@dangbunnguu: mấy bà thử liền chai xịt mới của nhà d'Alba đi siuu thích luôn #dalba #dalbavn #dalbavitatoning #dalbavitamist #goclamdep

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⚙️ WIRTSCHAFT IST CHEFSACHE? OB SCHULZE BLOCKT FRAGEN ZU ARBEITSPLÄTZEN AB! „Wirtschaft muss Chefsache sein!“ – mit diesem Versprechen warb Sven Schulze (SPD) im Oberbürgermeisterwahlkampf 2020. Doch wenn es um konkrete Ergebnisse seiner Wirtschaftspolitik geht, bleiben die Antworten aus! Während Chemnitzer Arbeitnehmer um ihre Arbeitsplätze bangen und Unternehmen vor wirtschaftlichen Herausforderungen stehen, verweigert Oberbürgermeister Schulze die inhaltliche Beantwortung unserer Ratsanfrage RA-248/2026. Dabei wollten wir lediglich wissen: ❓Wie viele Industrieunternehmen haben sich seit 2020 in Chemnitz angesiedelt? ❓Wie viele Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen? ❓Welche kommunalen Fördermittel und Unterstützungsleistungen flossen? ❓Wie viel kosteten Wirtschaftsförderung und Standortmarketing? ❓Welche zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen wurden erzielt? FÜNF FRAGEN – KEINE EINZIGE INHALTLICHE ANTWORT! Schulze beruft sich auf § 28 Abs. 6 SächsGemO und die Geschäftsordnung des Stadtrates. Die Anfrage betreffe angeblich keine „einzelnen Angelegenheiten der Gemeinde“. Diese Begründung halten wir für kritisch hinterfragbar! Sämtliche Fragen betreffen einen klar abgegrenzten kommunalen Aufgabenbereich: die Wirtschaftsförderung und ihre Ergebnisse seit 2020. Dass hierfür mehrere Zahlen und Angaben benötigt werden, erklärt aus unserer Sicht noch nicht hinreichend, weshalb sämtliche Fragen unbeantwortet bleiben müssen. Wer Wirtschaft zur Chefsache erklärt, muss auch Transparenz über die Ergebnisse seiner Wirtschaftspolitik ermöglichen! Die Chemnitzer haben ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, welche Arbeitsplätze entstanden sind und was mit ihren Steuergeldern erreicht wurde. Wir werden weiter auf nachvollziehbare Antworten drängen!
⚙️ WIRTSCHAFT IST CHEFSACHE? OB SCHULZE BLOCKT FRAGEN ZU ARBEITSPLÄTZEN AB! „Wirtschaft muss Chefsache sein!“ – mit diesem Versprechen warb Sven Schulze (SPD) im Oberbürgermeisterwahlkampf 2020. Doch wenn es um konkrete Ergebnisse seiner Wirtschaftspolitik geht, bleiben die Antworten aus! Während Chemnitzer Arbeitnehmer um ihre Arbeitsplätze bangen und Unternehmen vor wirtschaftlichen Herausforderungen stehen, verweigert Oberbürgermeister Schulze die inhaltliche Beantwortung unserer Ratsanfrage RA-248/2026. Dabei wollten wir lediglich wissen: ❓Wie viele Industrieunternehmen haben sich seit 2020 in Chemnitz angesiedelt? ❓Wie viele Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen? ❓Welche kommunalen Fördermittel und Unterstützungsleistungen flossen? ❓Wie viel kosteten Wirtschaftsförderung und Standortmarketing? ❓Welche zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen wurden erzielt? FÜNF FRAGEN – KEINE EINZIGE INHALTLICHE ANTWORT! Schulze beruft sich auf § 28 Abs. 6 SächsGemO und die Geschäftsordnung des Stadtrates. Die Anfrage betreffe angeblich keine „einzelnen Angelegenheiten der Gemeinde“. Diese Begründung halten wir für kritisch hinterfragbar! Sämtliche Fragen betreffen einen klar abgegrenzten kommunalen Aufgabenbereich: die Wirtschaftsförderung und ihre Ergebnisse seit 2020. Dass hierfür mehrere Zahlen und Angaben benötigt werden, erklärt aus unserer Sicht noch nicht hinreichend, weshalb sämtliche Fragen unbeantwortet bleiben müssen. Wer Wirtschaft zur Chefsache erklärt, muss auch Transparenz über die Ergebnisse seiner Wirtschaftspolitik ermöglichen! Die Chemnitzer haben ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, welche Arbeitsplätze entstanden sind und was mit ihren Steuergeldern erreicht wurde. Wir werden weiter auf nachvollziehbare Antworten drängen!

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