@daniela_chechik: שקר לבן #שקרים #הוריםוילדים #הורים #אמא

Daniela Chechik
Daniela Chechik
Open In TikTok:
Region: IL
Monday 09 February 2026 15:38:16 GMT
3551
100
3
5

Music

Download

Comments

ksenia.steinbrech
Ksenia Steinbrecher :
חחחחחחח בווול😂😂😂
2026-02-16 17:55:02
0
gili.sabarov
𝐆𝐢𝐥𝐢 :
ראשונה
2026-02-09 19:41:07
0
zivshapira
Ziv Shapira :
😂😂😂
2026-02-10 08:53:03
0
To see more videos from user @daniela_chechik, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

👨‍⚖️ Es sind kuriose und vor allem widersprüchliche Aussagen, die am 23. Prozesstag im Fall des ermordeten Fabian aus Güstrow zu hören sind. Am Mittwoch (26. August) wurde das Video von Gina H.s Vernehmung nach dem Leichenfund am Rostocker Landgericht vorgespielt. Mehr als drei Stunden ging die Vernehmung der Angeklagten am 14. Oktober 2025. Aufgrund der Länge und der vielen Details sowie Aussagen darin war es ein Kraftakt, dem präsentierten Video aufmerksam zu folgen. Die Vernehmung durch die Rostocker Kripo zeigte – in Verbindung mit den bisherigen Aussagen, Indizien und Beweisen – viele Widersprüche und Lügen von Gina H. auf. 🗨️ Als es in der Vernehmung etwa um den Tag von Fabians Verschwinden ging, spricht Gina H. über den mutmaßlichen Tatzeitraum. Dabei sagt sie den Polizisten, dass sie in der Nähe von Klein Upahl mit ihrem „Lütten“ und ihrem Hund im Wald spazieren ging. Ihr Sohn war zu diesem Zeitpunkt aber nachweislich in der Schule. Dieser Widerspruch war bisher kein Thema in der Verhandlung. Die Polizisten wollten in dem Gespräch wissen, warum ausgerechnet sie die Leiche gefunden hatte. Dabei wurde es skurril: „Das Universum wird sich schon etwas dabei gedacht haben, dass ich das finde“, begründet Gina H. den Umstand. 🗣️ Auffällig: In Zusammenhang mit dem Auffinden der Leiche spricht Gina H. über Fabian nur als „das“ oder „es“. Sie nennt den Jungen, der angeblich für sie wie ein eigener Sohn war, nicht beim Namen. Spannend wurde es nach dem präsentierten Video. Da sagte ein Polizist aus, der das Handy der Angeklagten ausgewertet hat. Demnach passen die daraus gewonnenen Daten nicht zu ihrer Geschichte. 📱 Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen in der Nähe von Fabians Wohnung. Laut den Bewegungsdaten ihres Smartphones stoppte sie auch zu der Zeit. Sie muss also geparkt haben. Wie der Beamte aussagte, sei aber keine Bank und kein Geldautomat fußläufig erreichbar, bevor sie sich wieder in Bewegung setzte. Die Bewegungsdaten lassen außerdem in Verbindung mit zwei Zeugenaussagen die Vermutung zu, dass Gina H. zwei weitere Male am Fundort der Leiche in Klein Upahl war – sowohl am 11. als auch am 12. Oktober. #rostock #fabian #polizei
👨‍⚖️ Es sind kuriose und vor allem widersprüchliche Aussagen, die am 23. Prozesstag im Fall des ermordeten Fabian aus Güstrow zu hören sind. Am Mittwoch (26. August) wurde das Video von Gina H.s Vernehmung nach dem Leichenfund am Rostocker Landgericht vorgespielt. Mehr als drei Stunden ging die Vernehmung der Angeklagten am 14. Oktober 2025. Aufgrund der Länge und der vielen Details sowie Aussagen darin war es ein Kraftakt, dem präsentierten Video aufmerksam zu folgen. Die Vernehmung durch die Rostocker Kripo zeigte – in Verbindung mit den bisherigen Aussagen, Indizien und Beweisen – viele Widersprüche und Lügen von Gina H. auf. 🗨️ Als es in der Vernehmung etwa um den Tag von Fabians Verschwinden ging, spricht Gina H. über den mutmaßlichen Tatzeitraum. Dabei sagt sie den Polizisten, dass sie in der Nähe von Klein Upahl mit ihrem „Lütten“ und ihrem Hund im Wald spazieren ging. Ihr Sohn war zu diesem Zeitpunkt aber nachweislich in der Schule. Dieser Widerspruch war bisher kein Thema in der Verhandlung. Die Polizisten wollten in dem Gespräch wissen, warum ausgerechnet sie die Leiche gefunden hatte. Dabei wurde es skurril: „Das Universum wird sich schon etwas dabei gedacht haben, dass ich das finde“, begründet Gina H. den Umstand. 🗣️ Auffällig: In Zusammenhang mit dem Auffinden der Leiche spricht Gina H. über Fabian nur als „das“ oder „es“. Sie nennt den Jungen, der angeblich für sie wie ein eigener Sohn war, nicht beim Namen. Spannend wurde es nach dem präsentierten Video. Da sagte ein Polizist aus, der das Handy der Angeklagten ausgewertet hat. Demnach passen die daraus gewonnenen Daten nicht zu ihrer Geschichte. 📱 Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen in der Nähe von Fabians Wohnung. Laut den Bewegungsdaten ihres Smartphones stoppte sie auch zu der Zeit. Sie muss also geparkt haben. Wie der Beamte aussagte, sei aber keine Bank und kein Geldautomat fußläufig erreichbar, bevor sie sich wieder in Bewegung setzte. Die Bewegungsdaten lassen außerdem in Verbindung mit zwei Zeugenaussagen die Vermutung zu, dass Gina H. zwei weitere Male am Fundort der Leiche in Klein Upahl war – sowohl am 11. als auch am 12. Oktober. #rostock #fabian #polizei

About