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@chi4_caselli: #perte #virale #andiamoneiperte #scuola
chia👻🌴
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Tuesday 26 May 2026 13:42:26 GMT
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㋖★Bonni★㋖ :
sembra la mia scuola... Haahha
2026-05-26 14:03:52
1
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DEUTSCHLAND-ANALYSE | 02.07.2026 🚨 Die Regierung nennt es Reformpaket. Aber wenn man genauer hinschaut, ist es nicht nur Entlastung. Es ist auch eine neue Rechnung für Bürger, Arbeitgeber und Mittelstand. Friedrich Merz spricht von bis zu 600 Euro Entlastung pro Jahr. Klingt gut. Aber das sind maximal 50 Euro im Monat. Und die entscheidende Frage ist: Was bleibt davon übrig, wenn Rente, Krankenkasse, Pflege, CO2, Preise und andere Abgaben weiter steigen? Genau da wird es bürgernah. 💸 Denn eine Entlastung auf dem Papier hilft wenig, wenn sie an anderer Stelle wieder eingesammelt wird. Beispiel Minijobs: Die Pauschsteuer soll von 2 auf 5 Prozent steigen. Klingt klein? Ist es nicht. Diese Steuer-Komponente steigt um 150 Prozent. Bei einem vollen Minijob von 603 Euro bedeutet das: bisher 12,06 Euro im Monat, künftig 30,15 Euro. Also 18,09 Euro mehr pro Monat und Minijobber. Im Jahr sind das 217,08 Euro extra. Rechnen wir das auf rund 6,8 Millionen Minijobber hoch, landen wir im Maximalszenario bei bis zu rund 1,48 Milliarden Euro zusätzlicher Arbeitgeberbelastung pro Jahr. Bei 7 Millionen wären es sogar rund 1,52 Milliarden Euro. Und das trifft nicht nur Konzerne. Das trifft Gastronomie, Landwirtschaft, Handel, Vereine, kleine Läden, Handwerk und Mittelstand. Also genau die Betriebe, die flexible Hilfe brauchen und sowieso schon mit Kosten, Bürokratie und Personalmangel kämpfen. 🛠️ Dann der Handwerkerbonus. Er bleibt zwar, aber statt 20 Prozent sollen künftig nur noch 15 Prozent absetzbar sein. Bedeutet: Wer legal einen Handwerker bezahlt, kann weniger geltend machen. Bei voller Ausschöpfung können einem Haushalt bis zu 300 Euro Steuerbonus im Jahr verloren gehen. Das kann legale Handwerkerleistungen unattraktiver machen und ehrliche Betriebe zusätzlich schwächen. Dann die Reichensteuer. Söder sagt offen: Ja, die Reichensteuer wird erhöht. Klingbeil nennt es Fairness. Ab 250.000 Euro soll sie früher greifen, ab 280.000 Euro soll ein höherer Satz von 47 Prozent kommen. Man kann das politisch wollen. Aber dann muss man ehrlich sagen: Das ist nicht nur Entlastung, das ist Umverteilung. 😳 Dann der Arbeitsmarkt: Sachgrundlose Befristungen sollen bis zu 48 Monate möglich sein, mit bis zu sechs Verlängerungen. Die Regierung nennt das Flexibilität. Für Arbeitgeber kann das helfen. Für Arbeitnehmer bedeutet es aber auch: vier Jahre Unsicherheit. Wer Familie plant, eine Wohnung sucht oder einen Kredit braucht, weiß, wie wichtig ein fester Vertrag ist. Bei der Krankschreibung soll die telefonische AU wegfallen und die Bescheinigung ab dem ersten Krankheitstag kommen. Missbrauch bekämpfen, ja. Aber was ist mit überfüllten Arztpraxen, Menschen auf dem Land und echten Erkrankungen? Auch das ist wieder mehr Kontrollaufwand. Positiv: Bürokratieabbau, weniger Berichtspflichten, einfacherer Datenschutz und Genehmigungsfiktion nach vier Monaten können Betrieben wirklich helfen. Aber nur, wenn es nicht nur Pressekonferenz bleibt, sondern im Alltag ankommt. Mein Fazit: Dieses Paket hat sinnvolle Ansätze. Aber die große Überschrift „Entlastung“ reicht mir nicht. Bei Minijobs, Handwerkerbonus, Reichensteuer, Befristungen und Krankschreibung sieht man: Es wird an mehreren Stellen wieder eingesammelt, kontrolliert oder verschoben. Die ehrliche Frage lautet nicht: Wie schön klingt das Reformpaket? Die ehrliche Frage lautet: Was bleibt am Ende beim Bürger, beim Arbeitnehmer und beim kleinen Betrieb wirklich übrig? ⚡ Quelle: NIUS Live / Pressekonferenz Bundesregierung / Minijob-Zentrale #Deutschland #Analyse #Minijob #Mittelstand #klartext #Merz #Klingbeil #Söder #Politik
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