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OpenClaw sei ideal geeignet, Nutzer auszuspionieren, und man rät, die Finger davon zu lassen (oder sich später nicht zu beschweren). Die zugeschalteten Zahlen (1,6 Mio Agenten, 15.000 Subforen) stehen im Kontrast zur sehr kurzen Zeit seit Launch, was den explosiven Hype, aber auch die potenzielle Angriffsfäche unterstreicht. Externe Sicherheitsanalysen berichten von hunderten bösartigen „Skills“ für OpenClaw, die gezielt API-Keys, Wallet-Private-Keys, SSH-Zugänge und Browser-Passwörter stehlen sollen. Es wurde zudem eine schwerwiegende Schwachstelle beschrieben, über die Angreifer mit einem Link den Gateway-Token abgreifen und dann beliebigen Code auf dem OpenClaw-System ausführen konnten, was umfassenden Zugriff auf lokale Daten ermöglicht. Gleichzeitig wird OpenClaw als Beispiel für einen neuen Typ Agenten-KI diskutiert, die nicht nur chattet, sondern eigenständig Aktionen ausführt und sich mit anderen Agenten vernetzt (z.B. in Plattformen wie „Moltbook“). Technisch ist OpenClaw kein „allgemein intelligentes“ System, sondern ein orchestrierender Agent, der LLMs nutzt und viele Rechte auf dem Rechner erhält; seine „Aktivität“ wirkt schnell wie Eigenleben, ist aber programmiertes Verhalten plus Statistik aus Trainingsdaten
2026-02-08 00:20:19