Bei privaten Versicherungen sind kostenlose Vorsorgeuntersuchungen genau deswegen mit dabei. Kriegt man immer noch seine Beitragsrückerstattung und zahlt keine Selbstbeteiligung (auch zwei Maßnahmen die Beiträge günstiger machen und Ärzte nicht mit Kleinigkeiten belasten)
2026-04-13 13:28:04
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Holger :
Sowas wie 2x / 1x (>18) im Jahr zum Zahnarzt, wegen eines Bonushefts… ist doch sowas. 😎
2026-06-18 18:26:51
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Pat1504 :
hmm ... bin ich ein Träumer, oder verstehe ich etwas nicht. Das Ziel sollte doch sein die Kosten zu senken und dann eben halt auch die Beiträge vom Bruttolohn. Wenn wir statt 100 euro Kosten nur noch 60euro kosten haben, dann wird doch auch der Krankenkassenbeitrag auf vielleicht 10% gesenkt, so der Traum.. das könnte doch ein monetärer Ansatz sein
2026-04-16 14:57:21
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MarcusVegan161🚩o7 :
Also die Krankenkassen haben so wie sie es darstellen, aktuell nicht genug Geld. Und Krankenkassenbeiträge sind keine Steuern und keine Staatlichen Einrichtungen es sind private Unternehmen. Im besten Fall wäre es aber staatlich und eine „Steuer“. Und das gesamte System nicht Profitorientiert. Dann wurde man am Anfang eventuell mehr ausgeben aber auf langer Sicht sparen. Aber was Gisi sagt sollte aus rein kapitalistischen Gründen einer privaten Firma was unsere Krankenkassen sind schon zusagen. Und ja der Staat greift da immer wieder ein und hilft was aber nicht nötig sein sollte.
2026-04-15 11:04:50
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Happy-Life :
Ich halte nichts davon, was der Gysi sagt. Denn das, was er vor hat, steht für den sozialistischen Überwachungsstaat der DDR, den er schon immer treu war.
2026-04-13 19:22:05
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kmbntnskrftwgn :
Naja Prävention- und Bonusprogramme gibts ja schon, wo man auch finanzielle Vorteile genießt. Gysi hat ja nicht ausgeschlossen, das es auch monetäre Vorteile geben soll/darf für die Versicherten – das unterstellst du ihm jetzt lediglich.
2026-04-13 17:00:31
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Ich :
Kurz davor und wird es dennoch NIE verstehen 😂
2026-04-28 10:55:01
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Jo771_ :
Habe mich noch nicht mit der PKV beschäftigt, aber da müsste es ja dann besser sein (was ich bezweifle). Liegt vielleicht am Oligopol.
2026-04-19 09:14:31
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bxjcjdkslxbx :
Zumal ständige Vorsorgeuntersuchungen zu unnötigen Behandlungen führen, wodurch der positive Effekt bei tatsächlich helfenden Vorsorgeuntersuchungen zurückgesetzt wird.
2026-04-15 13:07:53
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Jürgen :
Das sind Gesetze die Prävention ausschließen
2026-04-19 02:41:12
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Svb307 :
Die gesetzlichen haben Prämienvorgaben für Prävention. 10 Untersuchungen 100 Euro Cash Back oder Smartwatch . Aber vielen ist der Aufwand zu groß für die paar Euros.
2026-04-17 11:45:40
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Peter :
Hey da bekommt mein Arzt mich auch 1 mal im Jahr zu sehen 😂 sieht mich sonst nur alle 10 Jahre mal
2026-04-13 16:01:56
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patrick2342 :
Gerade die staatlichen Gesundheitssysteme wie der NHS oder die Gesundheitsvorsorge in der DDR sind mehr auf Vorsorge ausgerichtet.
2026-04-19 12:26:07
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Kevin :
Integerer
2026-04-13 21:07:35
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Donngal :
darum muss sowas ja auch politisch vorgegeben werden. die Krankenkasse sollten das nicht selbst entscheiden dürfen.
2026-04-13 18:29:04
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Mr. Hofer :
Es ist so nicht richtig die wichtigsten Untersuchungen werden von der GKV ab einen bestimmten Alter schon bezahlt und das ist auch nicht in jeder PKV so. Besser währe die Einführung einer Selbstbeteiligung, dass es sich lohnt wenn Leute nicht Vollkasko mäßig wegen Kleinigkeiten zum Arzt rennen
2026-04-13 13:27:28
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ZardoZ01 :
in Japan ist das zb. schon so. Jährliche Untersuchungen sind Gesetzlich vorgeschrieben
2026-04-13 15:08:30
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dergogru :
Beim Zahnarzt läugt es ja so, wie Gysi es sagt
2026-05-01 05:02:49
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Bot_Returns :
ich finde das japanische Gesundheitssystem interessant. hier eine Zusammenfassung von Chat GPT.
Japan: Universelles Mehrkassensystem (arbeitgeberbasiert + kommunale Kassen), Pflichtversicherung.
Finanzierung
Japan: Prämien einkommensabhängig + Steuermittel, starke staatliche Preisregulierung.
Leistungserbringung
Japan: Fee-for-Service mit einheitlichem nationalem Gebührenkatalog.
Zuzahlung
Japan: 10–30 % Co-Payment (gedeckelt).
Zugang
Japan: Freie Arztwahl, kein Gatekeeping.
Kostenkontrolle
Japan: Zentral gesteuerte Preislisten → hohe Kostendämpfung.
Kurzfazit
Japan = stärker staatlich reguliert, standardisiert, mit direktem Eigenanteil.
Für einen durchschnittlichen Angestellten in Japan bedeutet das konkret:
Arztbesuch: Er geht direkt zum Arzt (kein Hausarzt-Zwang).
Kosten: Er zahlt typischerweise ~30 % selbst (Co-Payment), den Rest übernimmt die Kasse.
Deckelung: Es gibt eine monatliche Belastungsgrenze → hohe Kosten werden begrenzt.
Krankschreibung: Lohnfortzahlung ist nicht so stark wie in Deutschland – oft nur teilweise über Krankengeld.
Medikamente/Behandlung: Alles über einen einheitlichen staatlichen Gebührenkatalog geregelt → kaum Überraschungskosten.
Kurz gesagt:
Er bekommt schnell Behandlung, zahlt aber direkt einen spürbaren Eigenanteil – dafür sind die Gesamtkosten staatlich gedeckelt und planbar.
Kurz und konkret:
Für einen normalen Angestellten (wichtigster Fall):
Beitrag ≈ ~5 % vom Bruttolohn (dein Anteil)
thejapannavigator.com +1
Beispiel Durchschnitt:
~25.000 ¥/Monat (≈ 150–170 €) bei mittlerem Einkommen
thejapannavigator.com
Gesamtkosten (inkl. Arbeitgeberanteil):
~50.000 ¥/Monat (≈ 300 €), aber du zahlst nur die Hälfte
thejapannavigator.com
Wenn NICHT angestellt (Nationalversicherung):
ca. 15.000–25.000 ¥/Monat (≈ 90–160 €)
2026-04-13 16:09:08
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