@sunnygirl012: 16.5.26 Interview Frau Dr Anne Herrschaft mit @NEWS5 LIVE im livestream auf YouTube. Danke das ihr in Dänemark vor Ort seid und berichtet 🥰 #wal #hope #interview

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Saturday 16 May 2026 17:26:26 GMT
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Comments

yniemann
Onnyvoila :
Ich glaube da leider gar nichts mehr.
2026-05-16 18:11:16
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sunnygirl012
Flowerpower :
50 m Entfernung zur Barge und man konnte nichts sehen ?
2026-05-16 17:32:40
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tb17041968
Don Kapitano :
Die Barge war von der BG-VERKEHR nicht genehmigt und die Firma der Barge hatte bis Mittwoch kein Geld gesehen!
2026-05-16 17:43:14
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user3801808272199
Sonja :
jeff hat erzählt was los war
2026-05-16 23:30:12
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leon1e.hh
່ :
Man kann dir irgendwie nicht mehr schreiben wollte dir gerade antworten
2026-05-16 17:57:25
0
anjamelaniewieauc
anjamelaniewieauc :
Warum weiß sie nicht, was passiert ist wenn ein Großteil von Denen die vor Ort waren, ein Interview gegeben haben und zwar am 10.05.
2026-05-17 20:15:19
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svenduessler
Arbo und Caine :
Sie war vor Ort und hat nicht zugeschaut, wer's glaubt.
2026-05-19 06:14:05
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user258745120482
melli :
Hahaha
2026-05-17 10:25:37
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user9272980693825
nico :
aha sie hat nichts gesehen kann aber sagen dass ihm kein Leid zugetan wurde wie passt das zusammen
2026-05-17 08:56:39
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user258745120482
melli :
Die braucht uns keine Angst nehmen, wir wissen was wir glauben können
2026-05-17 10:38:47
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tb17041968
Don Kapitano :
Sie werden alle den Mund halten! 😡😡😡😡
2026-05-16 17:41:26
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melaniekrumpholz5
Melli :
Ja dabei hast du mit dem Fernglas aus dem Fenster geschaut
2026-05-18 17:21:12
0
user258745120482
melli :
Alles koruppt😡
2026-05-17 10:25:26
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biest.angelus
Biest angelus :
Krass, wie viel hier durcheinandergebracht wird. Ja, die Tierärztin hat gesagt, dass die Dänen den Tracker zuerst „in der Hand haben müssen“. Aber Fakt ist: Es gibt KEIN Gesetz, das verbietet, vorher Bilder zu zeigen. Dänemark hat nur die Zuständigkeit, weil der Wal in ihrem Gebiet lag – aber kein Veröffentlichungsrecht. Sie hat im Stream einfach Abläufe mit Gesetzen verwechselt. Passiert im Stress, macht die Aussage aber nicht richtiger.
2026-05-16 17:41:57
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alexandrahoffczaj
luna :
so schlimm.....das man niemanden mehr glauben kann😢
2026-05-17 10:35:38
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cm.1965
Claudi 🩷 Team Lisamto :
Weil die ja bestimmt kein Fernglas hatten und sie ist mir sehr suspekt
2026-05-17 08:11:16
4
michaerncnx
MiSiPoli6164 :
Da wird mit Blicken ausgewichen.Naja
2026-05-17 17:08:57
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silli8244
Silli :
Die weiß ganz genau was passiert ist auf der Bage
2026-05-18 06:25:27
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ines60044
Ines :
soso... Aus meiner persönlichen Sicht muss dieser gesamte Ablauf nicht nur fachlich, sondern auch berufsrechtlich geprüft werden. Sollte sich bestätigen, dass schwerwiegende Fehlentscheidungen, mangelnde fachliche Absicherung oder Verstöße gegen tierschutzrechtliche Pflichten vorgelegen haben, dann müssen aus meiner Sicht auch entsprechende Konsequenzen geprüft werden – einschließlich möglicher berufsrechtlicher Maßnahmen. Gleichzeitig stellen sich viele Menschen die Frage, ob bestimmte Personen künftig weiterhin in vergleichbaren Einsätzen mit empfindlichen Wildtieren tätig sein sollten. Denn bei geschützten Großtieren dürfen Selbstüberschätzung, öffentliche Wirkung oder unzureichende Spezialisierung niemals wichtiger sein als Fachlichkeit, Verantwortung und Tierwohl.
2026-05-22 18:53:03
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ines60044
Ines :
Nach allem, was öffentlich bekannt geworden ist, bleibt für viele Menschen der Eindruck zurück, dass dieser gesamte Ablauf möglicherweise von erheblichen fachlichen, technischen und medizinischen Unsicherheiten sowie einer teilweise unzureichenden spezialisierten Kompetenz geprägt gewesen sein könnte. Im Raum stehen bis heute grundlegende Fragen: Wie konnte ein derart komplexer Einsatz mit einem schwer geschwächten Großwal umgesetzt werden, obwohl offenbar zentrale biologische und praktische Probleme nicht abschließend geklärt wirkten? Warum bleiben Fragen zu Stress- und Belastungswerten wie Cortisol, Laktat oder Eiweißwerten offen? Wurde der tatsächliche Gesundheitszustand des Tieres ausreichend und fachgerecht bewertet? Wie sollte ein Wal, der nicht rückwärts schwimmen kann, eine Transportkonstruktion sicher wieder verlassen? War die technische Konstruktion überhaupt vollständig auf Anatomie, Größe und Verhalten eines Buckelwals abgestimmt? Und weshalb entsteht für viele Beobachter der Eindruck, dass die spezialisierte Fachkompetenz im Umgang mit Großwalen möglicherweise nicht in allen Bereichen ausreichend vorhanden war? Hinzu kommen Fragen zur gesamten Zielsetzung der Aktion: War unter den gegebenen Bedingungen tatsächlich eine realistische Überlebensperspektive vorhanden? Wurden Lebensraum, Nahrungssituation und körperlicher Zustand des Tieres ausreichend berücksichtigt? Oder entstand eine Situation, in der Risiken möglicherweise unterschätzt wurden? Für viele Menschen wirkt der gesamte Ablauf deshalb weniger wie eine durchgehend abgesicherte Rettungsmaßnahme, sondern eher wie ein hochriskanter Prozess mit zahlreichen offenen Punkten in Planung, Medizin, Technik und Verantwortung. Gerade deshalb fordern viele eine vollständige rechtliche und fachliche Aufarbeitung der gesamten Entscheidungs- und Handlungskette. Denn bei geschützten Wildtieren darf niemals öffentliche Wirkung, Selbstüberschätzung oder organisatorischer Druck wichtiger werden als Fachlichkeit, Kontrolle und Tierwohl.
2026-05-22 18:52:42
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elke8358
Elke :
😏😏😏😏😏
2026-05-17 08:05:37
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kayla.sky41
Sky Kayla :
Ist das keine Gewalt den Wal an der Fluje zu ziehen, so dass er schreit ? Ist die Fluke gebrochen oder nicht ????
2026-05-17 14:26:19
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