@all.about.south.a: THESE 1/2 c, 1 c, 2 c, 5 c, 10 c, 20 c, 50 c AND THE SILVER R 1 COIN SETS WERE STRUCK AS PART OF THE SECOND DECIMAL ISSUE 1965 - 1990. IN 1962 IT WAS ANNOUNCED THAT A CHANGE IN SIZE, DESIGN AND METAL CONTENT OF COINS WAS BEING CONSIDERED. THIS WAS PRIMARILY DUE TO THE INCREASE IN THE PRICE OF SILVER. VARIOUS PATTERNS WERE STRUCK FOR CONSIDERATION BY THE PARLIAMENTARY COMMITTEE INVESTIGATING THIS AS THE INCREASED USE OF COIN AUTOMATION MACHINES REQUIRED LONG TERM USE OF THE COIN TYPES CHOSEN #fypviral#southmandelacolougue#southafric#fypviral

pastor tonny
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Friday 13 March 2026 05:23:16 GMT
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faldie106
faldie :
I have coins from these coins are from 1965 and on also Elsa birth 2 five pence coins and more south African 2c coins,, can send you pics
2026-03-16 13:14:17
0
iekals1
iekals :
I have old coins
2026-03-15 12:34:41
0
thiagomakata
grant arendse :
hi i have old coins to shell
2026-03-13 08:58:19
0
marcellesamuels0
marcellesamuels0 :
so good to hear no fees I have 2×R1 coins year 1988 is there any value attached please
2026-03-13 07:42:22
0
mariaswartz16
Maria Swartz🙏❤️💐 :
1975 5c coin
2026-03-16 14:54:24
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Millionen verfolgten den verzweifelten Kampf um Buckelwal Timmy. Doch eine Frau, die im Einsatz alles gab, stand kaum im Rampenlicht: Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert, 58. Beim Einsatz vor der Ostsee-Insel Poel brach sie zusammen. Diagnose: Gehirnblutung. Es folgten Notoperation und mehrere Tage im Koma. Jetzt spricht ihr Mann André van Gemmert erstmals ausführlich über ihren Zustand. Er ist seit dem Zusammenbruch täglich an ihrer Seite in der Rostocker Uniklinik. Der aktuelle Stand: Nach mehr als zwei Wochen ist Janine wieder wach. Mit Hilfe von Logopäden findet sie ihre Sprache zurück, längere Gespräche sind aber noch nicht möglich. Ein Bein kann sie kaum bewegen. Dazu kommen Gedächtnislücken. „Manchmal weiß sie gar nicht, warum sie im Krankenhaus ist“, sagt André. Das belaste ihn sehr. Trotzdem gibt es Hoffnung. „Man merkt, dass sich etwas tut – in den Bewegungen und auch im Denken“, so van Gemmert. „Ich bin sehr positiv. Jedes Zeichen der Besserung freut uns sehr.“ Der nächste Schritt: Die Familie wartet auf einen Reha-Platz. Große Welle der Hilfsbereitschaft: Eine Freundin startete mit dem Inselradio Föhr einen Spendenaufruf auf GoFundMe. Nach knapp vier Wochen sind fast 70.000 Euro zusammengekommen. „Das ist einfach fantastisch“, bedankt sich André. Das Geld wird dringend gebraucht. Janine Bahr-van Gemmert hat ihr Leben dem Tierschutz gewidmet. 1998 baute sie das Tierhuus auf Föhr auf, zwölf Jahre später folgte mit ihrem Mann das Robbenzentrum für verletzte und verwaiste Meeressäuger. Beide Einrichtungen finanzieren sich über Spenden und die Einnahmen aus ihrer Praxis – die jetzt wegfallen. „Ein großes Loch“, sagt André. Bis die Spenden ausgezahlt werden, laufen Tierhuus und Robbenzentrum mit Hilfe einer befreundeten Tierärztin weiter. Kommt sie zurück? Für ihren Mann steht das außer Frage: „Wer meine Frau kennt, der weiß: Sie wird auf ihre Art immer weitermachen.“ Der Einsatz für Tiere sei nicht ihr Beruf, sondern ihr Leben. Doch jetzt müsse alles andere warten. „Dass sie richtig gesund wird, das ist das Einzige, was zählt.“ #JanineBahrvanGemmert #Timmy #Hope #Buckelwal #Tierschutz
Millionen verfolgten den verzweifelten Kampf um Buckelwal Timmy. Doch eine Frau, die im Einsatz alles gab, stand kaum im Rampenlicht: Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert, 58. Beim Einsatz vor der Ostsee-Insel Poel brach sie zusammen. Diagnose: Gehirnblutung. Es folgten Notoperation und mehrere Tage im Koma. Jetzt spricht ihr Mann André van Gemmert erstmals ausführlich über ihren Zustand. Er ist seit dem Zusammenbruch täglich an ihrer Seite in der Rostocker Uniklinik. Der aktuelle Stand: Nach mehr als zwei Wochen ist Janine wieder wach. Mit Hilfe von Logopäden findet sie ihre Sprache zurück, längere Gespräche sind aber noch nicht möglich. Ein Bein kann sie kaum bewegen. Dazu kommen Gedächtnislücken. „Manchmal weiß sie gar nicht, warum sie im Krankenhaus ist“, sagt André. Das belaste ihn sehr. Trotzdem gibt es Hoffnung. „Man merkt, dass sich etwas tut – in den Bewegungen und auch im Denken“, so van Gemmert. „Ich bin sehr positiv. Jedes Zeichen der Besserung freut uns sehr.“ Der nächste Schritt: Die Familie wartet auf einen Reha-Platz. Große Welle der Hilfsbereitschaft: Eine Freundin startete mit dem Inselradio Föhr einen Spendenaufruf auf GoFundMe. Nach knapp vier Wochen sind fast 70.000 Euro zusammengekommen. „Das ist einfach fantastisch“, bedankt sich André. Das Geld wird dringend gebraucht. Janine Bahr-van Gemmert hat ihr Leben dem Tierschutz gewidmet. 1998 baute sie das Tierhuus auf Föhr auf, zwölf Jahre später folgte mit ihrem Mann das Robbenzentrum für verletzte und verwaiste Meeressäuger. Beide Einrichtungen finanzieren sich über Spenden und die Einnahmen aus ihrer Praxis – die jetzt wegfallen. „Ein großes Loch“, sagt André. Bis die Spenden ausgezahlt werden, laufen Tierhuus und Robbenzentrum mit Hilfe einer befreundeten Tierärztin weiter. Kommt sie zurück? Für ihren Mann steht das außer Frage: „Wer meine Frau kennt, der weiß: Sie wird auf ihre Art immer weitermachen.“ Der Einsatz für Tiere sei nicht ihr Beruf, sondern ihr Leben. Doch jetzt müsse alles andere warten. „Dass sie richtig gesund wird, das ist das Einzige, was zählt.“ #JanineBahrvanGemmert #Timmy #Hope #Buckelwal #Tierschutz

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