@with.quran3: لا يكلف الله نفسا الا وسعها،( بنية نجاح الطلاب ) ذكر غيرك فأن الدال على الخير كفاعله. #آية_الكرسي #قران_كريم #آيات_قرآنية #نجاح_الطلاب

مَعَ القُرْآنِ
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Monday 04 May 2026 00:43:45 GMT
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user025891130
حسين ابو علي العبادي :
🥰🥰🥰
2026-05-04 13:01:15
0
user65204855752310
عبد الكاظم محسن :
🥰🥰🥰
2026-05-04 05:26:40
1
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Sollte Alice Weidel Kanzlerin werden – und Dieter Nuhr auswandern? Zwischen Schlagzeile, Satire und Wirklichkeit In den sozialen Netzwerken verbreiten sich Zitate oft schneller als ihre Überprüfung. Ein aktuelles Beispiel ist eine Grafik mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr und dem Satz: „Sollte Alice Weidel Kanzlerin werden, dann wandere ich aus.“ Ob dieses Zitat tatsächlich in genau dieser Form gefallen ist, lässt sich anhand der Grafik allein jedoch nicht verifizieren. Deshalb sollte eine solche Aussage immer kritisch hinterfragt und möglichst mit einer Originalquelle abgeglichen werden. Unabhängig davon trifft das Motiv einen Nerv der politischen Debatte in Deutschland. Die Diskussion um Alice Weidel und die AfD polarisiert seit Jahren. Für die einen steht sie für einen politischen Kurswechsel, für die anderen für eine Entwicklung, die sie entschieden ablehnen. Diese starke Polarisisierung führt regelmäßig dazu, dass Prominente, Künstler und Kabarettisten mit politischen Aussagen in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit geraten. Gerade Kabarett lebt von Zuspitzung, Ironie und Provokation. Aussagen werden häufig aus dem Zusammenhang gerissen oder in sozialen Medien verkürzt wiedergegeben. Dadurch entsteht schnell der Eindruck einer eindeutigen politischen Position, obwohl die eigentliche Aussage wesentlich differenzierter gewesen sein kann. Deshalb lohnt es sich, Interviews oder Auftritte vollständig anzusehen, bevor man ein Zitat weiterverbreitet. Auch die Reaktionen auf solche Aussagen zeigen, wie emotional politische Themen inzwischen diskutiert werden. Während einige Menschen die Haltung eines Prominenten begrüßen und als Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung sehen, werfen andere ihnen vor, sich in politische Debatten einzumischen. Dabei gilt selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung – sowohl für Politiker als auch für Künstler und Bürger. Die Frage, ob bekannte Persönlichkeiten bei einem Wahlsieg einer bestimmten Partei tatsächlich auswandern würden, taucht nicht nur in Deutschland auf. Ähnliche Ankündigungen gab es bereits nach Wahlen in den USA, Großbritannien oder Frankreich. In vielen Fällen blieben diese Aussagen symbolischer Natur und wurden letztlich nicht umgesetzt. Sie dienen häufig dazu, die persönliche Sorge über politische Entwicklungen besonders deutlich auszudrücken. Für Leser und Nutzer sozialer Medien ergibt sich daraus eine wichtige Lehre: Nicht jede professionell gestaltete Grafik enthält automatisch ein authentisches Zitat. Logos, Fotos und auffällige Schriftarten können Glaubwürdigkeit vermitteln, ersetzen aber keine überprüfbare Quelle. Wer politische Inhalte teilt, trägt Mitverantwortung dafür, dass Informationen korrekt und nachvollziehbar sind. Eine lebendige Demokratie lebt vom offenen Meinungsaustausch, aber ebenso von Fakten. Gerade in Zeiten sozialer Medien ist Medienkompetenz wichtiger denn je. Bevor ein Zitat Empörung oder Begeisterung auslöst, sollte immer die Frage gestellt werden: Woher stammt diese Aussage, gibt es eine Originalquelle und wurde sie korrekt wiedergegeben? Erst dann lässt sich eine faire und sachliche Diskussion führen. #Politik #AliceWeidel #DieterNuhr #Meinungsfreiheit #Faktencheck
Sollte Alice Weidel Kanzlerin werden – und Dieter Nuhr auswandern? Zwischen Schlagzeile, Satire und Wirklichkeit In den sozialen Netzwerken verbreiten sich Zitate oft schneller als ihre Überprüfung. Ein aktuelles Beispiel ist eine Grafik mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr und dem Satz: „Sollte Alice Weidel Kanzlerin werden, dann wandere ich aus.“ Ob dieses Zitat tatsächlich in genau dieser Form gefallen ist, lässt sich anhand der Grafik allein jedoch nicht verifizieren. Deshalb sollte eine solche Aussage immer kritisch hinterfragt und möglichst mit einer Originalquelle abgeglichen werden. Unabhängig davon trifft das Motiv einen Nerv der politischen Debatte in Deutschland. Die Diskussion um Alice Weidel und die AfD polarisiert seit Jahren. Für die einen steht sie für einen politischen Kurswechsel, für die anderen für eine Entwicklung, die sie entschieden ablehnen. Diese starke Polarisisierung führt regelmäßig dazu, dass Prominente, Künstler und Kabarettisten mit politischen Aussagen in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit geraten. Gerade Kabarett lebt von Zuspitzung, Ironie und Provokation. Aussagen werden häufig aus dem Zusammenhang gerissen oder in sozialen Medien verkürzt wiedergegeben. Dadurch entsteht schnell der Eindruck einer eindeutigen politischen Position, obwohl die eigentliche Aussage wesentlich differenzierter gewesen sein kann. Deshalb lohnt es sich, Interviews oder Auftritte vollständig anzusehen, bevor man ein Zitat weiterverbreitet. Auch die Reaktionen auf solche Aussagen zeigen, wie emotional politische Themen inzwischen diskutiert werden. Während einige Menschen die Haltung eines Prominenten begrüßen und als Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung sehen, werfen andere ihnen vor, sich in politische Debatten einzumischen. Dabei gilt selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung – sowohl für Politiker als auch für Künstler und Bürger. Die Frage, ob bekannte Persönlichkeiten bei einem Wahlsieg einer bestimmten Partei tatsächlich auswandern würden, taucht nicht nur in Deutschland auf. Ähnliche Ankündigungen gab es bereits nach Wahlen in den USA, Großbritannien oder Frankreich. In vielen Fällen blieben diese Aussagen symbolischer Natur und wurden letztlich nicht umgesetzt. Sie dienen häufig dazu, die persönliche Sorge über politische Entwicklungen besonders deutlich auszudrücken. Für Leser und Nutzer sozialer Medien ergibt sich daraus eine wichtige Lehre: Nicht jede professionell gestaltete Grafik enthält automatisch ein authentisches Zitat. Logos, Fotos und auffällige Schriftarten können Glaubwürdigkeit vermitteln, ersetzen aber keine überprüfbare Quelle. Wer politische Inhalte teilt, trägt Mitverantwortung dafür, dass Informationen korrekt und nachvollziehbar sind. Eine lebendige Demokratie lebt vom offenen Meinungsaustausch, aber ebenso von Fakten. Gerade in Zeiten sozialer Medien ist Medienkompetenz wichtiger denn je. Bevor ein Zitat Empörung oder Begeisterung auslöst, sollte immer die Frage gestellt werden: Woher stammt diese Aussage, gibt es eine Originalquelle und wurde sie korrekt wiedergegeben? Erst dann lässt sich eine faire und sachliche Diskussion führen. #Politik #AliceWeidel #DieterNuhr #Meinungsfreiheit #Faktencheck

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