@nichadaa_09: #09 #ฟีดดดシ

มิ้นนนน❤️‍🩹
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gyedeedo
อะไวะ :
ฝรั่งบ่ครับ
2026-04-26 14:47:16
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Da euch das Thema interessiert eine genaue Zusammenfassung über die Trainingsmethoden usw: Die sogenannten “Mexican Dancing Horses” faszinieren viele Menschen durch ihre hohen, schnellen und rhythmischen Beinbewegungen. Was jedoch oft nicht gezeigt wird, ist der mögliche Weg dorthin. Zahlreiche Aufnahmen und Berichte zeigen, dass manche Pferde mit Methoden trainiert werden, die erhebliche Schmerzen, Angst und Stress verursachen können. Zu den kritisierten Trainingsmethoden gehören unter anderem harte Sporen, wiederholte Schläge mit Peitschen oder Stöcken, starker Druck auf das Gebiss, ruckartiges Ziehen an den Zügeln sowie der Einsatz scharfer oder schmerzhafter Hilfsmittel. Teilweise werden Pferde über lange Zeit unter massivem Druck trainiert, bis sie die gewünschte Bewegung aus Angst vor weiterer Einwirkung zeigen. Manche Tiere werden in einen Zustand versetzt, in dem sie Schmerzen vermeiden möchten – die spektakulären Bewegungen entstehen dann nicht aus Freude oder natürlichem Ausdruck, sondern als Reaktion auf Schmerz oder starken Druck. Die Folgen können gravierend sein: Verletzungen im Maul durch das Gebiss, Wunden an den Flanken durch Sporen, Muskelverspannungen, Gelenk- und Sehnenschäden, Rückenprobleme sowie chronischer Stress. Viele Pferde zeigen außerdem Anzeichen von Angst, Abwehrverhalten oder sogenannter erlernter Hilflosigkeit – sie wirken nach außen ruhig, haben innerlich aber aufgegeben, weil sie den unangenehmen Einwirkungen nicht entkommen können. Auch das permanente, unnatürlich hohe Anheben der Vorderbeine stellt eine enorme Belastung für Muskeln, Sehnen und Gelenke dar. Wird dies über lange Zeit unter Zwang trainiert, steigt das Risiko für Verschleiß und langfristige gesundheitliche Schäden deutlich. Nicht jede Vorführung oder jeder Trainer arbeitet auf diese Weise. Es gibt Reiterinnen und Reiter, die ihre Pferde fair und ohne Gewalt ausbilden. Dennoch zeigen zahlreiche dokumentierte Fälle, dass brutale Trainingsmethoden weiterhin existieren und oft als Unterhaltung oder Tradition dargestellt werden. Tradition oder Show dürfen niemals eine Rechtfertigung für Tierleid sein. Ein Pferd verdient Respekt, Geduld und eine Ausbildung ohne Angst und Schmerzen. Wahre Partnerschaft erkennt man nicht daran, wie spektakulär ein Pferd läuft, sondern daran, wie freiwillig, entspannt und vertrauensvoll es mit dem Menschen zusammenarbeitet. #FairnessZumPferd #trend #fy #equestrian #fyp
Da euch das Thema interessiert eine genaue Zusammenfassung über die Trainingsmethoden usw: Die sogenannten “Mexican Dancing Horses” faszinieren viele Menschen durch ihre hohen, schnellen und rhythmischen Beinbewegungen. Was jedoch oft nicht gezeigt wird, ist der mögliche Weg dorthin. Zahlreiche Aufnahmen und Berichte zeigen, dass manche Pferde mit Methoden trainiert werden, die erhebliche Schmerzen, Angst und Stress verursachen können. Zu den kritisierten Trainingsmethoden gehören unter anderem harte Sporen, wiederholte Schläge mit Peitschen oder Stöcken, starker Druck auf das Gebiss, ruckartiges Ziehen an den Zügeln sowie der Einsatz scharfer oder schmerzhafter Hilfsmittel. Teilweise werden Pferde über lange Zeit unter massivem Druck trainiert, bis sie die gewünschte Bewegung aus Angst vor weiterer Einwirkung zeigen. Manche Tiere werden in einen Zustand versetzt, in dem sie Schmerzen vermeiden möchten – die spektakulären Bewegungen entstehen dann nicht aus Freude oder natürlichem Ausdruck, sondern als Reaktion auf Schmerz oder starken Druck. Die Folgen können gravierend sein: Verletzungen im Maul durch das Gebiss, Wunden an den Flanken durch Sporen, Muskelverspannungen, Gelenk- und Sehnenschäden, Rückenprobleme sowie chronischer Stress. Viele Pferde zeigen außerdem Anzeichen von Angst, Abwehrverhalten oder sogenannter erlernter Hilflosigkeit – sie wirken nach außen ruhig, haben innerlich aber aufgegeben, weil sie den unangenehmen Einwirkungen nicht entkommen können. Auch das permanente, unnatürlich hohe Anheben der Vorderbeine stellt eine enorme Belastung für Muskeln, Sehnen und Gelenke dar. Wird dies über lange Zeit unter Zwang trainiert, steigt das Risiko für Verschleiß und langfristige gesundheitliche Schäden deutlich. Nicht jede Vorführung oder jeder Trainer arbeitet auf diese Weise. Es gibt Reiterinnen und Reiter, die ihre Pferde fair und ohne Gewalt ausbilden. Dennoch zeigen zahlreiche dokumentierte Fälle, dass brutale Trainingsmethoden weiterhin existieren und oft als Unterhaltung oder Tradition dargestellt werden. Tradition oder Show dürfen niemals eine Rechtfertigung für Tierleid sein. Ein Pferd verdient Respekt, Geduld und eine Ausbildung ohne Angst und Schmerzen. Wahre Partnerschaft erkennt man nicht daran, wie spektakulär ein Pferd läuft, sondern daran, wie freiwillig, entspannt und vertrauensvoll es mit dem Menschen zusammenarbeitet. #FairnessZumPferd #trend #fy #equestrian #fyp

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