@syzrlhmm: #uai #ustazazharidrus #islamicquotes #islamic

Malique
Malique
Open In TikTok:
Region: MY
Friday 15 May 2026 06:26:51 GMT
45025
7426
31
1275

Music

Download

Comments

usersnotfound0_
ahmad's daughter 𝜗𝜚 :
aslm, nkmntk doakn saya kejap, semoga syafiqah dpt result 3.0 keatas dlm stpm aaamiin, terimakasih☺️
2026-05-17 17:46:58
5
_rjaa22
راج :
aslm bang saya nk mintak izin untuk guna ayat abang ya , kalau abg benarkan , saya ucapkan terima kasih banyak ii
2026-07-26 14:24:34
0
limmmmm53
@limmmmm :
Alhamdulillah
2026-05-15 08:39:03
3
mohd.sufian82
Mohd Sufian :
Alhamdulillah... Aamiin 🤲
2026-05-17 15:11:01
2
dwisnita
dwisnita :
2026-07-22 07:27:51
0
siskavlog
WONGAYU29S :
Alhamdulillah
2026-07-16 00:48:49
0
4lfianftruba
𝙿𝚒𝚊𝚗 :
amin yaallah 🤲🏻
2026-06-18 15:30:24
0
sanssbrads
Rafli :
Aamiin Ya Allah🤲🤲🤲
2026-07-03 09:07:09
0
zakariasaja0
zakaria :
Aamiinn ya rabbal alamin😁🤲
2026-07-07 13:39:12
0
healthybeauty02
Learose :
Aamiin🤲
2026-05-19 15:37:20
1
usernamejejshsh
user2828263 :
aamiin yaallah
2026-07-20 13:40:02
0
j1500n
sheza◠ ̫◠ :
alhamdulillah 🤩🥰
2026-05-17 21:45:03
0
askahcantikk._
accalanggg🍡🍭🍭 :
aminn ya Allah🥺
2026-07-22 11:13:17
0
husna046
𝓗𝓾𝓼𝓷𝓪🎀 :
Amin🤲😭
2026-05-17 11:34:37
1
r_gasaa
Arga :
Amiiin
2026-07-17 10:11:39
0
dina_vita206
Dinavita206 :
aamiin yaallah
2026-07-20 09:04:20
0
edwn176
Win🥷 :
aminn🥺🤲
2026-07-20 10:27:52
0
kazerozxy25
Kazero :
Bismillah segera aamiiin Alhamdulillah
2026-07-29 02:41:07
0
wawa5481
wawa@548 :
amin
2026-05-20 10:09:11
0
username1268___
herdi :
@cantika🤛🏻
2026-05-16 16:13:04
1
syasyazsya
syasyazsya :
🥰
2026-05-16 01:19:33
1
ijan2402
jan :
@𝓐𝓷𝓲𝓮𝓮𝔂🇵🇸 🤗
2026-06-01 05:03:06
2
allezparissssss
ALLEZPARIZ :
@AFMaisarah@collection
2026-05-22 01:33:02
0
alhamdulillah_0364
Alhamdulilah 🇵🇸🇵🇸🇵🇸 :
Allahumma sholli'ala sayyidina Muhammad 3× Subhanallah 3× Alhamdulillah 3× Allahu Akbar 3× Subhaanallahi wabihamdih 3× Subhaanallahil adzim🥰
2026-05-16 22:07:42
1
To see more videos from user @syzrlhmm, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

Das Kitab al-Jilwah („Das Buch der Offenbarung“) gehört zu den bekanntesten religiösen Schriften, die mit dem Jesidentum verbunden werden. Gemeinsam mit dem Mişefa Reş („Schwarzes Buch“) wird es häufig als eines der heiligen Bücher der Jesiden bezeichnet. Die Bedeutung dieser Texte muss jedoch im Kontext der jesidischen Religionsgeschichte betrachtet werden, da die jesidische Tradition über Jahrhunderte vor allem mündlich überliefert wurde. Viele religiöse Lehren, Gebete und Geschichten wurden von Geistlichen wie den Qewwals (religiöse Sänger) weitergegeben. Das Kitab al-Jilwah beschreibt vor allem die Stellung von Melek Taus, dem Engel Pfau, der im Mittelpunkt der jesidischen Glaubenswelt steht. In der jesidischen Theologie gilt Melek Taus als der wichtigste der sieben heiligen Engel und als Stellvertreter Gottes auf der Erde. Anders als in manchen anderen religiösen Traditionen wird Melek Taus von Jesiden nicht als böser Engel verstanden, sondern als Symbol für Gottes Weisheit, Prüfung und göttliche Ordnung. Der Name „Jilwah“ bedeutet sinngemäß „Offenbarung“ oder „Erscheinung“. Der Text wird traditionell als eine göttliche Botschaft verstanden, die Melek Taus zugeschrieben wird. In ihm spricht Melek Taus in der ersten Person und erklärt seine besondere Rolle. Er betont seine Macht, seine Einzigartigkeit und seine Verbindung zum Schöpfer. Dabei wird deutlich, dass Gott als höchste Quelle der Schöpfung betrachtet wird, während Melek Taus eine vermittelnde Funktion zwischen Gott und der Welt einnimmt. Ein zentrales Thema des Kitab al-Jilwah ist die Beziehung zwischen dem Göttlichen und den Menschen. Der Text beschreibt, dass Menschen durch ihr Verhalten, ihren Glauben und ihre Taten Verantwortung tragen. Gleichzeitig wird die besondere Beziehung zwischen Melek Taus und seinen Anhängern hervorgehoben. Die Gläubigen werden dazu aufgefordert, Vertrauen in die göttliche Ordnung zu haben und die religiösen Regeln ihrer Gemeinschaft zu bewahren. Historisch ist die Entstehung des Kitab al-Jilwah umstritten. Lange Zeit wurde angenommen, dass es sich um ein sehr altes jesidisches Buch handelt, das bis in die frühen Jahrhunderte des Jesidentums zurückreicht. Wissenschaftliche Untersuchungen gehen jedoch häufig davon aus, dass die heute bekannten Fassungen wahrscheinlich erst im 19. Jahrhundert schriftlich fixiert wurden. Der britische Orientalist A. H. Layard und andere europäische Forscher sammelten im 19. Jahrhundert Informationen über die Jesiden und trugen dazu bei, dass westliche Wissenschaftler auf diese Texte aufmerksam wurden. Ein Grund für die Entstehung solcher schriftlichen Sammlungen war möglicherweise der Versuch, die komplexe mündliche Tradition der Jesiden in einer Zeit politischer und gesellschaftlicher Veränderungen festzuhalten. Viele jesidische religiöse Inhalte wurden zuvor nicht in Büchern niedergeschrieben, sondern durch religiöse Familien und Gemeinschaften bewahrt. Das Kitab al-Jilwah spielte auch eine Rolle bei der Entstehung von Missverständnissen über den jesidischen Glauben. Besonders die Verehrung von Melek Taus führte dazu, dass Außenstehende die Jesiden fälschlicherweise als „Teufelsanbeter“ bezeichneten. Diese Vorstellung basiert jedoch auf einer Fehlinterpretation, da Melek Taus im Jesidentum nicht mit dem islamischen oder christlichen Verständnis des Teufels gleichgesetzt wird. Für Jesiden steht Melek Taus vielmehr für Loyalität gegenüber Gott, göttliche Prüfung und die Verantwortung des Menschen. Neben dem Kitab al-Jilwah existieren zahlreiche weitere wichtige Bestandteile der jesidischen Religion, darunter die Qewls (heilige religiöse Hymnen), Gebete, Erzählungen und Rituale. Viele Jesiden betrachten diese mündlichen Überlieferungen als ebenso bedeutend oder sogar bedeutender als schriftliche Texte, da sie die lebendige Verbindung zu den Vorfahren und zur religiösen Identität darstellen. #jesiden #sherfedin #ezidi #ezidxan #lalish
Das Kitab al-Jilwah („Das Buch der Offenbarung“) gehört zu den bekanntesten religiösen Schriften, die mit dem Jesidentum verbunden werden. Gemeinsam mit dem Mişefa Reş („Schwarzes Buch“) wird es häufig als eines der heiligen Bücher der Jesiden bezeichnet. Die Bedeutung dieser Texte muss jedoch im Kontext der jesidischen Religionsgeschichte betrachtet werden, da die jesidische Tradition über Jahrhunderte vor allem mündlich überliefert wurde. Viele religiöse Lehren, Gebete und Geschichten wurden von Geistlichen wie den Qewwals (religiöse Sänger) weitergegeben. Das Kitab al-Jilwah beschreibt vor allem die Stellung von Melek Taus, dem Engel Pfau, der im Mittelpunkt der jesidischen Glaubenswelt steht. In der jesidischen Theologie gilt Melek Taus als der wichtigste der sieben heiligen Engel und als Stellvertreter Gottes auf der Erde. Anders als in manchen anderen religiösen Traditionen wird Melek Taus von Jesiden nicht als böser Engel verstanden, sondern als Symbol für Gottes Weisheit, Prüfung und göttliche Ordnung. Der Name „Jilwah“ bedeutet sinngemäß „Offenbarung“ oder „Erscheinung“. Der Text wird traditionell als eine göttliche Botschaft verstanden, die Melek Taus zugeschrieben wird. In ihm spricht Melek Taus in der ersten Person und erklärt seine besondere Rolle. Er betont seine Macht, seine Einzigartigkeit und seine Verbindung zum Schöpfer. Dabei wird deutlich, dass Gott als höchste Quelle der Schöpfung betrachtet wird, während Melek Taus eine vermittelnde Funktion zwischen Gott und der Welt einnimmt. Ein zentrales Thema des Kitab al-Jilwah ist die Beziehung zwischen dem Göttlichen und den Menschen. Der Text beschreibt, dass Menschen durch ihr Verhalten, ihren Glauben und ihre Taten Verantwortung tragen. Gleichzeitig wird die besondere Beziehung zwischen Melek Taus und seinen Anhängern hervorgehoben. Die Gläubigen werden dazu aufgefordert, Vertrauen in die göttliche Ordnung zu haben und die religiösen Regeln ihrer Gemeinschaft zu bewahren. Historisch ist die Entstehung des Kitab al-Jilwah umstritten. Lange Zeit wurde angenommen, dass es sich um ein sehr altes jesidisches Buch handelt, das bis in die frühen Jahrhunderte des Jesidentums zurückreicht. Wissenschaftliche Untersuchungen gehen jedoch häufig davon aus, dass die heute bekannten Fassungen wahrscheinlich erst im 19. Jahrhundert schriftlich fixiert wurden. Der britische Orientalist A. H. Layard und andere europäische Forscher sammelten im 19. Jahrhundert Informationen über die Jesiden und trugen dazu bei, dass westliche Wissenschaftler auf diese Texte aufmerksam wurden. Ein Grund für die Entstehung solcher schriftlichen Sammlungen war möglicherweise der Versuch, die komplexe mündliche Tradition der Jesiden in einer Zeit politischer und gesellschaftlicher Veränderungen festzuhalten. Viele jesidische religiöse Inhalte wurden zuvor nicht in Büchern niedergeschrieben, sondern durch religiöse Familien und Gemeinschaften bewahrt. Das Kitab al-Jilwah spielte auch eine Rolle bei der Entstehung von Missverständnissen über den jesidischen Glauben. Besonders die Verehrung von Melek Taus führte dazu, dass Außenstehende die Jesiden fälschlicherweise als „Teufelsanbeter“ bezeichneten. Diese Vorstellung basiert jedoch auf einer Fehlinterpretation, da Melek Taus im Jesidentum nicht mit dem islamischen oder christlichen Verständnis des Teufels gleichgesetzt wird. Für Jesiden steht Melek Taus vielmehr für Loyalität gegenüber Gott, göttliche Prüfung und die Verantwortung des Menschen. Neben dem Kitab al-Jilwah existieren zahlreiche weitere wichtige Bestandteile der jesidischen Religion, darunter die Qewls (heilige religiöse Hymnen), Gebete, Erzählungen und Rituale. Viele Jesiden betrachten diese mündlichen Überlieferungen als ebenso bedeutend oder sogar bedeutender als schriftliche Texte, da sie die lebendige Verbindung zu den Vorfahren und zur religiösen Identität darstellen. #jesiden #sherfedin #ezidi #ezidxan #lalish

About