user3200717042848 :
...das ist immer das Problem wenn ein "Nichttheologe" versucht die Schrift zu erklären. Geht meistens daneben, so auch in diesem Post.
Jesus Christus kommt als Gott, aber auch als wahrer Mensch auf diese Erde, er fühlt wie wir Menschen, er lebt wie
wir Menschen und er leidet auch wie wir Menschen, ohne dass dadurch seine Göttlichkeit Schaden nimmt. Und so wird er auch Schmerz, Schmach, Angst, alles was mit der Menschlichkeit zu tun hat auf sich nehmen und natürlich auch die menschliche Reaktion leben, dass ein Kelch der getrunken werden muss, möglichst doch an einem vorbei geht.
Gleichwohl Jesus Christus hat diesen Kelch getrunken, er ist gekreuzigt worden und auferstanden von den Toten, gemäß der Schrift.
Was der verhinderte Theologe mit seiner Kappe allerdings völlig außer acht gelassen hat sind zwei Schriftstellen.
Einmal nach der Auferstehung, als Thomas dem Herrn begegnet und ihn anspricht als mein Herr und mein Gott. Christus lässt sich diesen Titel gefallen und widerspricht ihm nicht. Jesus ist ja Gott.
Außerdem warnt Jesus Christus ganz eindringlich vor den falschen Propheten die nach ihm kommen werden und die Welt ins Unglück setzt. Damit ist natürlich Mohammed gemeint, verfolgen wir nur seine Lebensgeschichte und seine Art und Weise wie er in der Geschichte auftritt, ein normal denkender Mensch hat da keine Fragen mehr.
2026-02-15 12:52:03