@porcelaindollyy_: luv my paw socks sm!! #catgirl #bmf #viral #egirl #fyp

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Thursday 07 May 2026 19:20:28 GMT
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des4pise
despise :
we are becoming catgirls
2026-05-07 21:12:10
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intoxicatdx
:( :
big
2026-05-07 19:34:49
0
2007.cal
Cal :
😍
2026-05-12 15:14:55
0
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Erstmal vorweg mir ist wichtig, dass wir hier respektvoll bleiben und auch den Creator nicht persönlich angreifen. Seine Aussagen kann man verurteilen und genau das mache ich auch: Vor zwei Wochen habe ich schon einmal auf ein ähnliches Video von ihm (@Juja )reagiert und daraus interpretiert, dass Männer und Frauen laut seiner Aussage und auch laut vielen Kommentaren nicht wirklich befreundet sein können. Daraufhin hieß es oft, ich würde ihn falsch verstehen. Genau deshalb wollte ich diesen neuen Clip aufgreifen, weil er die gleiche Richtung nochmal deutlich klarer und unmissverständlicher formuliert und genau dieser Clip wird wieder geliked, geteilt und von vielen (jungen) Menschen konsumiert. Und ja, mir ist bewusst, dass solche Inhalte oft zugespitzt sind, weil sie Aufmerksamkeit erzeugen sollen. Das ist leider Teil von Social Media. Aber wir Creator haben mit unserer Reichweite eine Verantwortung, man sich auch fragen, welche Narrative wir damit verstärken. Wenn wir immer wieder erzählen, dass Männer Frauen nur aus sexuellen Motiven ansprechen, dann entsteht ein Bild, in dem Frauen in fast jedem Kontext sexualisiert werden und Männern gleichzeitig abgesprochen wird, überhaupt zu differenzierten, platonischen Beziehungen fähig zu sein. Das ist weder ein realistisches Bild von Männern noch ein respektvoller Umgang mit Frauen. Das sind die Sprüche die wir Männer offline und online outcallen müssen, um klarzumachen: „Das ist sexistisch und deine Aussagen haben hier keinen Platz verdient“. Am Endereduziert es beide Seiten Frauen auf Objekte und Männer auf ein eindimensionales Bedürfnis. Ich glaube, wir können da mehr von uns erwarten. Nicht jede zugespitzte Aussage ist automatisch harmlos, nur weil sie Klicks bringt. Und vielleicht lohnt es sich, gerade bei solchen Themen kurz innezuhalten und zu überlegen, welches Verständnis von Beziehungen wir eigentlich weitergeben wollen, besonders an junge Männer und junge Frauen auf Social Media. Am Ende bin ich als Mann davon überzeugt, dass wir mehr sind, besser sein können und nicht in dieses eindimensionale Bild passen müssen.
Erstmal vorweg mir ist wichtig, dass wir hier respektvoll bleiben und auch den Creator nicht persönlich angreifen. Seine Aussagen kann man verurteilen und genau das mache ich auch: Vor zwei Wochen habe ich schon einmal auf ein ähnliches Video von ihm (@Juja )reagiert und daraus interpretiert, dass Männer und Frauen laut seiner Aussage und auch laut vielen Kommentaren nicht wirklich befreundet sein können. Daraufhin hieß es oft, ich würde ihn falsch verstehen. Genau deshalb wollte ich diesen neuen Clip aufgreifen, weil er die gleiche Richtung nochmal deutlich klarer und unmissverständlicher formuliert und genau dieser Clip wird wieder geliked, geteilt und von vielen (jungen) Menschen konsumiert. Und ja, mir ist bewusst, dass solche Inhalte oft zugespitzt sind, weil sie Aufmerksamkeit erzeugen sollen. Das ist leider Teil von Social Media. Aber wir Creator haben mit unserer Reichweite eine Verantwortung, man sich auch fragen, welche Narrative wir damit verstärken. Wenn wir immer wieder erzählen, dass Männer Frauen nur aus sexuellen Motiven ansprechen, dann entsteht ein Bild, in dem Frauen in fast jedem Kontext sexualisiert werden und Männern gleichzeitig abgesprochen wird, überhaupt zu differenzierten, platonischen Beziehungen fähig zu sein. Das ist weder ein realistisches Bild von Männern noch ein respektvoller Umgang mit Frauen. Das sind die Sprüche die wir Männer offline und online outcallen müssen, um klarzumachen: „Das ist sexistisch und deine Aussagen haben hier keinen Platz verdient“. Am Endereduziert es beide Seiten Frauen auf Objekte und Männer auf ein eindimensionales Bedürfnis. Ich glaube, wir können da mehr von uns erwarten. Nicht jede zugespitzte Aussage ist automatisch harmlos, nur weil sie Klicks bringt. Und vielleicht lohnt es sich, gerade bei solchen Themen kurz innezuhalten und zu überlegen, welches Verständnis von Beziehungen wir eigentlich weitergeben wollen, besonders an junge Männer und junge Frauen auf Social Media. Am Ende bin ich als Mann davon überzeugt, dass wir mehr sind, besser sein können und nicht in dieses eindimensionale Bild passen müssen.

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