:07:39
776
evelin_assuncion
Eve :
Que sddd mas a série se perdeu de mais
2026-01-06 17:00:44
1716
styesu
Nafuck :
Песня чисто ривердэйла
2026-01-05 21:42:06
706
guimaraes.gf
GaBiiiiii :
as 3 primeiras temporadas
2026-01-07 00:37:53
5288
mv3erst
jesterㅤᵕ̈ :
я как будто в 21-22 попала
2026-01-06 06:43:01
4458
mariia_mariia122
Маriia🍂 :
до сих пор хочу кожанку со змеями,но теперь это носить кринж 🥲
2026-01-06 19:42:25
444
lisi.p.r
lisi.p.r :
El comienzo fue tan bueno no lo supieron manejar hasta el final
2026-01-10 01:52:25
1050
luddm1l44
🌙 :
cuando la serie era buena
2026-01-15 04:59:53
12
sntosz.al
Aline🎧🥝 :
a música que traumatizou todo mundo quando o jughead "morreu"
2026-01-06 00:18:34
297
anaste.uu
anastė :
и вот я снова в 2020 году и смотрю лучший сериал на то время
2026-01-06 07:30:01
300
_bielgnx
bielx :
Antes de conhecer Stranger Things, havia uma série que eu amava até a terceira temporada ela é…
2026-01-07 23:03:55
1
ravenquick0
ravenquick0 :
Nunca vi la serie pero si veía en youtube esos edit que duraban 3 minutos
2026-01-06 18:35:30
540
alves.669
vih_hy :
Essa série tem uma vibe TÃO vingativa pensando em olhar
2026-01-06 21:01:46
89
idkchecca
francesca :
the real prime
2026-01-06 11:05:34
267
greengekk
URSAAL :
2017 nostalgia
2026-01-07 03:26:57
166
kannllee
hnl :
первые сезоны были самые адекватные, дальше вообще бред какой-то
2026-01-06 15:24:25
131
381__anna
😾anna :
so nostalgic 😭
2026-01-04 23:10:03
260
__.05v
_ :
nunca la vi, siento que me perdí de algo, es buena???
2026-01-13 01:44:45
16
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Am Mittwoch stand Jensen Huang auf der Bühne des ausverkauften Tempodrom in Berlin, und zwei Stunden lang ging es um mehr als Chips. Der Nvidia-Chef zeigte, wohin die KI-Reise geht: weg vom Bildschirm, hinein in Fabriken, Autos und Roboter. Besonders hängen blieb eine kleine Roboter-Ente namens Microduck. Der 25 Zentimeter große Open-Source-Roboter von Hugging Face wurde mit KI-Agenten trainiert, die auf einem Nvidia-Laptop laufen. Das Verhalten entstand zunächst in einer Simulation und wurde dann auf das echte Gerät übertragen. Die Ente lernt Laufen, Aufstehen und Greifen. Der Auftritt war unterhaltsam, die Botschaft aber ernst.   Huang sieht die nächste Welle der KI in der physischen Welt. Dazu passen die RTX-Spark-Notebooks, die seit Freitag im Handel sind. Sie sollen große Sprachmodelle und KI-Agenten direkt auf dem Gerät ausführen. Außerdem stellte Nvidia die Rubin-DSX-Pods vor, komplette KI-Rechenzentren in Containern, die 2027 kommen sollen. Neue Schutzkonzepte für autonome KI-Agenten rundeten das Bild ab. Preise nannte Nvidia für keines der Produkte.   Für Europa versprach Huang eine eigene KI-Wirtschaft, in der Unternehmen KI nicht nur nutzen, sondern auch entwickeln. Dafür nannte er rund 10 Milliarden Dollar. Beim Gipfel „Invest in Germany“ kündigte er mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine Kooperation für industrielle KI an. Daran sollen rund ein Dutzend Unternehmen beteiligen, darunter Siemens, Audi und Black Forest Labs. Konkrete Summen nannten beide Seiten nicht.   Beim automatisierten Fahren baut Volvo seine Partnerschaft mit Nvidia aus. Volkswagen, JLR, Volvo und Mercedes-Benz sollen künftige Fahrzeuge mit der Plattform Hyperion ausstatten. Zudem zeigte Nvidia den humanoiden Roboter Agile ONE SN, der im kommenden Jahr verfügbar sein soll.   Für Anleger ist vor allem die Richtung wichtig. Nvidia will nicht nur Chips verkaufen, sondern Software, Roboter, Fahrzeugtechnik und Endgeräte in einem Paket anbieten. Wann sich das in Umsätzen zeigt, bleibt offen. Die Ankündigungen sind groß, die Zahlen fehlen noch. Berichte über eine mögliche Übernahme von Hugging Face für rund 12,9 Milliarden Dollar sind bisher nicht bestätigt.
Am Mittwoch stand Jensen Huang auf der Bühne des ausverkauften Tempodrom in Berlin, und zwei Stunden lang ging es um mehr als Chips. Der Nvidia-Chef zeigte, wohin die KI-Reise geht: weg vom Bildschirm, hinein in Fabriken, Autos und Roboter. Besonders hängen blieb eine kleine Roboter-Ente namens Microduck. Der 25 Zentimeter große Open-Source-Roboter von Hugging Face wurde mit KI-Agenten trainiert, die auf einem Nvidia-Laptop laufen. Das Verhalten entstand zunächst in einer Simulation und wurde dann auf das echte Gerät übertragen. Die Ente lernt Laufen, Aufstehen und Greifen. Der Auftritt war unterhaltsam, die Botschaft aber ernst.   Huang sieht die nächste Welle der KI in der physischen Welt. Dazu passen die RTX-Spark-Notebooks, die seit Freitag im Handel sind. Sie sollen große Sprachmodelle und KI-Agenten direkt auf dem Gerät ausführen. Außerdem stellte Nvidia die Rubin-DSX-Pods vor, komplette KI-Rechenzentren in Containern, die 2027 kommen sollen. Neue Schutzkonzepte für autonome KI-Agenten rundeten das Bild ab. Preise nannte Nvidia für keines der Produkte.   Für Europa versprach Huang eine eigene KI-Wirtschaft, in der Unternehmen KI nicht nur nutzen, sondern auch entwickeln. Dafür nannte er rund 10 Milliarden Dollar. Beim Gipfel „Invest in Germany“ kündigte er mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine Kooperation für industrielle KI an. Daran sollen rund ein Dutzend Unternehmen beteiligen, darunter Siemens, Audi und Black Forest Labs. Konkrete Summen nannten beide Seiten nicht.   Beim automatisierten Fahren baut Volvo seine Partnerschaft mit Nvidia aus. Volkswagen, JLR, Volvo und Mercedes-Benz sollen künftige Fahrzeuge mit der Plattform Hyperion ausstatten. Zudem zeigte Nvidia den humanoiden Roboter Agile ONE SN, der im kommenden Jahr verfügbar sein soll.   Für Anleger ist vor allem die Richtung wichtig. Nvidia will nicht nur Chips verkaufen, sondern Software, Roboter, Fahrzeugtechnik und Endgeräte in einem Paket anbieten. Wann sich das in Umsätzen zeigt, bleibt offen. Die Ankündigungen sind groß, die Zahlen fehlen noch. Berichte über eine mögliche Übernahme von Hugging Face für rund 12,9 Milliarden Dollar sind bisher nicht bestätigt.

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