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Die EU-Kommission hat die Ergebnisse einer neuen Eurobarometer-Umfrage zur sogenannten „Lebensmittel-Innovation“ vorgelegt. Das Resultat ist eine deutliche Absage an die Brüsseler Technokraten: Trotz jahrelanger PR-Kampagnen lehnt eine Mehrheit von 51 Prozent der Europäer diese neuartigen, technologisch manipulierten Nahrungsmittel ab, und 72 Prozent der Bürger fühlen sich von der EU schlichtweg unzureichend informiert. Besonders in den ländlichen Regionen – dort, wo die echte Landwirtschaft verwurzelt ist – bleibt das Vertrauen in die Brüsseler Labor-Zukunft auf dem Tiefpunkt. Doch anstatt den Bürgerwillen zu respektieren, nutzt die EU-Bürokratie die Ergebnisse, um ihre nächsten zentralistischen Programme wie die Initiative „Food 2030“ oder die neue EU-Biotechnologie-Strategie weiter durchzudrücken. Das Muster folgt der klassischen Brüsseler Verbots- und Schikanenlogik: Zuerst wird die traditionelle, heimische Landwirtschaft durch den „Green Deal“, die „Farm to Fork“-Strategie, absurde Umweltauflagen und Regulierungswahn an den Rand des Ruins getrieben. Anschließend verkauft Brüssel künstlich gezüchtete Pflanzen, Neue Genomische Techniken (NGT) und Labor-Nahrungsmittel als staatlich verordnete „Lösung“ für die selbst geschaffenen Krisen. Kein zentraler EU-Apparat und keine Kommission kann am grünen Tisch entscheiden, was hunderte Millionen Verbraucher essen oder wie Landwirte wirtschaften sollen. Echte Innovation entsteht im freien Wettbewerb – nicht in den Reagenzgläsern subventionierter Konzernlobbys und den Planungsstäben der EU-Kommission. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Der Eurobarometer zeigt eindeutig: Die Bürger wollen kein staatlich verordnetes Labor-Essen und keine Gen-Experimente aus den Brüsseler Planungsstuben! Wir brauchen keine EU-Programme wie ‚Food 2030‘, die unsere bewährte Landwirtschaft untergraben, sondern die kompromisslose Entlastung unserer Landwirte, echte Wahlfreiheit für den Verbraucher und den Schutz unserer Nahrungssouveränität!
Die EU-Kommission hat die Ergebnisse einer neuen Eurobarometer-Umfrage zur sogenannten „Lebensmittel-Innovation“ vorgelegt. Das Resultat ist eine deutliche Absage an die Brüsseler Technokraten: Trotz jahrelanger PR-Kampagnen lehnt eine Mehrheit von 51 Prozent der Europäer diese neuartigen, technologisch manipulierten Nahrungsmittel ab, und 72 Prozent der Bürger fühlen sich von der EU schlichtweg unzureichend informiert. Besonders in den ländlichen Regionen – dort, wo die echte Landwirtschaft verwurzelt ist – bleibt das Vertrauen in die Brüsseler Labor-Zukunft auf dem Tiefpunkt. Doch anstatt den Bürgerwillen zu respektieren, nutzt die EU-Bürokratie die Ergebnisse, um ihre nächsten zentralistischen Programme wie die Initiative „Food 2030“ oder die neue EU-Biotechnologie-Strategie weiter durchzudrücken. Das Muster folgt der klassischen Brüsseler Verbots- und Schikanenlogik: Zuerst wird die traditionelle, heimische Landwirtschaft durch den „Green Deal“, die „Farm to Fork“-Strategie, absurde Umweltauflagen und Regulierungswahn an den Rand des Ruins getrieben. Anschließend verkauft Brüssel künstlich gezüchtete Pflanzen, Neue Genomische Techniken (NGT) und Labor-Nahrungsmittel als staatlich verordnete „Lösung“ für die selbst geschaffenen Krisen. Kein zentraler EU-Apparat und keine Kommission kann am grünen Tisch entscheiden, was hunderte Millionen Verbraucher essen oder wie Landwirte wirtschaften sollen. Echte Innovation entsteht im freien Wettbewerb – nicht in den Reagenzgläsern subventionierter Konzernlobbys und den Planungsstäben der EU-Kommission. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Der Eurobarometer zeigt eindeutig: Die Bürger wollen kein staatlich verordnetes Labor-Essen und keine Gen-Experimente aus den Brüsseler Planungsstuben! Wir brauchen keine EU-Programme wie ‚Food 2030‘, die unsere bewährte Landwirtschaft untergraben, sondern die kompromisslose Entlastung unserer Landwirte, echte Wahlfreiheit für den Verbraucher und den Schutz unserer Nahrungssouveränität!

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