@emmyjoescripts: Bread of heaven, feed me till I want no more ❤ Amen! If you know this hymn let's sing along 😊 #sdasongs #methodist #catholictiktok #catholique #hymn

Emmy Joe
Emmy Joe
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Sunday 17 May 2026 18:02:59 GMT
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kafui338
Kafui :
I wanna say a prayer for our departed ones. May God keep their souls as we blessed and honor their memories
2026-07-13 22:16:15
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royalavasi
royalavasi :
the soprano melody that was sung is wrong towards the end
2026-05-17 20:58:05
1
user7407741244550
Destiny. E :
My favourite Recessional
2026-05-24 00:50:10
1
laurenty.lokiko
Larry :
Beutiful, really beutiful!
2026-06-10 19:33:39
1
yvonnen528
Yvonne N :
❤️❤️❤️
2026-05-17 19:38:58
1
temmy.fere1
TèmilOlúwa Fèrèlolú 🎺❤️ :
🥰🥰🥰
2026-05-17 19:45:44
1
bhekikhul
Navycommander :
🥰
2026-06-18 19:37:32
0
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Die SS-Sturmbrigade Dirlewanger gilt als eine der brutalsten und berüchtigtsten Einheiten. Sie entstand nicht aus regulären Soldaten, sondern aus Strafgefangenen: 1940 ließ Heinrich Himmler auf Vorschlag seines Vertrauten Gottlob Berger bewaffnete Wilddiebe aus Gefängnissen entlassen und unter Oskar Dirlewanger stellen. Aus diesem „Wilddiebkommando Oranienburg“ wuchs eine Truppe, die bald mit Gewaltverbrechern, militärischen Delinquenten, KZ-Häftlingen und Freiwilligen aus dem Osten aufgefüllt wurde. So entstand eine Einheit, die von Anfang an durch Vorstrafen, Alkohol und hemmungslose Gewalt geprägt war – eine Mischung, die selbst innerhalb der SS auf Abscheu stieß. Im Warschauer Aufstand 1944 zeigte sich ihre ganze Grausamkeit. Nach mehreren Darstellungen traf Dirlewanger selbst am 7. August 1944 in Warschau ein; die Massenmorde in Wola hatten da bereits begonnen. Berichte schildern, wie Männer der Brigade Babys auf Bajonette spießten und sie aus Fenstern hielten. Ein Augenzeuge sah, wie Dirlewanger persönlich ein Kind ins Feuer warf und die Mutter erschoss. Krankenhäuser wurden gestürmt, Patientinnen, Ärzte und Kinder getötet, ganze Straßenzüge niedergebrannt. Im Stadtteil Wola ermordete die Brigade innerhalb weniger Tage zehntausende Menschen bis zu 50.000 Opfer. Frauen und Kinder wurden als menschliche Schutzschilde vor Panzern missbraucht, systematische Vergewaltigungen gehörten zum Alltag. Die Gewalt war so entgrenzt, dass selbst innerhalb der SS Unruhe entstand. Bereits 1942 leitete das Hauptamt SS-Gericht ein Ermittlungsverfahren gegen Dirlewanger ein, weil selbst Kameraden seine Ausschreitungen nicht mehr decken wollten. Der SS-Richter Konrad Morgen bezeichnete die Einheit in einem Bericht als „Landplage“ und sammelte Beweise für Morde, Plünderungen und Disziplinlosigkeit. Doch jedes Verfahren lief ins Leere, da Dirlewanger direkten Rückhalt bei Gottlob Berger und schließlich bei Heinrich Himmler selbst hatte. Statt verurteilt zu werden, wurde die Einheit sogar weiter ausgebaut und in immer blutigeren Einsätzen eingesetzt. So zeigt sich, dass die Verbrechen zwar selbst im NS-System als untragbar galten, aber politischer Schutz dafür sorgte, dass sie folgenlos blieben. https://pure.bond.edu.au/ws/portalfiles/portal/29028675/Goldsworthy_Thesis.pdf #geschichte
Die SS-Sturmbrigade Dirlewanger gilt als eine der brutalsten und berüchtigtsten Einheiten. Sie entstand nicht aus regulären Soldaten, sondern aus Strafgefangenen: 1940 ließ Heinrich Himmler auf Vorschlag seines Vertrauten Gottlob Berger bewaffnete Wilddiebe aus Gefängnissen entlassen und unter Oskar Dirlewanger stellen. Aus diesem „Wilddiebkommando Oranienburg“ wuchs eine Truppe, die bald mit Gewaltverbrechern, militärischen Delinquenten, KZ-Häftlingen und Freiwilligen aus dem Osten aufgefüllt wurde. So entstand eine Einheit, die von Anfang an durch Vorstrafen, Alkohol und hemmungslose Gewalt geprägt war – eine Mischung, die selbst innerhalb der SS auf Abscheu stieß. Im Warschauer Aufstand 1944 zeigte sich ihre ganze Grausamkeit. Nach mehreren Darstellungen traf Dirlewanger selbst am 7. August 1944 in Warschau ein; die Massenmorde in Wola hatten da bereits begonnen. Berichte schildern, wie Männer der Brigade Babys auf Bajonette spießten und sie aus Fenstern hielten. Ein Augenzeuge sah, wie Dirlewanger persönlich ein Kind ins Feuer warf und die Mutter erschoss. Krankenhäuser wurden gestürmt, Patientinnen, Ärzte und Kinder getötet, ganze Straßenzüge niedergebrannt. Im Stadtteil Wola ermordete die Brigade innerhalb weniger Tage zehntausende Menschen bis zu 50.000 Opfer. Frauen und Kinder wurden als menschliche Schutzschilde vor Panzern missbraucht, systematische Vergewaltigungen gehörten zum Alltag. Die Gewalt war so entgrenzt, dass selbst innerhalb der SS Unruhe entstand. Bereits 1942 leitete das Hauptamt SS-Gericht ein Ermittlungsverfahren gegen Dirlewanger ein, weil selbst Kameraden seine Ausschreitungen nicht mehr decken wollten. Der SS-Richter Konrad Morgen bezeichnete die Einheit in einem Bericht als „Landplage“ und sammelte Beweise für Morde, Plünderungen und Disziplinlosigkeit. Doch jedes Verfahren lief ins Leere, da Dirlewanger direkten Rückhalt bei Gottlob Berger und schließlich bei Heinrich Himmler selbst hatte. Statt verurteilt zu werden, wurde die Einheit sogar weiter ausgebaut und in immer blutigeren Einsätzen eingesetzt. So zeigt sich, dass die Verbrechen zwar selbst im NS-System als untragbar galten, aber politischer Schutz dafür sorgte, dass sie folgenlos blieben. https://pure.bond.edu.au/ws/portalfiles/portal/29028675/Goldsworthy_Thesis.pdf #geschichte

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