@mia.tamp: how deep is your love #fyp

Mia
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Wednesday 08 April 2026 19:08:33 GMT
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liisbet0
liisbet0 :
pretty bb
2026-04-08 19:41:16
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m4ku.09
m4ku.09 :
fatass
2026-04-08 19:26:24
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k4ll1k0rm
mirjam :
the kids miss u😩
2026-04-09 03:54:40
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gretepaas
gretepaas :
soooo prettyyy
2026-04-08 19:36:38
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k.aarlaid
kaisa :
babe
2026-04-08 20:16:07
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apelsinimahl222
eliise ᥫ᭡ :
2026-04-10 00:21:49
1
annabel.v08
annabel.v08 :
yks chance plsssssssss im in my kneeesss 🙏🙏🙏🙏🙏🙏🧎🧎🧎🧎🧎🧎
2026-04-08 19:58:52
1
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Freunde der modernen Enddarmlogistik, heute sehen wir einen Mann, eine überdimensionierte Gummifigur in Pferdeform und den seltenen Moment, in dem ein Spielzeug seinen Einsatzbereich so gründlich verfehlt, dass anschließend die Radiologie übernehmen muss. Der Mann hatte die große, flexible Figur vollständig in den Enddarm eingeführt. Dabei verschwand irgendwann auch der letzte greifbare Teil hinter dem Schließmuskel. Was eben noch ein Gegenstand mit Rückfahrmöglichkeit gewesen war, hatte sich damit in ein inneres Einrichtungsstück verwandelt. Zunächst blieb er ruhig. Schließlich bestand das Ding aus weichem Gummi. Weich klang harmlos. Auch ein Sofakissen ist weich – trotzdem möchte man keines längs im Dickdarm transportieren. Beim Aufstehen bemerkte er, dass der Fremdkörper nicht einfach nur feststeckte, sondern bei jeder Bewegung ein kleines Eigenleben entwickelte. Während der Oberkörper bereits nach vorne ging, folgte das Gummiteil im Inneren mit leichter Verzögerung. Bei jedem Schritt entstand ein dumpfes Schieben, als würde jemand im Bauch einen voll beladenen Einkaufswagen über Teppichboden ziehen. Geradeaus gehen funktionierte noch halbwegs. Schnelle Drehungen waren dagegen ein Erlebnis. Bewegte er sich nach links, brauchte das Spielzeug einen Moment, um die neue Fahrtrichtung zu akzeptieren, und drückte anschließend von innen gegen die Darmwand. Der Mann verfügte damit über eine Art körperinternen Anhänger – nur ohne Räder, Zulassung und sinnvollen Grund. Auch das Hinsetzen wurde zu einer anatomischen Verhandlung. Sobald er das Becken absenkte, wurde der untere Teil zusammengedrückt, während das obere Ende weiter nach oben drängte. Der Körper sagte „Stuhl“, das Gummipferd sagte „Aufzug“. Gewonnen hat an diesem Abend niemand. Beim Husten spannte sich die Bauchmuskulatur an und versetzte dem Fremdkörper jedes Mal einen kleinen Stoß. Das Resultat war ein deutlich spürbares Nachfedern im Bauch. Selbst nachdem der Mann wieder stillstand, bewegte sich das Ding noch einen kurzen Moment weiter. Ein Gefühl wie ein Wackeldackel im Körperinneren – nur dass dieser nicht auf der Hutablage saß und deutlich schlechter wieder herauszubekommen war. Natürlich begann anschließend die häusliche Rückholaktion. Anspannen, pressen und vorsichtiges Ziehen funktionierten ungefähr so gut wie der Versuch, Zahnpasta wieder vollständig in die Tube zu drücken. Statt herauszukommen, zog sich der Fremdkörper durch die Muskelbewegungen noch weiter zurück und machte deutlich, dass er seine neue Adresse nicht freiwillig aufgeben würde. Nach mehreren erfolglosen Versuchen änderte der Mann seine Strategie. Er ging langsam durch die Wohnung, legte sich auf die Seite, stellte ein Bein hoch und nahm verschiedene Körperhaltungen ein, die von außen wie eine schlecht einstudierte Mischung aus Yoga, Rückengymnastik und persönlicher Krise wirkten. Im Inneren änderte sich wenig. Das Spielzeug blieb dort, wo es war, und nutzte jede Bewegung lediglich für eine kleine Besichtigungstour durch das Becken. Als die Schmerzen stärker wurden und der Bauch sich zunehmend gespannt anfühlte, fuhr er schließlich in die Notaufnahme. Beim Aufnahmegespräch erklärte er, dass sich ein größerer Gegenstand in seinem Enddarm befinde. Der Begriff „größer“ erwies sich wenig später als eine ausgesprochen höfliche Untertreibung. Die seitliche CT-Aufnahme zeigte eine lange, breite Gummifigur, die vom Enddarm durch das gesamte Becken bis weit in den Bauchraum reichte. Der Gegenstand war nicht einfach stecken geblieben. Er hatte sich räumlich so ausgebreitet, als würde er bereits über eine Meldeadresse und einen eigenen Briefkasten verfügen. Damit war die private Testphase beendet und die professionelle Bergung eröffnet. Da das glatte, flexible Material kaum zu greifen war und weiteres Ziehen Verletzungen des Darms verursachen konnte, musste der Fremdkörper unter medizinischer Kontrolle entfernt werden. Der Patient verließ die Klinik später ohne seinen inneren Begleiter, aber mit einer CT-Aufnahme, die e
Freunde der modernen Enddarmlogistik, heute sehen wir einen Mann, eine überdimensionierte Gummifigur in Pferdeform und den seltenen Moment, in dem ein Spielzeug seinen Einsatzbereich so gründlich verfehlt, dass anschließend die Radiologie übernehmen muss. Der Mann hatte die große, flexible Figur vollständig in den Enddarm eingeführt. Dabei verschwand irgendwann auch der letzte greifbare Teil hinter dem Schließmuskel. Was eben noch ein Gegenstand mit Rückfahrmöglichkeit gewesen war, hatte sich damit in ein inneres Einrichtungsstück verwandelt. Zunächst blieb er ruhig. Schließlich bestand das Ding aus weichem Gummi. Weich klang harmlos. Auch ein Sofakissen ist weich – trotzdem möchte man keines längs im Dickdarm transportieren. Beim Aufstehen bemerkte er, dass der Fremdkörper nicht einfach nur feststeckte, sondern bei jeder Bewegung ein kleines Eigenleben entwickelte. Während der Oberkörper bereits nach vorne ging, folgte das Gummiteil im Inneren mit leichter Verzögerung. Bei jedem Schritt entstand ein dumpfes Schieben, als würde jemand im Bauch einen voll beladenen Einkaufswagen über Teppichboden ziehen. Geradeaus gehen funktionierte noch halbwegs. Schnelle Drehungen waren dagegen ein Erlebnis. Bewegte er sich nach links, brauchte das Spielzeug einen Moment, um die neue Fahrtrichtung zu akzeptieren, und drückte anschließend von innen gegen die Darmwand. Der Mann verfügte damit über eine Art körperinternen Anhänger – nur ohne Räder, Zulassung und sinnvollen Grund. Auch das Hinsetzen wurde zu einer anatomischen Verhandlung. Sobald er das Becken absenkte, wurde der untere Teil zusammengedrückt, während das obere Ende weiter nach oben drängte. Der Körper sagte „Stuhl“, das Gummipferd sagte „Aufzug“. Gewonnen hat an diesem Abend niemand. Beim Husten spannte sich die Bauchmuskulatur an und versetzte dem Fremdkörper jedes Mal einen kleinen Stoß. Das Resultat war ein deutlich spürbares Nachfedern im Bauch. Selbst nachdem der Mann wieder stillstand, bewegte sich das Ding noch einen kurzen Moment weiter. Ein Gefühl wie ein Wackeldackel im Körperinneren – nur dass dieser nicht auf der Hutablage saß und deutlich schlechter wieder herauszubekommen war. Natürlich begann anschließend die häusliche Rückholaktion. Anspannen, pressen und vorsichtiges Ziehen funktionierten ungefähr so gut wie der Versuch, Zahnpasta wieder vollständig in die Tube zu drücken. Statt herauszukommen, zog sich der Fremdkörper durch die Muskelbewegungen noch weiter zurück und machte deutlich, dass er seine neue Adresse nicht freiwillig aufgeben würde. Nach mehreren erfolglosen Versuchen änderte der Mann seine Strategie. Er ging langsam durch die Wohnung, legte sich auf die Seite, stellte ein Bein hoch und nahm verschiedene Körperhaltungen ein, die von außen wie eine schlecht einstudierte Mischung aus Yoga, Rückengymnastik und persönlicher Krise wirkten. Im Inneren änderte sich wenig. Das Spielzeug blieb dort, wo es war, und nutzte jede Bewegung lediglich für eine kleine Besichtigungstour durch das Becken. Als die Schmerzen stärker wurden und der Bauch sich zunehmend gespannt anfühlte, fuhr er schließlich in die Notaufnahme. Beim Aufnahmegespräch erklärte er, dass sich ein größerer Gegenstand in seinem Enddarm befinde. Der Begriff „größer“ erwies sich wenig später als eine ausgesprochen höfliche Untertreibung. Die seitliche CT-Aufnahme zeigte eine lange, breite Gummifigur, die vom Enddarm durch das gesamte Becken bis weit in den Bauchraum reichte. Der Gegenstand war nicht einfach stecken geblieben. Er hatte sich räumlich so ausgebreitet, als würde er bereits über eine Meldeadresse und einen eigenen Briefkasten verfügen. Damit war die private Testphase beendet und die professionelle Bergung eröffnet. Da das glatte, flexible Material kaum zu greifen war und weiteres Ziehen Verletzungen des Darms verursachen konnte, musste der Fremdkörper unter medizinischer Kontrolle entfernt werden. Der Patient verließ die Klinik später ohne seinen inneren Begleiter, aber mit einer CT-Aufnahme, die e

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