@lyli_442: I can’t stop thinking about him lately ngl😩 #justinmmoir #justin_jamy #AIprojectTH #gmmtv #fyp @Justinmmoir

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Tuesday 21 April 2026 14:20:08 GMT
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bellayang177
🕸. :
2026-04-22 06:20:08
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ar1_6xzar9
Ari :
Finally a good edit of him, its hard to find edit oh him😭
2026-04-22 13:48:37
4
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Soak 📍ist keine normale Bar. Es ist einer dieser Orte, an denen Tokio plötzlich innehält. Mitten in Shibuya, auf dem Dach des Miyashita Park, gehst du ein paar Stockwerke nach oben — und der Lärm der Stadt wird auf einmal Teil der Kulisse, nicht mehr der Hauptdarsteller. Unten: Chaos. Oben: Ruhe mit Aussicht. Soak ist eine Rooftop-Pool-Bar, aber eigentlich ist es ein Gefühl. Du sitzt am Wasser, manchmal sogar im Wasser, und schaust auf eine Stadt, die niemals stillsteht. Neonlichter, Züge, Hochhäuser, Bewegung in alle Richtungen — und du bist genau darüber. Der Pool ist kein Partybecken. Er ist ein Spiegel. Tagsüber reflektiert er den Himmel, abends die Lichter von Shibuya, nachts wirkt alles fast unwirklich, wie ein Cyberpunk-Film, der plötzlich leise geworden ist. Was Soak so stark macht, ist der Kontrast: 	•	extreme Urbanität 	•	kombiniert mit unerwarteter Entspannung Du bist mitten in einer der hektischsten Gegenden der Welt und fühlst dich trotzdem kurz entkoppelt. Für Social Media funktioniert dieser Ort brutal gut, weil er Dinge vereint, die eigentlich nicht zusammengehören: 	•	Pool + Megacity 	•	Ruhe + Dauerbewegung 	•	Luxus + Alltag Golden Hour ist magisch. Nachts wird es ikonisch. Kein Filter nötig — Tokio erledigt den Rest. Aber Soak ist mehr als nur ein Fotospot. Es ist ein Ort, der zeigt, wie Japan mit Raum umgeht. Selbst in einer Stadt, die nie Platz hat, schafft man einen Ort, der sagt: „Hier darfst du kurz nichts müssen.“ Du trinkst einen Cocktail. Du hörst die Stadt. Du spürst das Wasser. Und für einen Moment fühlt sich Shibuya nicht überwältigend an — sondern perfekt ausbalanciert. Soak ist kein Ort, an den man zufällig geht. Man geht dorthin, um einen Tag richtig zu beenden.
Soak 📍ist keine normale Bar. Es ist einer dieser Orte, an denen Tokio plötzlich innehält. Mitten in Shibuya, auf dem Dach des Miyashita Park, gehst du ein paar Stockwerke nach oben — und der Lärm der Stadt wird auf einmal Teil der Kulisse, nicht mehr der Hauptdarsteller. Unten: Chaos. Oben: Ruhe mit Aussicht. Soak ist eine Rooftop-Pool-Bar, aber eigentlich ist es ein Gefühl. Du sitzt am Wasser, manchmal sogar im Wasser, und schaust auf eine Stadt, die niemals stillsteht. Neonlichter, Züge, Hochhäuser, Bewegung in alle Richtungen — und du bist genau darüber. Der Pool ist kein Partybecken. Er ist ein Spiegel. Tagsüber reflektiert er den Himmel, abends die Lichter von Shibuya, nachts wirkt alles fast unwirklich, wie ein Cyberpunk-Film, der plötzlich leise geworden ist. Was Soak so stark macht, ist der Kontrast: • extreme Urbanität • kombiniert mit unerwarteter Entspannung Du bist mitten in einer der hektischsten Gegenden der Welt und fühlst dich trotzdem kurz entkoppelt. Für Social Media funktioniert dieser Ort brutal gut, weil er Dinge vereint, die eigentlich nicht zusammengehören: • Pool + Megacity • Ruhe + Dauerbewegung • Luxus + Alltag Golden Hour ist magisch. Nachts wird es ikonisch. Kein Filter nötig — Tokio erledigt den Rest. Aber Soak ist mehr als nur ein Fotospot. Es ist ein Ort, der zeigt, wie Japan mit Raum umgeht. Selbst in einer Stadt, die nie Platz hat, schafft man einen Ort, der sagt: „Hier darfst du kurz nichts müssen.“ Du trinkst einen Cocktail. Du hörst die Stadt. Du spürst das Wasser. Und für einen Moment fühlt sich Shibuya nicht überwältigend an — sondern perfekt ausbalanciert. Soak ist kein Ort, an den man zufällig geht. Man geht dorthin, um einen Tag richtig zu beenden.

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