@forever_8999: รอยจูบฉัน 🥹👸🏼🐍🏳️‍🌈#คนของพ่องู👸

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🍙𝗢𝗻𝗶𝗴𝗶𝗿𝗶 𝘄𝗹𝘄🐷 :
เสี่ยยยยยยย
2026-04-17 11:37:40
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cloudkissed.13
🌈Lhyn :
🥰kiss me 1 more time
2026-04-18 02:28:19
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bebe4145
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2026-04-17 09:16:19
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lagata7711
mascotas 😍🇲🇽💖 :
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dharrenracho :
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2026-04-17 12:45:06
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your_real_favorite
LEO🦁PRINCE👑♊️ :
🥰🔥
2026-04-18 14:48:51
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pypytatoo
Pypy (TATOO) :
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2026-04-25 14:23:48
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Demenz kann jeden treffen. Und das Bemerkenswerte ist: man kann etwas dagegen tun. Ein Weg führt über die Ketose. Also darüber, alle Kohlenhydrate wegzulassen und den Körper in den ketogenen Stoffwechsel zu bringen. Ketose heißt: der Körper lebt nur noch von Fetten, weil kein Zucker da ist. Und die Abbauprodukte aus diesem Fettstoffwechsel, die Ketonkörper, sind ein hervorragender Treibstoff fürs Gehirn. Es gibt Berichte über Menschen mit Alzheimer, die am täglichen Leben gar nicht mehr teilnehmen konnten. Setzt man sie in die Ketose, wachen manche wieder auf. Sie erkennen ihr Umfeld wieder, sie erkennen die Menschen wieder. Weil dieser gute Treibstoff wieder im Gehirn ankommt. Ich sage dazu ausdrücklich: das ist kein Heilversprechen, und es gilt nicht für jeden. Bei einer bestehenden Erkrankung gehört so eine Umstellung ärztlich begleitet, besonders bei älteren Menschen und bei laufender Medikation. Was mich daran interessiert, ist der Weg davor. Denn verhindern lässt sich einiges, indem man schon vorher möglichst wenig Süßes und wenig Kohlenhydrate isst. Und wenn sich erste Anzeichen zeigen, kann der Schritt in die Ketose eine Möglichkeit sein, dem Gehirn diesen anderen Treibstoff anzubieten. Warum das überhaupt funktioniert, hat einen einfachen Grund. Bei einer Form der Demenz kommt der Zucker gar nicht mehr in die Hirnzelle hinein. Außen ist genug davon, drinnen fehlt Energie. Ketonkörper nehmen einen anderen Weg. Und deshalb ist Zucker für mich nie nur ein Thema für die Waage. Und bevor jetzt jemand denkt, das sei ein Thema für alte Menschen: das ist es gerade nicht. Was hier über Jahrzehnte entsteht, entsteht in der Lebensmitte. Wer mit fünfzig weniger Zucker isst, entscheidet über etwas, das mit achtzig sichtbar wird. Genau deshalb ist es ein Präventionsthema und kein Alterthema.
Demenz kann jeden treffen. Und das Bemerkenswerte ist: man kann etwas dagegen tun. Ein Weg führt über die Ketose. Also darüber, alle Kohlenhydrate wegzulassen und den Körper in den ketogenen Stoffwechsel zu bringen. Ketose heißt: der Körper lebt nur noch von Fetten, weil kein Zucker da ist. Und die Abbauprodukte aus diesem Fettstoffwechsel, die Ketonkörper, sind ein hervorragender Treibstoff fürs Gehirn. Es gibt Berichte über Menschen mit Alzheimer, die am täglichen Leben gar nicht mehr teilnehmen konnten. Setzt man sie in die Ketose, wachen manche wieder auf. Sie erkennen ihr Umfeld wieder, sie erkennen die Menschen wieder. Weil dieser gute Treibstoff wieder im Gehirn ankommt. Ich sage dazu ausdrücklich: das ist kein Heilversprechen, und es gilt nicht für jeden. Bei einer bestehenden Erkrankung gehört so eine Umstellung ärztlich begleitet, besonders bei älteren Menschen und bei laufender Medikation. Was mich daran interessiert, ist der Weg davor. Denn verhindern lässt sich einiges, indem man schon vorher möglichst wenig Süßes und wenig Kohlenhydrate isst. Und wenn sich erste Anzeichen zeigen, kann der Schritt in die Ketose eine Möglichkeit sein, dem Gehirn diesen anderen Treibstoff anzubieten. Warum das überhaupt funktioniert, hat einen einfachen Grund. Bei einer Form der Demenz kommt der Zucker gar nicht mehr in die Hirnzelle hinein. Außen ist genug davon, drinnen fehlt Energie. Ketonkörper nehmen einen anderen Weg. Und deshalb ist Zucker für mich nie nur ein Thema für die Waage. Und bevor jetzt jemand denkt, das sei ein Thema für alte Menschen: das ist es gerade nicht. Was hier über Jahrzehnte entsteht, entsteht in der Lebensmitte. Wer mit fünfzig weniger Zucker isst, entscheidet über etwas, das mit achtzig sichtbar wird. Genau deshalb ist es ein Präventionsthema und kein Alterthema.

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